Verstehen des Koran

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Die erfundene Religion und die Koranische Religion – Kapitel 39: Themen außerhalb des Kontexts zum Koran

Wir haben Ihre Aufmerksamkeit seit dem Beginn unseres Buches auf einen wichtigen Punkt gelenkt: Die Tatsache, dass der Koran die Einzelheiten nennt, deren Kenntnisse Gott als notwendig erachtet für Seine Diener. Was immer auch fehlend angesehen wird, ist dem Ermessen des Einzelnen überlassen. Dennoch haben die Sektierer Dinge, die sie für nötig hielten, erfunden, um sie dem bestehenden Text hinzuzufügen.

Jede Handlung, die von der Religion verboten wird, ist eine üble Handlung und der Mensch muss sie sicherlich vermeiden. Doch alles, was wir als Übel betrachten, wird nicht notwendigerweise von der Religion verboten. Selbst wenn unser Urteil richtig ist, so sind wir nicht in der Stellung, dem einen heiligen Charakter zuzuschreiben. Wir müssen uns in Gedanken halten, dass Gott dem Menschen die Freiheit gab, sein eigenes Urteil zu fällen und das Gute vom Bösen zu unterscheiden. Trotzdem scheiterten die Traditionalisten daran, denen die nötige Einsicht fehlte, diese Tat des Gnädigsten zu verstehen und sie wagten es, Einschübe vorzunehmen, im Glauben, dass sie Seine Auslassungen wettmachen.

5:101 Ihr Gläubigen! Fragt nicht nach Dingen, die, wenn sie euch kundgetan werden, euch unangenehm wären; wenn ihr danach fragt, während der Koran hinabgesandt wird, werden sie euch kundgetan. Gott hat sie übergangen. Und Gott ist voller Vergebung und nachsichtig.

Alles, was der Koran aus seinem Kontext ausgelassen hat, wird von Gott übergangen. Der Umstand, dass Gott über ein gewisses Thema keine Klarheit verschafft, bedeutet, dass es unserer Meinung überlassen ist. Dies ist eine Bestätigung Seiner Duldsamkeit und Vergebung, wie dies am Ende des Verses ausgesagt wird. Deswegen sollten wir es nicht zulassen, dass jemand es wagt, die von Gott offenbarte Ausübung der Religion zu erschweren. Ergänzungen, die zum Koran gemacht wurden, haben die Religion verkompliziert und hatten zur Folge, dass viele sie vermeiden. Wir werden Ihnen einige kennzeichnende Beispiele solcher Einschübe geben, die nicht im Koran vorhanden sind. Hier sind einige typische Fragen und ihre kurzen Antworten.

1. Frage: Ist das Tragen eines seidenen Hemdes erlaubt?
Antwort: Es gibt keinen Satz, welcher das Tragen von Seide verbietet, weder für Männer noch für Frauen.

2. Frage: Kann eine Frau Makeup tragen?
Antwort: Kein Eintrag ist im Koran dazu vorhanden. Demnach kann jede Frau in dieser Hinsicht tun, was sie will.

3. Frage: Ist Beschneidung eine verbindliche Pflicht?
Antwort: Im Koran wird nirgends die Beschneidung erwähnt. Dieser Brauch jüdischen Ursprungs hat unter den Muslimen fortbestanden, doch es ist nicht obligatorisch, also kann der Mensch entscheiden, seine Kinder zu beschneiden oder nicht.

4. Frage: Ist das Tätowieren erlaubt?
Antwort: Im Koran steht nichts dagegen. Ein Tattoo hindert den Einzelnen nicht daran, die Waschung zu vollziehen.

5. Frage: Welche Hand muss beim Essen verwendet werden?
Antwort: Kein Hinweis darüber im Koran.

6. Frage: Ist Masturbation verboten?
Antwort: Es gibt kein Verbot dagegen. Was im Koran verboten wird sind Ehebruch und Homosexualität.

7. Frage: Ist Empfängnisverhütung verboten?
Antwort: Nichts dafür oder dagegen im Koran.

8. Frage: Sollte der Mensch Koranverse rezitieren nach dem Ableben von jemanden? Antwort: Wiederum ist im Koran nichts dafür oder dagegen zu finden. Der Koran kann zu jeder Zeit nach Lust und Laune rezitiert werden. Der Brauch, den Koran an den 1., 7. und 52. Nächten zu rezitieren, wird nicht im Koran erwähnt.

9. Frage: Kann der Mensch von Schweinshaut Gebrauch machen?
Antwort: Der Koran befiehlt uns, kein Schweinefleisch zu essen. Es schadet nicht, die Haut zu verwenden.

10. Frage: Welches Essen sollte zuerst gegessen werden, wenn das Fasten gebrochen wird? Antwort: Im Koran wird nichts besonders vorgeschrieben. Deshalb kann alles gegessen werden.

Die erfundene Religion und die Koranische Religion – Kapitel 38: Der wahre Inhalt des Koran

Wir haben zweihundert Beispiele an Einschüben gesehen. Nun wollen wir uns zweihundert Beispiele anschauen, die im Koran enthalten sind.

  1. Gottes Existenz und Einheit.
  2. An einen Gott zu glauben, ohne Ihm einen Partner beizugesellen.
  3. Gott ist barmherzig, gnädig und allvergebend.
  4. Liebe für und Furcht vor Gott.
  5. Gott ist der Schöpfer von allem.
  6. Gottes Fortbestehen und Kontrolle der Schöpfung.
  7. Gott ist allwissend, allgegenwärtig; Er sieht und hört alles.
  8. Gott ist perfekt, insofern als dass es Ihm an nichts fehlt…
  9. Gott ist ewig. Er existierte vor der Zeit und wird für immer existieren.
  10. Gott zeugt nicht und Er wurde nicht gezeugt.
  11. Gott ist außergewöhnlich und transzendent.
  12. Aller Lob gebührt Gott allein.
  13. Gott herrscht allem vor und ist immer der Sieger.
  14. Gott ist der Versorger des Menschen.
  15. Das unfehlbare Versprechen Gottes.
  16. Gott der Erschaffer und Erhalter, sowie der Auslöscher des Lebens auf der Erde.
  17. Gott irrt nie und vergisst nicht.
  18. Gott ist mit allen schönen Namen ausgestattet.
  19. Gott liebt die Gläubigen.
  20. Gott hat alles bis ins letzte Detail im Koran erklärt.
  21. Gott ist die einzige Autorität, was die Religion betrifft.
  22. Der Koran enthält alles.
  23. Der Koran umfasst alles, soweit es die Religion betrifft.
  24. Der Koran wird von Gott geschützt.
  25. Es gibt keinen Widerspruch im Koran.
  26. Der Koran ist vollständig und nichts fehlt in ihm.
  27. Der Koran ist eine Erinnerung, eine Führung und eine Gnade für die Menschheit.
  28. Der Koran führt zum Weg der Wahrheit.
  29. Der Koran enthält detaillierte Informationen.
  30. Wir sollten über den Koran nachdenken.
  31. Das Lesen und Rezitieren des Koran sind verdienstvolle Handlungen.
  32. Gott häufig zu gedenken.
  33. Nur um Gottes willen zu beten.
  34. Die Tatsache, dass Gott der wahrhaftigste Freund ist.
  35. Zuflucht in Gott zu suchen und zu Gott zu beten.
  36. An all die vergangenen Propheten zu glauben.
  37. Den Propheten zu lieben und zu ehren.
  38. Der Prophet trifft Entscheidungen nur in Übereinstimmung mit dem Koran.
  39. Mohammed ist der letzte der Propheten.
  40. Die Tatsache, dass der Prophet Gott nichts zuschreibt, sofern ER ihm es nicht offenbart hat.
  41. Das Kontaktgebet regelmäßig zu verrichten.
  42. Während dem Beten zu stehen, sich zu beugen und niederzufallen.
  43. Sich beim Verrichten des Kontaktgebetes gegen Mekka zu richten.
  44. Die Waschung vor dem Kontaktgebet zu vollziehen.
  45. Die Ganzkörperwaschung vor dem Kontaktgebet zu vollziehen, wenn Geschlechtsverkehr stattfand.
  46. Die Erde zu gebrauchen und gegen den Körper zu reiben, wenn kein Wasser vorhanden ist, um die Waschung zu vollziehen.
  47. Wichtigkeit der frommen Verehrung (huschu) beim Verrichten des Kontaktgebetes.
  48. Bestimmte Zeiten des Kontaktgebetes.
  49. Das Versammlungsgebet, das am Freitag verrichtet wird.
  50. Das Kontaktgebet in aller Bescheidenheit zu verrichten und daraus keine Show zu machen.
  51. Den Namen Gottes während des Kontaktgebetes zu wiederholen.
  52. Den Namen Gottes selbst nach dem Kontaktgebet zu wiederholen.
  53. Im Monat Ramadan zu fasten.
  54. Verbot vom Essen, Trinken und Geschlechtsverkehr während der Fastenzeit.
  55. Der Anfang und das Ende vom Fasten.
  56. Was eine Person tun sollte, wenn sie nicht im Stande ist zu fasten.
  57. Das Vermögen für die Sache Gottes auszugeben.
  58. Verteilung der Güter unter den Waisen und den Mittellosen.
  59. Jemanden eine gemachte Gefälligkeit nicht immer wieder unter die Nase zu reiben.
  60. Sachen von Herzen zu verschenken (spenden).
  61. Auf die Pilgerfahrt zu gehen und den Hadsch zu verrichten.
  62. Gott zu loben während des Hadschs.
  63. Sich zu läutern und die Gelübde zu erfüllen.
  64. Die Hadsch- und Umra-Rituale um Gottes willen zu vervollständigen.
  65. Verbot von Geschlechtsverkehr und Streit während des Hadschs.
  66. Verbot vom Jagen während des Hadschs.
  67. Strafe für das Jagen während des Hadschs.
  68. Zu gebieten, was angebracht ist.
  69. Bedeutungslose Handlungen zu vermeiden.
  70. Für die Sache Gottes zu kämpfen.
  71. Sowohl mit dem Vermögen als auch mit dem Leben zu kämpfen.
  72. Von den Koranischen Prinzipien geführt zu kämpfen.
  73. Sich nicht fürchten, verschmäht zu werden.
  74. Wucher-Verbot.
  75. Keine Fehler beim Wägen und Messen zu machen.
  76. Keine Ungerechtigkeit zu üben.
  77. Verschwendung zu vermeiden.
  78. Nicht geizig zu handeln.
  79. Den Menschen nicht zu töten, und die Strafe dafür.
  80. Nicht zu stehlen, und die Strafe dafür.
  81. Zu vermeiden, Unheil zu begehen, und seine Bestrafung.
  82. Nicht Ehebruch zu begehen, und seine Bestrafung.
  83. Eine Frau nicht fälschlicherweise des Ehebruchs zu beschuldigen.
  84. Verbot von Lesbianismus und der Homosexualität.
  85. Verdammung der Magie.
  86. Bei Gott Zuflucht vor dem Teufel zu suchen.
  87. Nicht mit Satan befreundet zu sein.
  88. Zu realisieren, dass Satan der Feind des Menschen ist.
  89. Erwähnung satanischer Auffassungen und Irrtümer.
  90. Satan nicht zu fürchten.
  91. Gott allein anzuflehen.
  92. Zu Gott zu beten.
  93. Gott um Vergebung bitten.
  94. Nicht die Hoffnung in Gott zu verlieren.
  95. Unmittelbar nach dem Begehen der Sünde zu bereuen.
  96. Geduldig zu sein.
  97. In Geduld zu wetteifern.
  98. Nicht über ein Thema zu streiten, worüber jemand ignorant ist.
  99. Nichts blind zu befolgen.
  100. Absprachen einzuhalten.
  101. Keinen Schwur zu missachten.
  102. Die Sühne für das Missachten des Schwurs.
  103. Nicht ein Eid für unheilvolle Ziele abzulegen.
  104. Gegen Ungerechtigkeit zu treten, selbst wenn es der nächste Verwandte sein sollte.
  105. Nicht ungerecht für persönliche Ziele zu handeln.
  106. Tolerant und vergebend zu sein.
  107. Die Güter, die den Waisen gehören, ihren Besitzern zurückzugeben.
  108. Die Waisen gütig zu behandeln.
  109. Die Waisen nicht zu misshandeln.
  110. Das Leben auf der Erde nicht zu überbewerten.
  111. Das ultimative Ziel ist Gott.
  112. Für die Sache Gottes zu leben.
  113. Sich der eigenen Machtlosigkeit in der Gegenwart Gottes bewusst zu werden.
  114. Sich auf Gott allein zu stützen und nicht auf die eigene Macht oder Stärke.
  115. Gottes Offenbarung ernsthaft zu befolgen.
  116. Sich bewusst zu werden, dass nichts stattfinden kann, sofern Gott es nicht erlaubt.
  117. Detaillierte Schilderung der Heuchler.
  118. Erklärung der Verhöhnung und des Gespötts, denen die Gläubigen ausgesetzt sind.
  119. Beschreibung des Hasses, der gegen die Gläubigen geschürt wird.
  120. Verdammung des Unheilbegehens.
  121. Verdammung des Stolzes.
  122. Verdammung der Undankbarkeit.
  123. Verdammung von unbedachten Taten.
  124. Die Tatsache, dass eine Person, die nicht ihren Verstand gebraucht, untergehen wird.
  125. Der Fehler, zu glauben, dass die Wahrheit das ist, was die Mehrheit denkt.
  126. Die Anbetung der Ahnen kann nicht zur Wahrheit führen.
  127. Bloß ein Nachahmer zu sein, ohne die Vernunft zu gebrauchen, ist ein Fehler.
  128. Betrunkenheit ist eine Abscheulichkeit.
  129. Steine zu verehren ist eine satanische Handlung.
  130. Wahrsagen durch Pfeile ist eine satanische Handlung.
  131. An den Jüngsten Tag zu glauben.
  132. Beschreibung des Jüngsten Tages.
  133. Beschreibung des Paradieses.
  134. Beschreibung der schönen Dinge im Paradies.
  135. Beschreibung der Hölle.
  136. Beschreibung der Qual in der Hölle.
  137. Die ewige Existenz in Paradies und Hölle.
  138. Das Leben zu führen im Bewusstsein des Paradieses und der Hölle.
  139. Gottes Gnade ist sogar von höherer Wichtigkeit als das Paradies.
  140. Die Tatsache, dass es für den Einen, der den Menschen erschaffen hat, leicht ist, ihn wieder neu zu erschaffen.
  141. Gott wird am Jüngsten Tag niemanden zu Schaden kommen lassen, es sei denn, dass Er zuerst einen Boten schickt.
  142. Gott wird es niemandem verzeihen, der Gott Partner beigesellt, aber kann alle anderen Sünden entsprechend Seinem Ermessen verzeihen.
  143. Die Bewohner des Paradieses werden glückselig sein, während die Höllenbewohner reumütig sein werden.
  144. Die Tatsache, dass im Paradies keine Müdigkeit oder Langeweile sein wird.
  145. Beschreibung der Menschen, die sich selbst als Repräsentative der Religion schmücken, die aber in Wahrheit Unterschlager sind.
  146. Beispiele der Vergötterung der religiösen Persönlichkeiten.
  147. Prophetenschaft von Moses und sein Empfang der Torah.
  148. Prophetenschaft von Christus und die Offenbarung der Evangelien.
  149. Prophetenschaft von David und sein Empfang der Psalmen.
  150. Die Tatsache, dass es viele weitere Propheten gibt, die nicht im Koran erwähnt werden.
  151. Adam und die Geschichten über ihn.
  152. Noah und die Geschichten über ihn.
  153. Abraham und die Geschichten über ihn.
  154. Salomon und die Geschichten über ihn.
  155. Moses kämpft mit dem Pharao.
  156. Christus und seine Mutter Maria.
  157. Josefs Parabeln und seine Interpretation seiner Träume.
  158. Erwähnung Jakobs.
  159. Erwähnung Ismaels und Isaaks.
  160. Erwähnung von Dhulqarnein und Lokman.
  161. Die Ordale des Propheten.
  162. Die Bemühungen der Propheten, die Prüfungen zu überwinden.
  163. Nicht auf Seelenheil zu hoffen, selbst wenn mensch der Vater oder Sohn des Propheten sein sollte.
  164. Bestrafung der Leute, die daran scheitern, an die Propheten zu glauben.
  165. Die Eltern gütig zu behandeln.
  166. Über die Schöpfung nachzudenken.
  167. Gottes Schöpfungen im Himmel und auf der Erde zu analysieren und zu untersuchen.
  168. Nicht das Fleisch der im Namen anderer Gottheiten als Gott geschlachteten Tiere, der toten Tiere oder des Schweins zu essen.
  169. Die Versorgung, die Gott beschert hat, nicht für verboten zu erklären.
  170. Das Sündigen sowohl im Offenen als auch im Verborgenen zu vermeiden.
  171. Sich denen anzuschließen, die sich zu Gott wenden.
  172. Nicht aufgeteilt und getrennt zu sein.
  173. Solide und unnachgiebig gegenüber den Bedrohungen zu sein, die auf Gott gerichtet sind.
  174. Nicht aggressiv zu sein.
  175. Gegen Angreifer für die Sache Gottes zu kämpfen.
  176. Nachsichtig beim Rache nehmen zu sein.
  177. Zu denken und schöne Dinge zu tun.
  178. Die Dinge in den Gewahrsam von zuverlässigen und verlässlichen Personen zu geben.
  179. Die Beratung für die Verwaltung essenziell betrachten.
  180. Sich selbst zu hinterfragen.
  181. Jemanden zu grüßen, der einen grüßt.
  182. Die Information, welche von einem/einer Verdächtigen abstammt, nicht als erwiesen ansehen.
  183. Zwischen Parteien über einen Disput unter den Gläubigen zu vermitteln.
  184. Geschwisterlichkeit der Gläubigen.
  185. Sich in der Religion nicht in Gruppen zu spalten.
  186. Die Tatsache, dass es in der Religion kein Zwang oder Nötigung gibt.
  187. Nicht das Testamentschreiben zu vermeiden.
  188. Nicht nachlässig zu werden und zu wissen, dass ein Gläubiger einem Ableugner überlegen ist.
  189. Die Effekte und Verwandtschaft dürfen die Einzelperson nicht daran hindern, Gott zu gedenken.
  190. Glaube an das wahre Leben im Jenseits.
  191. Die Tatsache, dass Honig eine heilsame Wirkung hat.
  192. Die auf Mathematik gezogene Aufmerksamkeit.
  193. Beschreibung der Relativität der Zeit.
  194. Beschreibung der Expansion des Universums.
  195. Die Tatsache, dass die Erde, der Mond und die Sonne rotieren.
  196. Die Tatsache, dass zwei Meere, die sich verbinden, nicht vermischen.
  197. Beschreibung des Einflusses der Winde auf die Verbreitung der Pollen (? on pollenization).
  198. Auf die Situation der durch Erdbeben bedingte Verwerfungen der Erdkruste aufmerksam zu machen.
  199. Die Tatsache, dass der Himmel wie ein schützendes Dach ist.
  200. Die Tatsache, dass alles ein gewisses Maß hat.