Bibel vs. Koran – Gemeinsamkeiten zweier Schriften

Kategorien: Theologie & Auslegung

(in Zusammenarbeit mit Kerstin L.)

Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Teufel,
Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen

Wir wollen hier einige thematische wie auch theologische Gemeinsamkeiten zwischen der Bibel und dem Koran aufzeigen und somit auch beweisen, dass unser Gott ein einziger Gott ist, der sich nie ändert! Im Namen des Friedens:

3:64 Sprich: „O Volk der Schrift, kommt herbei zu einem gleichen Wort zwischen uns und euch, dass wir nämlich Gott allein dienen und nichts neben Ihn stellen und dass nicht die einen von uns die anderen zu Herren nehmen außer Gott.“ Und wenn sie sich abwenden, so sprecht: „Bezeugt, dass wir (Ihm) ergeben sind.“

 

BibelKoran
Lukas 10:25-28 Da kam ein Gesetzeslehrer und wollte Jesus auf die Probe stellen; er fragte ihn: „Lehrer, was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?“ Jesus antwortete: „Was steht denn im Gesetz? Was liest du dort?“ Der Gesetzeslehrer antwortete: „Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit aller deiner Kraft und deinem ganzen Verstand! Und: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!“ „Du hast richtig geantwortet“, sagte Jesus. „Handle so, dann wirst du leben.“

Markus 12:26ff. Und es trat zu ihm einer von den Schriftgelehrten, der ihnen zugehört hatte, wie sie miteinander stritten. Und als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: „Welches ist das höchste Gebot von allen?“ Jesus aber antwortete ihm: „Das höchste Gebot ist das: ‚Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften‘ (5. Mose 6:4-5). Das andre ist dies: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben, denn er ist wie du‘ (3. Mose 19:18). Es ist kein anderes Gebot größer als diese.
2:112 Doch wer sich Gott hingibt und Gutes tut, der hat seinen Lohn bei seinem Herrn; und diese werden weder Angst haben noch werden sie traurig sein.

31:22 Wer aber sein Antlitz Gott zuwendet und dabei aufs Schönste gute Werke verrichtet, der hält sich am festesten Seil. Gott hat die endgültige Entscheidung über alles.
Menschen verehren

Apostelg 14:8-12 In Lystra lebte ein Mann, der keine Kraft in den Beinen hatte. Er war von Geburt an gelähmt und hatte noch nie einen Schritt getan. Der hörte zu wie Paulus redete. Als der ihn fest anblickte und sah, dass er den Glauben hatte, er könne geheilt werden, sagte er mit lauter Stimme zu ihm: „Steh auf! Stell dich gerade auf die Beine!“ Da sprang der Mann auf und begann umherzugehen. Viele Leute hatten gesehen, was Paulus da tat, und riefen auf Lykaonisch: „Die Götter sind als Menschen zu uns herabgekommen!“ Sie nannten Barnabas Zeus und Paulus Hermes***, weil er das Wort geführt hatte.
*** Kommentar in der Bibel: Zeus galt als höchster Gott der Griechen und zugleich als Lokalgott von Lystra. Hermes galt als der Götterbote. Nach einer alten Sage waren sie schon einmal in menschlicher Gestalt in Lystra gewesen – und abgewiesen worden, was Unglück über die Stadt gebracht hatte. Jetzt wollten die Einwohner es also besser machen.


9:31 Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen außer Gott; und den Messias, den Sohn der Maria. Und doch war ihnen geboten worden, allein den Einzigen Gott anzubeten. Es ist kein Gott außer Ihm. Gepriesen sei Er über das, was sie (Ihm) zur Seite stellen!
Engel verehren

Kolosser 2:18 Und lasst euch durch niemand von eurem Ziel ablenken, durch keinen, der sich in Demutsübungen gefällt und Engel verehrt und das mit Visionen begründet, die er gesehen haben will. Solche Menschen haben eine ungeistliche Gesinnung und sind ganz ohne Grund stolz und aufgeblasen.


3:80 Und Er gebietet euch nicht, euch die Engel oder die Propheten zu Herren zu nehmen. Sollte Er euch den Unglauben gebieten, nachdem ihr (Ihm) ergeben geworden seid?34:40 Und am Tage, wo Er sie alle versammeln und dann zu den Engeln sprechen wird: ‚Sind diese es, die euch dienten?‘
Niemand anderen als GOTT verehren

1. Mose, 35:2 Da sprach Jakob zu seinem Haus und zu allen, die bei ihm waren: Tut die fremden Götter von euch weg, die in eurer Mitte sind, und reinigt euch und wechselt eure Kleider!

5. Mose, 4:35 Du aber hast’s gesehen, auf dass du wissest, dass der HERR allein Gott ist und sonst keiner.

Matthäus 4:10 Da spricht Jesus zu ihm: Weiche, Satan! Denn es steht geschrieben: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen!“
2:133 Waret ihr etwa Zeugen, als Jakob im Sterben lag. Als er zu seinen Söhnen sagte: „Wem werdet ihr dienen, wenn ich weg bin?“ sagten sie: „Wir dienen deinem Gott, dem Gott deiner Väter Abraham, Ismael und Isaak, dem Einzigen Gott, und Ihm sind wir ergeben.“

28:88 Bete neben Gott keinen anderen Herrn an! Es gibt keinen Gott außer Ihm. Alles vergeht, nur Er nicht. Sein ist die Entscheidung, und zu Ihm allein werdet ihr zurückgebracht werden.

5:117 Nichts anderes sprach ich zu ihnen, als was Du mich geheißen hast: „Betet Gott an, meinen Herrn und euren Herrn.“ Und ich war ihr Zeuge, solange ich unter ihnen weilte, doch seit Du mich sterben ließest, bist Du der Wächter über sie gewesen; und Du bist aller Dinge Zeuge.
Keine anderen Götter/EIN Gott

2. Mose, 20:3 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

Jesaja 45:5-8 Ich bin der HERR, und sonst keiner mehr, kein Gott ist außer mir. Ich habe dich gerüstet, obgleich du mich nicht kanntest, damit man erfahre in Ost und West, dass außer mir nichts ist. Ich bin der HERR, und sonst keiner mehr, der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis, der ich Frieden gebe und schaffe Unheil. Ich bin der HERR, der dies alles tut. Träufelt, ihr Himmel, von oben, und ihr Wolken, regnet Gerechtigkeit! Die Erde tue sich auf und bringe Heil, und Gerechtigkeit wachse mit auf! Ich, der HERR, habe es geschaffen.

5. Mose, 6:4 Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein.

Jesaja, 44:6 So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.
4:36 Und dient Gott und setzt Ihm nichts zur Seite…

112. Kapitel: Reinheit des Vertrauens (Al-Ihlas)
Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen. Sprich: „Er ist Gott, ein Einziger, Gott, der Absolute (Ewige Unabhängige, von Dem alles abhängt). Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden, und Ihm ebenbürtig ist keiner.“

2:163-164 Und euer Gott ist ein Einiger Gott; es ist kein Gott außer Ihm, dem Gnädigen, dem Barmherzigen. In der Schöpfung der Himmel und der Erde und im Aufeinanderfolgen von Nacht und Tag und in den Schiffen, die das Meer befahren mit dem, was den Menschen nützt, und in dem Wasser, das Gott niedersendet vom Himmel, womit Er die Erde belebt nach ihrem Tode und darauf verstreut allerlei Getier, und in den Strömungen der Winde und der Wolken, die dienen müssen zwischen Himmel und Erde, sind fürwahr Zeichen für solche, die verstehen.

2:255 Gott ist Einer. Außer Ihm, dem Ewigen, dem Unsterblichen, dem Immerwaltenden, gibt es keinen Gott. Ihn befällt weder Schlummer noch Schlaf. Ihm allein gehört alles, was in den Himmeln und auf Erden ist. Wer ist es, der bei Ihm Fürsprache erbitten dürfte, wenn nicht mit Seiner Genehmigung? Er weiß, was war und was sein wird. Niemand erhält etwas von Gottes Wissen, es sei denn, Gott hat es gewollt. Sein Kursi (seine Allmacht) umfasst Himmel und Erde. Ihm fällt es nicht schwer, sie zu unterhalten, ist Er doch der Höchste und der Mächtigste.

6:3 Gott allein ist der Herr in den Himmeln und auf der Erde. Er allein weiß, was ihr geheimhaltet und was ihr offen bekundet; Er weiß, was ihr erwerbt.
Gott ist der höchste König

1. Samuel, 2:6-8 Der HERR tötet und macht lebendig, führt in die Hölle und wieder heraus. Der HERR macht arm und macht reich; er erniedrigt und erhöht. Er hebt auf den Dürftigen aus dem Staub und erhöht den Armen aus dem Kot, daß er ihn setze unter die Fürsten und den Stuhl der Ehre erben lasse. Denn der Welt Grundfesten sind des HERRN, und er hat den Erdboden darauf gesetzt.


23:116 Darum ist Gott, der Wahre König, Hoch Erhaben. Es ist kein Gott außer Ihm, dem Herrn des Würdigen Throns.

20:114 Hoch Erhaben ist Gott, der wahre König! …

9:116 Gott ist es, Dem das Königreich der Himmel und der Erde gehört. Er macht lebendig und lässt sterben. Und ihr habt keinen Beschützer noch Helfer außer Gott.
Gott ist omnipräsent (allgegenwärtig)

Psalm 139:7-12 Wo soll ich hin gehen vor deinem Geist, und wo soll ich hin fliehen vor deinem Angesicht? Führe ich gen Himmel, so bist du da. Bettete ich mir in die Hölle, siehe, so bist du auch da. Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde mich doch deine Hand daselbst führen und deine Rechte mich halten. Spräche ich: Finsternis möge mich decken! so muß die Nacht auch Licht um mich sein. Denn auch Finsternis ist nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtet wie der Tag, Finsternis ist wie das Licht.


58:7 Siehst du denn nicht, dass Gott alles weiß, was in den Himmeln ist, und alles, was auf Erden ist? Keine geheime Unterredung zwischen dreien gibt es, bei der Er nicht vierter wäre, noch eine zwischen fünfen, bei der Er nicht sechster wäre, noch zwischen weniger oder mehr als diesen, ohne dass Er mit ihnen wäre, wo immer sie sein mögen. Dann wird Er ihnen am Tage der Auferstehung verkünden, was sie getan haben. Wahrlich, Gott ist über alle Dinge Allwissend.
Gott der Allwissende

Matthäus 10:30 Und bei euch sind selbst die Haare auf dem Kopf alle gezählt.

Psalm 147:4-5 Er zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen. Der HERR ist groß und von großer Kraft; und ist unbegreiflich, wie er regiert.

Jesaja 40:28 Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt; sein Verstand ist unausforschlich.
19:93-94 Da ist keiner in den Himmeln noch auf der Erde, der dem Allerbarmer anders denn als Diener sich nahen dürfte. Wahrlich, Er hat sie gründlich erfasst und Er hat alle genau gezählt.

3:29 Sprich: „Ob ihr verbergt, was in eurer Brust ist, oder ob ihr es kundtut, Gott weiß es; Er weiß, was in den Himmeln und was auf der Erde ist; und Gott hat Macht über alle Dinge.

72:28 und Er (Gott) zählt alle Dinge ganz genau.

31:16 „O mein Sohn, hätte es auch nur das Gewicht eines Senfkorns und wäre es in einem Felsen oder in den Himmeln oder in der Erde, Gott würde es gewiss hervorbringen. Wahrlich, Gott ist Gnädig, Kundig.
Gott schläft nicht, schlummert nicht

Psalm 121:3-4 Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen; und der dich behütet schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
2:255 Gott – kein Gott ist da außer Ihm, dem Ewiglebenden, dem Einzigerhaltenden. Ihn ergreift weder Schlummer noch Schlaf. Ihm gehört, was in den Himmeln und was auf der Erde ist. Wer ist es, der bei Ihm Fürsprache einlegen könnte außer mit Seiner Erlaubnis? Er weiß, was vor ihnen und was hinter ihnen liegt; sie aber begreifen nichts von Seinem Wissen, es sei denn das, was Er will. Weit reicht Sein Thron über die Himmel und die Erde, und es fällt Ihm nicht schwer, sie (beide) zu bewahren. Und Er ist der Hohe, der Erhabene.
Gott ist gerecht

Psalm 19:10 Die Ehrfurcht vor Jahwe ist echt und hat für immer Bestand. Die Bestimmungen Jahwes sind wahr, und sie sind alle gerecht.


3:18 Bezeugt hat Gott, dass kein Gott da ist außer Ihm Selbst; und die Engel und die Wissenden (bezeugen es); Er sorgt für die Gerechtigkeit. Es ist kein Gott außer Ihm, dem Allmächtigen, dem Allweisen.
Interreligiöser Dialog

1. Petrus 3:15 Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von euch fordert über die Hoffnung, die in euch ist, aber mit Sanftmut und Furcht.


16:125 Lade ein zum Weg Deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung, und debattiere mit ihnen auf die beste Art und Weise! Dein Herr ist es, Der am besten weiß, wer sich von Seinem Weg abwendet und wer zur Rechtleitung findet.
Neue Himmel und neue Erde

Jesaja 65:17 Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde; und der früheren wird man nicht mehr gedenken, und sie werden nicht mehr in den Sinn kommen.

Jesaja 66:22 Denn gleichwie der neue Himmel und die neue Erde, die ich mache, vor meinem Angesicht bleiben werden, spricht der HERR, so soll auch euer Same und euer Name bestehen bleiben.


14:48 an dem Tage, da die Erde in eine andere Erde verwandelt werden wird, und auch die Himmel (verwandelt werden); und sie werden (alle) vor Gott treten, den Einzigen, den Allgewaltigen.
Vorgehensweise bei Informationen

1 Thessalonicher 5,21 Prüft alles, das Gute behaltet!
39:18 Die allem zuhören, was gesagt wird und nur dem Besten folgen, das zu Gott führt. Das sind die von Gott Rechtgeleiteten, und sie sind es, die Verstand haben.

17:36 Und verfolge nicht das, wovon du keine Kenntnis hast. Jeder hat sich vor Gott für das Sehen, Gehör und Verstand zu verantworten.
Andere ermahnen, sich selber vergessen

Matthäus 7:1-5 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr messt, wird euch zugemessen werden. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge. Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst.


2:44 Wollt ihr etwa den Menschen das gottgefällige Handeln gebieten und euch selbst (dabei) vergessen, ihr, die ihr die Schrift vorträgt?! Bedient euch doch des Verstandes!
Beim Vergelten

Matthäus 5:38-42 Ihr wisst, dass es heißt: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ich aber sage euch: Verzichtet auf Gegenwehr, wenn euch jemand Böses tut! Mehr noch: Wenn dich jemand auf die rechte Backe schlägt, dann halte auch die linke hin. Wenn jemand mit dir um dein Hemd prozessieren will, dann gib ihm den Mantel dazu. Und wenn jemand dich zwingt, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh mit ihm zwei. Wenn jemand dich um etwas bittet, gib es ihm; wenn jemand etwas von dir borgen möchte, sag nicht nein.
42:37 Die Gläubigen, die großen Untaten und Abscheulichkeiten meiden, und die verzeihen, wenn sie zum Zorn herausgefordert werden…

42:40 Eine böse Tat wird mit einer gleichen vergolten. Wer jedoch verzeiht und sich versöhnt, den wird Gott belohnen. Gott liebt nicht die Ungerechten.

42:43 Geduld zu fassen und dem Täter zu verzeihen, darum soll sich der Rechtschaffene bemühen.

3:134 Das sind jene, die Spenden geben, ob es ihnen gut oder schlecht geht, die ihren Zorn unterdrücken und den Menschen verzeihen. Gott liebt diejenigen, die das Gute tun.
Beim Spenden

Matthäus 6:1-4 Hütet euch, eure Frömmigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen! Denn dann habt ihr keinen Lohn mehr von eurem Vater im Himmel zu erwarten.Wenn du also einem Bedürftigen etwas spendest, dann häng es nicht an die große Glocke! Benimm dich nicht wie die Scheinheiligen in den Synagogen und auf den Straßen. Sie wollen nur von den Menschen geehrt werden. Ich versichere euch: Sie haben ihren Lohn schon kassiert. Wenn du also etwas spendest, dann tu es so unauffällig, dass deine linke Hand nicht weiß, was die rechte tut. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen.
2:271 Wenn ihr Almosen offenkundig gebt, so ist es angenehm, und wenn ihr sie verbergt und sie den Armen gebt, so ist es besser für euch und sühnt eure Missetaten. Und Gott ist eures Tuns kundig.

2:264 Ihr Gläubigen! Macht eure Almosen nicht dadurch zunichte, dass ihr auf euer Verdienst pocht und Ungemach zufügt! (Das ist) wie wenn einer sein Vermögen spendet, um von den Leuten gesehen zu werden, und nicht an Gott und den jüngsten Tag glaubt. Der ist einem steinigen Grund zu vergleichen, mit Erde darüber: Ein Regenguss fällt darauf, und nachher ist nur noch eine harte, kahle Stelle übrig. Sie haben keine Gewalt über etwas von dem, was sie erworben haben. Gott leitet das Volk der Ungläubigen nicht recht.
Beim Beten

Matthäus 6:5-8 Wenn ihr betet, dann tut es nicht wie die Scheinheiligen! Sie beten gern öffentlich in den Synagogen und an den Straßenecken, damit sie von allen gesehen werden. Ich versichere euch: Sie haben ihren Lohn schon kassiert. Wenn du beten willst, dann geh in dein Zimmer, schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen. Wenn ihr betet, dann leiert nicht Gebetsworte herunter wie die Heiden. Sie meinen, sie könnten bei Gott etwas erreichen, wenn sie viele Worte machen. Ihr sollt es anders halten. Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr ihn bittet.


107:4-6 Wehe den Betenden, die während des Gebets geistesabwesend sind, die (dabei nur von den Leuten) gesehen werden wollen.
Mehreren Herren dienen

Matthäus 6:24-34 Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Lukas 16:13 Kein Knecht kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!


39:29-38 Gott führt das Gleichnis von einem Leibeigenen an, den viele miteinander zerstrittene Herren gemeinsam besitzen und einem Leibeigenen, der nur einem einzigen Herrn gehört. Sind die beiden etwa gleich? Gott sei gepriesen! Die meisten aber wissen es nicht. Du wirst sterben, und auch sie werden sterben. Dann werdet ihr am Tage der Auferstehung eurem Herrn eure Streitfragen vorlegen. Es gibt keinen Ungerechteren als den, der über Gott Lügen ersinnt und die Wahrheit leugnet, wenn sie zu ihm kommt. Ist nicht die Hölle die endgültige Bleibe für die Ungläubigen? Wer jedoch die Wahrheit vorbringt und an sie glaubt, das sind die wahrhaftig Frommen. Ihnen steht bei ihrem Herrn alles zu, was sie wünschen. Das ist der Lohn der Rechtschaffenen, die gute Werke tun. So tilgt Gott ihre schlimmsten Taten und belohnt sie aufgrund ihrer besten Werke. Genügt nicht Gott allein Seinem Diener? Sie drohen dir mit Götzen, die sie außer Gott anbeten. Wen Gott irregehen lässt wegen seiner trotzigen Ablehnung, den kann niemand rechtleiten. Wen Gott aber Seiner Entscheidung gemäß rechtleitet, den kann niemand irreführen, ist doch Gottes Allmacht und Strafe unermesslich. Wenn du sie fragst: „Wer hat die Himmel und die Erde erschaffen?“ sagen sie bestimmt: „Gott.“ Sprich: „Denkt über die nach, die ihr anstatt Gottes anbetet! Wenn Gott mir Schaden zufügen wollte, könnten sie den Schaden dann beheben? Oder wenn Er mir Barmherzigkeit erweisen wollte, könnten sie Seine Barmherzigkeit dann von mir abhalten?“ Sprich: „Mir genügt Gott. Auf Ihn verlassen sich jene, die sich festen Glaubens auf Ihn verlassen wollen.“
Gott allein dienen

Lukas 4:8 Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen

5. Mose 6:13 sondern du sollst den HERRN, deinen Gott, fürchten und ihm dienen und bei seinem Namen schwören.

5. Mose 10:20 Du sollst den HERRN, deinen Gott, fürchten; ihm sollst du dienen, ihm sollst du anhängen und bei seinem Namen schwören.


1:5 Dir (allein) dienen wir, und Dich (allein) bitten wir um Hilfe.

98:5 Ihnen wurde nur geboten, Gott allein aufrichtig zu dienen, die Irrlehren zu meiden, auf dem geraden Weg zu beharren, das Gebet zu verrichten und die Almosenspende zu entrichten. Das ist die Religion der rechtgeleiteten Gemeinschaft.
Der Weg des Friedens

Lukas 1:78-79 Unser Gott ist voll Liebe und Erbarmen; er schickt uns das Licht, das von oben kommt. Es wird für alle leuchten, die im Dunkeln sind, die im finsteren Tal des Todes leben, und wird uns auf den Weg des Friedens führen.

Galater 5:22 Der Geist Gottes dagegen lässt als Frucht eine Fülle von Gutem wachsen, nämlich Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung.


85:14 Er (Gott) ist voller Liebe und Vergebung.

5:16 Die nach Gottes Wohlgefallen streben, leitet Er auf die Wege des Friedens.

13:28 Wahrlich, im Gedenken an Gott finden die Herzen Frieden.
Die zwei Söhne Adams

1.Mose 4:1-8 Und Adam erkannte seine Frau Eva, und sie ward schwanger und gebar den Kain und sprach: Ich habe einen Mann gewonnen mit Hilfe des HERRN. Danach gebar sie Abel, seinen Bruder. Und Abel wurde ein Schäfer, Kain aber wurde ein Ackermann. Es begab sich aber nach etlicher Zeit, dass Kain dem HERRN Opfer brachte von den Früchten des Feldes. Und auch Abel brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und der HERR sah gnädig an Abel und sein Opfer, aber Kain und sein Opfer sah er nicht gnädig an. Da ergrimmte Kain sehr und senkte finster seinen Blick. Da sprach der HERR zu Kain: Warum ergrimmst du? Und warum senkst du deinen Blick? Ist’s nicht also? Wenn du fromm bist, so kannst du frei den Blick erheben. Bist du aber nicht fromm, so lauert die Sünde vor der Tür, und nach dir hat sie Verlangen; du aber herrsche über sie. Da sprach Kain zu seinem Bruder Abel: Lass uns aufs Feld gehen! Und es begab sich, als sie auf dem Felde waren, erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und schlug ihn tot.


5:27-31 Verkünde ihnen wahrheitsgemäß die Geschichte von den zwei Söhnen Adams, wie sie beide ein Opfer darbrachten, und es ward angenommen von dem einen von ihnen und ward nicht angenommen von dem andern. Da sprach dieser: „Wahrhaftig, ich schlage dich tot.“ Jener erwiderte: „Allah nimmt nur an von den Gottesfürchtigen. Wenn du auch deine Hand nach mir ausstreckst, um mich zu erschlagen, so werde ich doch nicht meine Hand nach dir ausstrecken, um dich zu erschlagen. Ich fürchte Gott, den Herrn der Welten. Ich will, dass du die Last meiner Sünde und deiner Sünde trägst und so unter den Bewohnern des Feuers bist, und dies ist der Lohn der Frevler.“ Doch er erlag dem Trieb, seinen Bruder zu töten; also erschlug er ihn und wurde einer von den Verlierern. Da sandte Gott einen Raben, der auf dem Boden scharrte, um ihm zu zeigen, wie er den Leichnam seines Bruders verbergen könne. Er sagte: „Wehe mir! Bin ich nicht einmal imstande, wie dieser Rabe zu sein und den Leichnam meines Bruders zu verbergen?“ Und da wurde er reumütig.
Sündenfall

1. Mose 3:6-7 Die Frau sah den Baum an: Seine Früchte mussten köstlich schmecken, sie anzusehen war eine Augenweide und es war verlockend, dass man davon klug werden sollte! Sie nahm von den Früchten und aß. Dann gab sie auch ihrem Mann davon und er aß ebenso. Da gingen den beiden die Augen auf und sie merkten, dass sie nackt waren. Deshalb flochten sie Feigenblätter zusammen und machten sich Lendenschurze.

1. Mose 3:15 Und Feindschaft soll herrschen zwischen dir und der Frau, zwischen deinen Nachkommen und den ihren. Sie werden euch den Kopf zertreten, und ihr werdet sie in die Ferse beißen.“
20:117-124 Sodann sprachen Wir: „O Adam, dieser (d.h. Satan) ist dir und deiner Frau ein Feind; (achtet darauf,) dass er euch nicht beide aus dem Garten treibt! Sonst würdest du unglücklich sein. Es ist für dich gesorgt, dass du darin weder Hunger fühlen noch nackt sein sollst. Und du sollst darin nicht dürsten noch der Sonnenhitze ausgesetzt sein.“ Jedoch Satan flüsterte ihm Böses ein; er sagte: „O Adam, soll ich dich zum Baume der Ewigkeit führen und zu einem Königreich, das nimmer vergeht?“ Da aßen sie beide davon, so dass ihnen ihre Blöße ersichtlich wurde, und sie begannen, Blätter des Gartens über sich zusammenzustecken. Und Adam befolgte das Gebot seines Herrn nicht und ging irre. Hierauf erwählte ihn sein Herr und wandte Sich ihm mit Erbarmen und Rechtleitung zu. Er sprach: „Geht von hier allesamt hinunter, der eine von euch soll des anderen Feind sein! Und wenn Meine Führung zu euch kommt, dann wird der, der Meiner Führung folgt, nicht zugrunde gehen, noch wird er Unglück erleiden. Und dem, der sich jedoch von Meiner Ermahnung abkehrt, wird ein Leben in Drangsal beschieden sein, und am Tage der Auferstehung werden Wir ihn blind vor Uns führen.“
Zeichen und Wissen

Römer 1:19-21 Denn was Menschen von Gott wissen können, ist ihnen bekannt. Gott selbst hat ihnen dieses Wissen zugänglich gemacht. Weil Gott die Welt geschaffen hat, können die Menschen sein unsichtbares Wesen, seine ewige Macht und göttliche Majestät mit ihrem Verstand an seinen Schöpfungswerken wahrnehmen. Sie haben also keine Entschuldigung. Obwohl sie Gott kannten, ehrten sie ihn nicht als Gott und dankten ihm nicht. Ihre Gedanken liefen ins Leere und in ihren unverständigen Herzen wurde es finster.
30:22-24 Und unter Seinen Zeichen ist die Schöpfung der Himmel und der Erde und die Verschiedenheit eurer Sprachen und Farben. Hierin sind wahrlich Zeichen für die Wissenden. Und unter Seinen Zeichen ist euer Schlafen bei Nacht und Tag und euer Trachten nach Seiner Gnadenfülle. Hierin sind wahrlich Zeichen für ein Volk, das hört. Und unter Seinen Zeichen ist dies, dass Er euch den Blitz zeigt zu Furcht und Hoffen und Wasser vom Himmel herniedersendet und damit die Erde belebt nach ihrem Tode. Hierin sind wahrlich Zeichen für ein Volk, das versteht.

39:67 Und sie erwiesen Gott nicht die Ehrung, die Ihm gebührt. Und am Tage der Auferstehung wird die ganze Erde in Seinem Griff sein, und die Himmel werden in Seiner Rechten zusammengerollt sein. Gepriesen-erhaben ist ER und immer höher über das, was sie (Ihm) beigesellen.
Hölle und Paradies

Matthäus 13:40-43 Wie das Unkraut eingesammelt und verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt zugehen: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Herrschaftsgebiet alle einsammeln, die Gott ungehorsam waren und andere zum Ungehorsam verleitet haben. Sie werden sie in den glühenden Ofen werfen; dort gibt es nur noch Jammern und Zähneknirschen. Dann werden alle, die Gott gehorcht haben, in der neuen Welt Gottes, ihres Vaters, so hell strahlen wie die Sonne. Wer Ohren hat, soll gut zuhören!“


20:74-76 Fürwahr, wer im Zustande der Sündigkeit zu seinem Herrn kommt, für den ist die Hölle; darin soll er weder sterben noch leben. Die aber als Gläubige zu Ihm kommen, die gute Taten vollbracht haben, ihnen sollen die höchsten Rangstufen zuteil werden – Gärten der Ewigkeit, von Strömen durchflossen; darin werden sie weilen immerdar. Und das ist der Lohn derer, die sich reinigen.
Gottes Führung in die Irre

2. Thess.11-12 Darum sendet ihnen Gott die Macht der Verführung, sodass sie der Lüge glauben, damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glaubten, sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit.
45:23 Hast du den gesehen, der sich seine eigene Neigung zum Gott nimmt und den Gott auf Grund (Seines) Wissens zum Irrenden erklärt und dem Er Ohren und Herz versiegelt und auf dessen Augen Er einen Schleier gelegt hat? Wer sollte ihn außer Gott wohl richtig führen? Wollt ihr euch da nicht ermahnen lassen?

18:57 Und wer ist ungerechter als der, der an die Zeichen seines Herrn gemahnt wurde, er wandte sich aber ab von ihnen und vergaß, was seine Hände vorausgeschickt hatten? Wahrlich, Wir haben Schleier über ihre Herzen gelegt, so dass sie es nicht begreifen, und Taubheit in ihre Ohren. Und selbst wenn du sie zum rechten Weg rufst, werden sie nie den rechten Weg einschlagen.
Frauen – ein Acker!

Sirach 26:20-21 Hast du auf dem ganzen Feld einen fruchtbaren Acker ausgesucht, streu getrost deine Saat aus zur Fortpflanzung deines Geschlechts! Dann werden deine Kinder dich umgeben, sie werden groß werden im Vertrauen auf das edle Geschlecht.


2:223 Eure Frauen sind ein Acker für euch; darum naht euerem Acker in welcher Seitenlage ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für eure Seelen voraus. Und fürchtet Gott und wisst, dass ihr Ihm begegnen werdet. Und verheiße den Gläubigen die frohe Botschaft.
Erkenntnis durch Glauben

1. Hebräer 11:1-3 Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Durch diesen Glauben haben die Vorfahren Gottes Zeugnis empfangen. Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, so dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist.
2:2-5 Dieses Buch (der Koran) ist Gottes Offenbarung. Daran ist nicht zu zweifeln. Es enthält Rechtleitung für die Frommen, die an das Verborgene glauben, das Gebet verrichten und von den Gaben, die Wir ihnen bescheren, gern Spenden geben, die Frommen, die an die dir herabgesandte Offenbarung, sowie an die Heiligen Schriften, die vor dir herabgesandt wurden, und an das Jenseits glauben. Diese Frommen erfreuen sich der Rechtleitung ihres Herrn und sind die Erfolgreichen.

2:117 Schöpfer der Himmel und der Erde ist Gott, der nur sagt: „Es sei!“ und so ist es.
So Gott will…

Jakobus 4:13-17 Wohlan nun, die ihr sagt: Heute oder morgen wollen wir in die und die Stadt reisen und dort ein Jahr zubringen, Handel treiben und Gewinn machen – und doch wisst ihr nicht, was morgen sein wird! Denn was ist euer Leben? Es ist doch nur ein Dunst, der eine kleine Zeit sichtbar ist; danach aber verschwindet er. Stattdessen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will, werden wir leben und dies oder das tun. Jetzt aber rühmt ihr euch in eurem Übermut! Jedes derartige Rühmen ist böse. Wer nun Gutes zu tun weiß und es nicht tut, für den ist es Sünde.

Sprüche 27:1 Rühme dich nicht des morgigen Tages, denn du weißt nicht, was ein einziger Tag bringen kann!

Lukas 12:20 Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird gehören, was du bereitet hast?

Apostelgeschichte 18:21 sondern nahm Abschied von ihnen, indem er sprach: Ich muss unter allen Umständen das bevorstehende Fest in Jerusalem feiern; ich werde aber wieder zu euch zurückkehren, so Gott will! Und er segelte von Ephesus ab;

1. Korinther 4:19 Ich werde aber bald zu euch kommen, wenn der Herr will, und nicht die Worte der Aufgeblähten kennen lernen, sondern die Kraft.


18:23-24 Und sprich nie von einer Sache: „Ich werde dies oder jenes morgen tun“, es sei denn (du fügst hinzu): „So Gott will“ (inscha’Allah). Und gedenke deines Herrn, wenn du dies vergessen hast, und sprich: „Ich hoffe, mein Herr wird mich noch näher als diesmal zum rechten Wege führen.“

68:17-34 Wir haben sie auf die Probe gestellt, wie Wir jene Gartenbesitzer auf die Probe stellten, als sie schworen, früh am Morgen alle Früchte abzupflücken, ohne dabei den Vorbehalt zu machen (dass alles vom Willen Gottes abhängt)! Dann kam eine Heimsuchung deines Herrn über den Garten, während sie schliefen. Am (nächsten) Morgen fanden sie ihn früchtelos vor. Dann riefen sie am Morgen einander zu: „Geht in der Frühe zu eurem Acker hinaus, wenn ihr ernten möchtet.“ Und sie machten sich auf den Weg und redeten dabei flüsternd miteinander: „Zu euch hinein darf ihn heute kein Armer betreten.“ Und sie gingen in der Frühe hin mit dem festen Vorsatz, geizig zu sein. Und als sie ihn sahen, sagten sie: „Gewiss, wir haben uns doch geirrt.“ „Nein, wir haben alles verloren.“ Der Mittlere (Rechtschaffene) von ihnen sagte: „Sagte ich euch nicht: würdet ihr doch nur (euren Herrn) lobpreisen?“ Sie sagten: „Gepriesen sei unser Herr! Wir waren wirklich ungerecht.“ Dann wandten sich einige von ihnen an die anderen, indem sie sich gegenseitig Vorwürfe machten. Sie sagten: „Wehe uns! Wir waren vermessene Frevler. Vielleicht wird unser Herr uns einen besseren (Garten) geben; wir flehen demütig zu unserem Herrn. So ist die Strafe. Und fürwahr, die Strafe des Jenseits ist schwerer. Wenn sie es nur wüssten! Die Rechtschaffenen haben bei ihrem Herrn Gärten der Wonne.
Gottes Güte und Grosszügigkeit

Matthäus 7:7-11 Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. Wer ist unter euch Menschen, der seinem Sohn, wenn er ihn bittet um Brot, einen Stein biete? Oder, wenn er ihn bittet um einen Fisch, eine Schlange biete? Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!


7:156 Meine Barmherzigkeit umfasst alles.

6:12 Sprich: „Wessen ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist?“ Sprich: „Gottes.“ Er hat Sich Selbst Barmherzigkeit vorgeschrieben.

6:54 Und wenn jene, die an Unsere Zeichen glauben, zu dir kommen, so sprich: „Friede sei mit euch! Euer Herr hat Sich Selbst Barmherzigkeit vorgeschrieben.
Nur die wenigsten glauben wahrhaftig

Jakobus 2:18-20 Aber es könnte jemand sagen: Du hast Glauben und ich habe Werke. Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke, so will ich dir meinen Glauben zeigen aus meinen Werken. Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht daran; die Teufel glauben’s auch und zittern.Willst du nun einsehen, du törichter Mensch, dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist?


12:103-106 Und die meisten Menschen werden nicht glauben, magst du es auch noch so eifrig wünschen. Und du verlangst von ihnen keinen Lohn dafür. Vielmehr ist es eine Ermahnung für alle Welten. Und an wie manchem Zeichen im Himmel und auf Erden gehen sie achtlos vorbei! Und die meisten von ihnen glauben nicht an Gott, ohne dass sie (Ihm) Götzen zur Seite stellen.
Relativität der Zeit

2. Petrus 3:7-9 So werden auch der Himmel, der jetzt ist, und die Erde durch dasselbe Wort aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen. Eins aber sei euch nicht verborgen, ihr Lieben, dass „ein“ Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag. Der Herr verzögert nicht die Verheißung, wie es einige für eine Verzögerung halten; sondern er hat Geduld mit euch und will nicht, dass jemand verloren werde, sondern dass jedermann zur Buße finde.

Psalm 90:3-4 Der du die Menschen lässt sterben und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder! Denn tausend Jahre sind vor dir / wie der Tag, der gestern vergangen ist, und wie eine Nachtwache.


22:47 Und sie fordern dich auf, die Strafe zu beschleunigen, doch Allah wird nie Sein Versprechen brechen. Wahrlich, ein Tag bei deinem Herrn ist gleich tausend Jahren nach eurer Rechnung.

32:5 Er verfügt über alles vom Himmel bis zur Erde, und alles steigt wieder zu Ihm empor an einem Tag, der tausend Jahren eurer Zeitrechnung entspricht.
Das weite Tor = die Massen

Matthäus 7:13-14 Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dahin ist schmal und nur wenige finden ihn.


6:116 Und wenn du den meisten derer auf der Erde gehorchst, werden sie dich von Gottes Weg irreführen. Sie folgen nur Vermutungen und sie raten nur.“

90:4-16 Wir haben doch den Menschen in Bedrängnis geschaffen. Meint er etwa, dass niemand Macht über ihn habe? Er sagt: „Ich habe ein großes Vermögen verbraucht.“ Denkt er etwa, dass keiner ihn sah?! Haben Wir ihm nicht zwei Augen gegeben, und eine Zunge und zwei Lippen, und haben Wir ihm nicht die beiden Wege (des Guten und des Schlechten) gezeigt? Doch er ging den schwereren Weg nicht. Woher sollst du wissen, was der schwere Weg ist? (Es ist) die Befreiung eines Sklaven, oder die Speisung an einem Tag von großer Hungersnot eines nahen Waisen, oder eines notleidenden Bedürftigen.
Spötter meiden

Psalm 1:1 Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen.


4:140 Und Er hat euch schon in dem Buch offenbart: Wenn ihr hört, dass die Zeichen/Verse Gottes geleugnet und verspottet werden, dann sitzt nicht bei ihnen, bis sie zu einem anderen Gespräch übergehen; Ihr wärt sonst wie sie…
Sprich von der Barmherzigkeit!

Markus 5:19 Jesus […] sagte: Geh nach Hause und berichte deiner Familie alles, was der Herr für dich getan und wie er Erbarmen mit dir gehabt hat. (Die Heilung des Besessenen von Gerasa)


93:1-11 Hat Er dich nicht als verloren gefunden und dich rechtgeleitet? […] sprich überall von der Gnade deines Herrn!
Der Größte unter den Menschen!

Matthäus 23:11-12 Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. Wer sich aber selbst erhöhen wird, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigen wird, wird erhöht werden.


49:13 O ihr Menschen, Wir haben euch von Mann und Weib erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, dass ihr einander kennen möchtet. Wahrlich, der Angesehenste von euch ist vor Gott der, der unter euch der Rechtschaffenste ist. Siehe, Gott ist allwissend, allkundig.
Zu Gott zu stehen

Micha 6:8 Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.


98:5 Ihnen wurde nur geboten, Gott allein aufrichtig zu dienen, die Irrlehren zu meiden, auf den geraden Weg zu bestehen, das Gebet zu verrichten und die Almosen zu entrichten. Das ist die Religion der rechtgeleiteten Gemeinschaft.
Gottes Wort allein!

1. Korinther 4:6 Dies aber, liebe Brüder, habe ich im Blick auf mich selbst und Apollos gesagt um euretwillen, damit ihr an uns lernt, was das heißt: „Nicht über das hinaus, was geschrieben steht!“ Damit sich keiner für den einen gegen den andern aufblase.“


7:3 Befolgt die euch von eurem Herrn herabgesandte Offenbarung und folgt nicht anstelle Gottes irgendwelchen Beschützern! Ihr macht euch darüber wenig Gedanken.
Nur Ertragbares erleben

1. Korinther 10:13 Bisher hat euch nur menschliche Versuchung getroffen. Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft, sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr’s ertragen könnt.


2:286 Gott erlegt einer Seele nichts auf, außer was sie vermag. Ihr gebührt, was sie erworben, und ihr obliegt, was sie sich angeeignet hat. …
Kein Vergleich mit Gott

Jesaja 40:18 Mit wem wollt ihr Gott vergleichen? Gibt es irgendetwas, das einen Vergleich mit Ihm aushält?

Jesaja 46:5-9 Mit wem wollt ihr Mich vergleichen? Gibt es irgendjemand, den ihr mit Mir auf eine Stufe stellen könnt? Da schütten sie Gold und Silber aus ihrem Beutel, sie wiegen es ab und beauftragen den Goldschmied, dass er ihnen einen Gott daraus macht. Vor dem werfen sie sich nieder, sie heben ihn auf ihre Schultern, sie tragen ihn feierlich umher, sie setzen ihn wieder auf seinen Platz und da steht er dann und rührt sich nicht. Wenn jemand um Hilfe zu ihm ruft, antwortet er nicht; er rettet keinen aus der Not. Macht euch das einmal klar und nehmt es euch zu Herzen! Kommt endlich zur Besinnung. Gedenket des Vorigen von alters her, denn ich bin Gott, und keiner mehr, ein Gott, desgleichen nirgend ist.

Psalm 89:6 Denn wer mag in den Wolken dem Herrn gleich gelten und gleich sein unter den Kindern der Götter dem Herrn?


112:1-4 Sag: Er ist GOTT, ein Einziger. Der selbst-existierende Ewige GOTT. ER zeugt nicht und wurde nicht gezeugt. IHM gleicht ist keiner.
Das Leben: Zeitvertreib und Rauch

Jakobusbrief 4:14-15 … Was ist euer Leben? Ein Rauch seid ihr, der eine kleine Zeit bleibt und dann verschwindet.


6:32 Das Leben in dieser Welt ist nur ein Spiel und ein Zeitvertreib. Und besser ist wahrlich die Wohnstätte des Jenseits für jene, die rechtschaffen sind. Wollt ihr denn nicht begreifen?
Mond als Berechnung der Zeiten

Psalm 104:19 Du hast den Mond gemacht, das Jahr danach zu teilen.
14:33 Und dienstbar machte Er euch die Sonne und den Mond, die unablässig ihren Lauf Vollziehenden. Und dienstbar machte Er euch die Nacht und den Tag.

55:5 Die Sonne und der Mond laufen nach Berechnung.
Gott der Liebende

1. Joh. 4:16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.


58:14 Und ER ist Der Allvergebende, Der Äußerst Liebende.
Gott der Barmherzige

Psalm 103:8 Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte.

Psalm 116:5 Der Herr ist gnädig und gerecht, und unser Gott ist barmherzig.

Lukas 1:50 Eine Barmherzigkeit gilt von Generation zu Generation allen, die Ihn ehren.

Hos 12:7 So bekehre dich nun zu deinem Gott, halte fest an Barmherzigkeit und Recht und hoffe stets auf deinen Gott!
26:217 Verlasse dich auf den Allmächtigen, den Barmherzigen.

6:54 Und wenn jene, die an Unsere Zeichen glauben, zu dir kommen, so sprich: „Friede sei mit euch! Euer Herr hat Sich Selbst Barmherzigkeit vorgeschrieben; wenn einer von euch unwissentlich etwas Böses tut und hernach bereut und sich bessert, so ist Er allvergebend, barmherzig.“

27:11 Wenn aber jemand eine unrechte Tat begangen hat und dann das Böse durch das Gute ersetzt, bin ich voller Vergebung, voller Barmherzigkeit.

41:32 Eine Huld, die euch der Allverzeihende, der Allbarmherzige erweist.
Gott Abrahams

2. Mose 3:6 Ich bin der Gott deiner Vorfahren, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.
2:133 Wart ihr zugegen, als der Tod Jakob nahte? Da er zu seinen Söhnen sprach: „Was werdet ihr nach mir anbeten?“, antworteten sie: „Wir werden anbeten deinen Gott, den Gott deiner Väter – des Abraham, des Ismael und des Isaak -, den Einigen Gott; und Ihm ergeben wir uns.“
Gottes Geist über Wasser

1. Mose 1:1-2 Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde; die Erde war aber eine Wüstenei und Öde, und Finsternis lag über der weiten Flut, und der Geist Gottes schwebte über der Wasserfläche.
11:7 Und Er ist es, Der die Himmel und die Erde erschuf in sechs Zeiten – und Sein Thron ruht auf dem Wasser – , damit Er euch prüfe, wer von euch der Beste im Wirken sei. Und wenn du sprichst: „Ihr werdet wahrlich auferweckt werden nach dem Tode“, dann werden die Ungläubigen gewisslich sagen: «Das ist nichts als offenkundige Täuschung.“
Gottes Odem

1. Mose 2:7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.


32:9 Dann formte Er ihn und blies ihm von Seinem Geist ein. Und Er machte euch Gehör, Augenlicht und Herz. Ihr seid aber wenig dankbar.
Unterscheidung Licht-Finsternis

1. Mose 1:4 Und Gott sah, dass das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis.

1. Mose 1:14-16 Dann sprach Gott: »Es sollen Lichter (oder: Leuchten) am Himmelsgewölbe entstehen, um Tag und Nacht voneinander zu scheiden; die sollen Merkzeichen sein und zur (Bestimmung von) Festzeiten sowie zur (Zählung von) Tagen und Jahren dienen und sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, um Licht über die Erde zu verbreiten!« Und es geschah so. Da machte Gott die beiden großen Lichter: das größere Licht zur Herrschaft über den Tag und das kleinere Licht zur Herrschaft über die Nacht, dazu auch die Sterne.


79:29 Und Er machte seine Nacht finster und ließ sein Tageslicht hervorgehen.

10:5 Er ist es, Der die Sonne als strahlendes Licht und den Mond hell leuchten lässt und dem Mond Positionen zugewiesen hat, damit ihr die Zahl der Jahre wisst und die Zeit zu errechnen lernt. Das hat Gott alles in Wahrheit erschaffen. Er legt die Zeichen ausführlich für diejenigen dar, die sich um Wissen bemühen.
Erde in zwei Tagen erschaffen

1. Mose 1:7-10 So machte Gott das feste Gewölbe und schied dadurch die Wasser unterhalb des Gewölbes von den Wassern oberhalb des Gewölbes. Und Gott nannte das feste Gewölbe »Himmel«. Und es wurde Abend und wurde Morgen: zweiter Tag. Dann sprach Gott: »Es sammle sich das Wasser unterhalb des Himmels an einen besonderen Ort, damit das Trockene sichtbar wird!« Und es geschah so. Und Gott nannte das Trockene »Erde« (oder: »Land«), dem Wasser aber, das sich gesammelt hatte, gab er den Namen »Meer«. Und Gott sah, dass es gut war.


41:9 Sprich: „Verleugnet ihr etwa den Schöpfer, der die Erde in zwei Tagen erschaffen hat, und gesellt ihr Ihm Gefährten bei, die Ihm gleichen sollen?“ Er ist der Herr der Welten.
Adam kennt die Namen

1. Mose 2:19 Da bildete Gott der HERR aus Erde alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie benennen würde; und wie der Mensch sie alle benennen würde, so sollten sie heißen.


2:33 Er sprach: „O Adam, nenne ihnen ihre Namen!“ Und als er ihnen ihre Namen genannt hatte, sprach Er: „Habe Ich euch nicht gesagt: Ich weiß die Geheimnisse der Himmel und der Erde, und Ich weiß, was ihr offenbart und was ihr verhehlt?“