Autorenarchiv:Alkan I.

Crossed rifles in the sand are a comrade's tribute to this American soldier who sprang ashore from a landing barge

D-Day – Die Befreiung Europas

Heute ist der sechste Juni, der 6.6. Dieser Tag, der auch als D-Day bekannt ist, stellt einen wichtigen und besonderen Tag dar. Er markiert den Anfang der Befreiung Europas vom Faschismus.

All die Menschen, die damals an der Normandie kämpften, litten und starben, taten dies für unsere Freiheit. Sie waren der Grund, warum wir heute hier in Europa in Frieden und Freiheit leben dürfen, frei vom Faschismus, so wie es Gott möchte (2:256).

Nehmen wir den 6.6 zum Anlass, um uns bewusst zu werden, wie wichtig der Frieden ist und wie wichtig es ist zu verstehen, wie schlimm, tödlich und vernichtend der Faschismus ist.

Wir danken Gott dem Allmächtigen, dass Er bewirkt hat, dass aus fernem Ufer die Gnaden Gottes Europa erreicht haben. Es ist eine seltsame Wendung der Geschichte. Ausgerechnet Männer aus fernen Dörfern und großen Städten Amerikas wurden aufgerufen, den Ozean zu überqueren, um den marschierenden, den mechanisierten Übel des Faschismus aufzuhalten.

Diese Männer taten es, und sie taten es im Bewusstsein des ewigen Gottes, denn mit diesen Worten landeten sie an der Küste der Normandie. Lasst uns Gott dem Allmächtigen dafür danken, dass wir heute hier in Freiheit und Sicherheit leben dürfen. Nehmen wir den 6.6 zum Anlass, um uns bewusst zu werden, wie wichtig Frieden, Freiheit und Gleichheit sind. Nehmen wir den 6.6 zum Anlass, um zu begreifen, wie schlimm der Faschismus ist.

Europa wurde vom Faschismus befreit, und damit es auch in Zukunft davon befreit bleibt, müssen WIR uns gemeinsam Hand in Hand für das Richtige einsetzen und die Freiheit, die uns Gott schenkte, behüten. Wir dürfen niemals zulassen, dass der Faschismus erneut überhand gewinnt und über Europa oder überhaupt in der Welt irgendwo dominiert.

Verbleiben wir im Frieden Gottes. Wir wünschen allen den Segen Gottes.

 

Die Worte bei der Ankunft in der Normandie

God almighty, in a few short hours we will be in battle with the enemy. We do not join battle afraid. We do not ask favors or indulgence but ask that, if You will, use us as Your instrument for the right and an aid in returning peace to the world.

— Lt. Col Robert L. Wolverton, commanding officer of 3rd battalion, 506th PIR.

 

Gott der Allmächtige, in wenigen Stunden werden wir in den Kampf gegen den Feind ziehen. Wir haben keine Angst vor dem Kampf. Wir bitten Dich nicht um eine Bevorzugung oder um Nachgiebigkeit. Aber wir bitten Dich, so Du es denn willst, dass Du uns als Dein Werkzeug für das Recht und als ein Hilfsmittel benutzest, um den Frieden zurück in die Welt zu bringen.

— Oberstleutnant Robert L. Wolverton, befehlshabender Offizier des 3. Battalions, 506. PIR.

Der Staub und die Erschaffung des Menschen

86:5-7 So soll der Mensch doch hinsehen, woraus er erschaffen ist, Erschaffen aus herausströmendem Wasser das zwischen Hartem und Weichem (Tarā’ib) herauskommt.


Eine andere Form des Wortes „Tarā’ib“ ist „Turāb“, welche in Sure 3, Vers 59 zu finden ist:

Wahrlich, Jesus ist vor Gott wie Adam, den Gott aus Staub (Turāb) erschuf, als er sprach: „Er sei!“ und er war.


Das Wort „Turāb“, welches üblicherweise mit „Erde“ übersetzt wird, bedeutet auch schlicht Staub. Dieselbe Form dieses Wortes kommt auch in Sure 30, Vers 20 vor im Zusammenhang mit der Erschaffung des Menschen wie in den vorherigen Versen auch:

Zu den Zeichen Gottes gehört, dass Er euch aus Staub (Turāb) erschaffen hat, und nun seid ihr Menschen, die sich auf der Erde ausbreiten.


Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass das Wort „Turāb“ im Quran bis auf vereinzelte Ausnahmen (2:264, 16:59) immer in Verbindung mit „Schöpfung“ und „wieder Auferweckung“ vorkommt: 3:59, 13:5, 18:37, 22:5, 23:35, 23:82, 27:67, 30:20, 35:11, 37:16, 37:53, 40:67, 50:3, 56:47, 78:40.

Die anderen Formen hingegen nicht:

Tarā’ib: 86:7
Atrāb: 38:52, 56:37, 78:33
Matraba: 90:16

Die Frage die sich jetzt stellt ist, warum Gott die Erschaffung des Menschen im Quran immer wieder im Zusammenhang mit „Staub“ erwähnt? Die Antwort auf diese Frage finden wir in den Wissenschaften:

Stardust-Sonde

Bild: NASA

Am 7. 2. 1999 startete die NASA Sonde „Stardust“ ins Weltall, primäre Aufgabe dieser Sonde war es, kosmische Staubpartikel bzw. kosmischen Staub zu erforschen. 2004 passierte die Sonde den Kometen „Wild 2“ und lieferte erste Daten von den eingefangenen Partikeln. Die Daten, die von der Sonde zur Erde geschickt wurden, zeigten, dass sich in den Staubpartikeln Moleküle befinden, die als Voraussetzung für die Produktion von menschlichem Erbmaterial gelten. Dies führte unweigerlich zu der Annahme, das Leben auf der Erde höchstwahrscheinlich anhand von genau diesem kosmischen Staub entstanden sein muss, welcher die Lebensbausteine enthält, die nunmal dazu erforderlich sind, damit Leben überhaupt erst entstehen kann.

Und genau diese Lebensbausteine enthält überraschenderweise dieser kosmische Staub. Die Ergebnisse der Sonde liefern auch eine klare Antwort auf die Frage, wie überhaupt die ersten Moleküle auf der Ur-Erde entstehen konnten.

Es ist sehr überraschend, beeindruckend und gleichzeitig aufschlussreich, dass dieser so unbedeutende Staub womöglich eine so große Rolle in der Erschaffung des Lebens gespielt hat. Noch beeindruckender ist hingegen die Tatsache, dass im Quran dieser so unbedeutende Staub immer wieder im Zusammenhang mit der Erschaffung des Lebens erwähnt wird, anscheinend war genau dieser kosmische Staub Teil der Schöpfung, genauso wie das ja mittlerweile die modernen Wissenschaftler und Forscher mit Hilfe ihren modernen wissenschaftlichen Instrumenten und Forschungen herausgefunden haben, welche wieder einmal unbewusst den Göttlichen Ursprung des Quran bestätigen.

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines kosmischen Staubkörnchens. Bild: J. Freitag/ S. Messenger

Das einfach aus dem Grund, weil schon vor über 1400 Jahren dieses Wissen im Quran verewigt wurde zu einer Zeit, in der es weder Weltallsonden gab, noch sonstige moderne wissenschaftliche Hightech-Instrumente (wie z.B. Staub-Analysatoren), so dass die damaligen Menschen fähig gewesen wären, genau diesen kosmischen Staub zu erforschen. Denn auch wenn man annehmen würde, dass damals die Menschen von diesem Staub gewusst haben, hätten sie ohne diese Instrumente nicht die Möglichkeit gehabt, diesen zu erforschen, geschweige denn um zum Ergebnis zu kommen, dass dieser kosmische Staub die Grundbausteine für die Produktion von menschlichem Erbgut enthält. Es kann sich hierbei nur um Göttliches Wissen handeln, welches sich womöglich schon seit Adam, seit der Entstehung der Gattung Homo sapiens, hier auf der Erde befindet.

67:3-4 (Er), der sieben Himmel in Schichten erschaffen hat. Und du kannst an der Schöpfung des Erbarmers kein Missverhältnis sehen. Wende deinen Blick zurück: Siehst du irgendeinen Mangel? Dann wende deinen Blick zweimal zurück. Dein Blick kehrt zu dir beschämt und ermüdet zurück.