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Geschrieben von: Önder K.
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Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 19:27 Uhr |
Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Teufel, Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen Wer bin ich? - dass ich die leiseste Ahnung haben möchte, wer und wie der Eine, allmächtige Schöpfer ist. Was bin ich? - für ein Geschöpf, das leugnet, obwohl er ist. Wann bin ich? – genau so geworden, dass ich im Tiefschlaf "des Lebens" stecken geblieben bin. Warum bin ich? - noch nicht auf dem Boden, niedergeworfen und flehend nach Erweckung.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. Dezember 2008 um 10:08 Uhr |
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Ungläubige nicht verurteilen |
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Geschrieben von: Ayman Teryaki
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Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 19:21 Uhr |
Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Teufel, Im Namen Gottes, Des Gnädigen, Des Erbarmers Verliert jemand seine Güter, gewinnt sie ein Anderer. Auf diese Weise werden die Ungläubigen ihre Güter am Tage des Gerichts an die Gläubigen verlieren, welche die Güter als Belohnung für ihre Geduld, Verzeihung und Hingabe gewinnen. 45:14-15 Sprich zu denen, die glauben, sie mögen denen vergeben, die nicht mit den Tagen Gottes rechnen, auf daß Er die Leute für das belohne, was sie verdienen. Wer Gutes tut, tut es zu seinem eigenen Vorteil. Und wer Böses tut, tut es zu seinem eigenen Schaden. Zu eurem Herrn werdet ihr dann zurückgebracht. Gottesworte sind deutlich. Wir sollen nicht über sie schimpfen, wir sollen ihnen vergeben, und uns um unsere eigene Seele kümmern. Die Geschichten der beiden älteren Geschwister, Juden und Christen, dienen uns stets als Beispiel, da sie alles, was wir durchmachen, schon längst vor uns erlebt haben. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. Dezember 2008 um 10:09 Uhr |
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Die Rhetorik von "Terror" und "Cihad": Eine Philosophische und Theologische Bewertung |
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Geschrieben von: Caner Taslaman
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Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 19:05 Uhr |
DIE RHETORIK VON "TERROR" & "CIHAD"
Eine Philosophische und Theologische Bewertung[1]
von Dr. Caner Taslaman
übersetzt aus dem Türkischen von Kerem A.
Der Zweck dieser Abhandlung ist, die durch die rhetorische Verwendung der Begriffe "Terror" und "Cihad" entstandenen Probleme aufzuzeigen und ebenso, dass diese Rhetoriken die Entstehung des kommunikativen Prozesses zwischen den Kulturen verhindern. In dieser Untersuchung wird mit dem Wort "Rhetorik" seine Verwendung angesprochen, bei der die Sprache auf eine überzeugende Art und Weise gebraucht wird, um bestimmte Interessen, besonders auch politische Ziele zu verwirklichen.
Hinsichtlich des Endes des Kalten Krieges verbunden mit der Aufhebung aller Hindernisse für eine Globalisierung herrschte eine aufrichtige Atmosphäre der Zuversicht. Jedoch wurde am 11. September 2001 die Büchse der Pandora geöffnet; zusammen mit den zwei Türmen im Herzen Amerikas, das in einer globalisierenden Welt wie der Leviathan[2] erscheint, ist auch die Atmosphäre des Optimismus zusammengebrochen. Mit diesem Ereignis und aufgrund des in 1991 eingetretenen Golfkrieges ist die Sichtweise derjenigen mehr in den Vordergrund getreten, die der herrschenden Atmosphäre der Zuversicht skeptisch gegenüberstehen und die die These vom "Kampf der Kulturen" vertreten. Die durch dieses Ereignis ausgelösten Diskussionen betreffen von der Religionsphilosophie bis zur Politikphilosophie, von der Sprachphilosophie bis zur Ethik und Hermeneutik, von den internationalen Beziehungen bis zur Theologie viele verschiedene Bereiche. |
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Der Unterschied zwischen Lebenssystem (Diin) und religiöser Herangehensweise |
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Geschrieben von: Arnold Y. Mol
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Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 18:37 Uhr |
von Arnold Y. Mol Die meisten Menschen glauben, dass Offenbarungen wie der Koran der Menschheit gesandt wurden, um das Götzentum der Menschen auszulöschen. Dass Gott sich über Leute ärgerte, die Ihm nicht dankten. Dass unser Leben das Anbeten von Gott ist und dass Er wütend wird, wenn wir an Götter neben Ihm glauben. Dass wir ins Paradies gelangen, allein durch den Glauben an Gott allein. Wahrer Monotheismus reiche aus, um ein Gottergebener zu sein und um ins Paradies zu gelangen. Dieses Gottesbild ist menschengemacht und ergibt sich aus der Bestimmung, dass Menschen Anerkennung für ihre geleisteten Werke verlangen. Sie stülpen Gott diese menschliche Emotion über. So wie menschliche Herrscher Anerkennung für ihre Herrschaft und Macht verlangen, so glaubte die Menschheit auch, dass Gott dies verlangte. Die einzig bekannte Definition von Macht, welche die Menschheit kennt, ist die, wie sie selbst die Macht ausüben.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. Dezember 2008 um 10:10 Uhr |
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Geschrieben von: Ayman Teryaki
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Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 19:25 Uhr |
Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Teufel, Im Namen Gottes Des Gnädigen Des Barmherzigen (Sie können in der Zwischenzeit folgendes, höchst interessantes Video runterladen: Top Secret Wasser) 21:30 Haben denn diejenigen, die ungläubig sind, nicht gesehen, daß die Himmel und die Erde eine einzige Masse waren? Da haben Wir sie getrennt und alles Lebendige aus dem Wasser gemacht. Wollen sie denn nicht glauben? 50:9-11 Und Wir haben vom Himmel gesegnetes Wasser herabkommen und damit Gärten und Korn für die Ernte wachsen lassen, und Palmen, hochragend und mit übereinander gereihten Blütenscheiden, als Lebensunterhalt für die Diener. Und Wir haben damit abgestorbene Ortschaften wieder belebt. So erfolgt auch das Herauskommen. 8:11 Als Er Schläfrigkeit euch überkommen ließ als Sicherheit von Ihm her und Wasser vom Himmel auf euch herabsandte, um euch damit rein zu machen und die Unreinheit des Satans von euch zu entfernen, und um eure Herzen zu stärken und eure Schritte damit zu festigen. Eine der Errungenschaften unserer Zeit sind die Entdeckungen des japanischen Wissenschaftlers Masaru Emoto im Jahre 1999. Seine Experimente mit den Wasserkristallen ergab eine große Sammlung von Beweisaufnahmen, die zeigen, dass das Wasser die Fähigkeit besitzt, sich je nach Ton oder Wortlaut, Bilder oder geschriebene Worte und sogar je nach Gedanken seine Struktur zu verändern.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Dezember 2008 um 19:38 Uhr |
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Sinn des Jenseits-Konzepts aus philosophisch-wissenschaftlicher Sicht |
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Geschrieben von: Kerem Adıgüzel
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Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 19:18 Uhr |
Bewertung aus philosophisch-wissenschaftlicher Sicht Ich suche Zuflucht beim Herrn vor dem verstoßenen Teufel, Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen Frieden sei mit Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser! Symbolik und wörtliche Bedeutungen spielen im Verständnis, in der Hermeneutik einer Schrift eine wichtige Rolle. So werden sowohl im Koran als auch in der Bibel des Öfteren Gleichnisse angeführt, die, wie der Name schon sagt, keine wörtliche, sondern metaphorische(Fn1) Beschreibungen einer Aussage sind. Wenn mensch beginnt, über die allegorischen(Fn2) oder metaphorischen Verse in der Schrift nachzudenken, werden einige Probleme ersichtlich. Mir stellte sich z. B. die Frage, wieso Gott menschliche Attribute wie Liebe, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit etc. auf sich selbst bezieht. |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 17. Januar 2009 um 14:28 Uhr |
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Passivität der Muslime - Was ging schief? |
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Geschrieben von: Kerem Adıgüzel
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Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 19:01 Uhr |
Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Teufel, Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen - Warum kann eine Religion, die doch so friedlich ist, soviel gewaltbereite Menschen hervorbringen? - Und warum geht kein Aufschrei durch die muslimischen Gemeinden, wenn im Namen Gottes getötet wird? - Warum gehen dann die friedliebenden Muslime nicht massenweise auf die Strasse, um zu zeigen, dass sie mit solchen Gewalttätigkeiten nicht einverstanden sind? - Aber sie gehen sehr wohl auf die Strasse, wenn sie ihren Propheten beleidigt wähnen?
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Dezember 2008 um 19:54 Uhr |
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