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Aus dem Koran

20:114 Hoch über allem ist Gott, Der König, die Wahrheit. Beeile dich nicht mit dem Koran, bis seine Inspiration abgeschlossen ist, sondern sprich: "Gott, gewähre mir mehr Wissen!"

39:18 Die allem zuhören, was gesagt wird und nur dem Besten folgen: Das sind die von Gott Rechtgeleiteten, und sie sind es, die Verstand haben.

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Philosophisches
Mein Feind das "Ich" PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Kerem Adıgüzel   
Samstag, den 16. Januar 2010 um 19:13 Uhr

(Inspiriert durch den Film Revolver)

Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem verworfenen Teufel
Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen

Einen Moment. Wieso suche ich Zuflucht vor dem verworfenen Teufel? Hab ich den Satz soeben überhaupt bewusst gefühlt, gelesen und verstanden? Was hat der Teufel mit meinen Gedanken zu tun? Was macht den Teufel aus, so dass er der Verworfene ist und ich ihn als meinen Feind sehen sollte? Was ist sein Wesen? In diesem Artikel geht es zusammengefasst um Folgendes:

Ihr größter Feind ist Ihr eigenes Selbstbild. Ihr „Ich“.

Das „Ich“ ist der beste Betrüger, den man sich vorstellen kann. Weil man es nicht sieht, hört oder schmeckt. Denn „den ärgsten Feind findet man dort, wo man ihn zuletzt erwartet.“ Das Problem ist, dass sich das „Ich“ dort versteckt. Nämlich in Ihnen selbst. Es verkauft seine Gedanken als die Ihren. Seine Gefühle als die Ihren. Sie halten es für sich! Und der größte Betrug ist, dass es Ihnen vorgaukelt: „Ich bin du!“

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Vererbung der Religionen PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Kerstin   
Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 19:23 Uhr
Als evangelische Christin habe ich mich schon oft gefragt, ob ich nicht vielleicht eine andere Glaubensrichtung vertreten würde, wenn ich in einem anderen Land, in einer anderen Familie, einer anderen Kultur, geboren und aufgewachsen wäre.

Welche dieser Gegebenheiten sind ausschlaggebend für meine Religion und meinen Glauben und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für den Umgang mit anderen Religionsangehörigen?
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. Januar 2009 um 23:51 Uhr
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Das Leben: ein Labyrinth, manchmal auch ein Irrgarten PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Kerstin   
Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 18:56 Uhr
Im Namen Gottes, des Allmächtigen und des Barmherzigen.
Bei Ihm suche ich Zuflucht vor dem Bösen.

Ich denke, wir können unseren Lebensweg durchaus mit einem Labyrinth vergleichen und manchmal vielleicht sogar mit einem Irrgarten.

Ein Labyrinth ist ein verschlungener Weg, der aber letztendlich immer zum Ziel führt, da sich der Weg nicht verzweigt. Allerdings auch nicht auf direkter Strecke, sondern auf verschlungenem Pfad, der manchmal näher an der Mitte, dem Ziel, ist und dann plötzlich wieder weit wegführt, ganz an den äußeren Rand.
Ein Irrgarten dagegen besteht aus vielen Wegen, die sich verzweigen und die auch in Sackgassen enden können. Wenn wir dann in so eine Sackgasse geraten, bleibt nur das Zurückgehen an die Wegkreuzung und einen anderen Weg zu gehen, bis wir nach kürzerer oder längerer Zeit irgendwann an das Ziel gelangen.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Dezember 2008 um 19:57 Uhr
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Eine wissenschaftliche Annäherung ans Jenseits PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Arnold Y. Mol   
Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 18:48 Uhr
Die Mythen mit der Realität ersetzen

Ich habe nun seit geraumer Zeit Quantenphysik studiert und ich werde Ihnen eine kleine Einführung in die letzte Theorie geben, die sich ein wenig anvertraut anhört. Als erstes beginne ich mit einer kleinen Einführung in ein Verständnis, das den Aberglauben von Medien und Reinkarnationsgeschichten widerlegt. Dann schreite ich voran zum Verständnis der Auferstehung. Ich versuchte es hier in der einfachsten und kürzesten Form zu erklären. Ich glaube wirklich, dass Gott uns die Mittel gegeben hat, die Mythen und Fantasien vollständig zu widerlegen und dass wir Antworten in dieser Erschaffung finden können.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Dezember 2008 um 20:02 Uhr
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Ist es vernünftig zu glauben? PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Kerstin   
Donnerstag, den 10. Dezember 2009 um 02:22 Uhr

Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen

 

Die Welt und unser Leben sind ständigen Veränderungen auf allen Ebenen unterworfen. Was heute noch gilt kann morgen schon falsch sein. Auf was ich heute vertraue, auf was ich mich verlasse, kann morgen schon erschüttert werden. Auch uns selbst erleben wir oft als unzuverlässig. So unterliegen wir beispielsweise oftmals Stimmungsschwankungen , die uns verunsichern können oder die wir als widersprüchlich empfinden. So manches Mal müssen wir feststellen, dass wir es nicht immer schaffen uns an unsere guten Vorsätze oder unsere eigenen Vorgaben zu halten.

In jedem von uns schlummert aber sicher der Wunsch auf etwas vertrauen zu können, sich auf etwas oder jemanden verlassen zu können. Kann uns der Glaube an Gott diese Sicherheit bieten oder ist es unvernünftig zu glauben?

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. Dezember 2009 um 12:41 Uhr
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Schweinefleisch und Gesundheit PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Hans-Heinrich Reckeweg   
Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 19:14 Uhr
Ein allgemeinverständlicher Vortrag von Dr. med. Hans-Heinrich Reckeweg

Seit vielen Jahren bin ich gebeten worden, eine allgemeinverständliche Abhandlung über die Schädlichkeit des Schweinefleisches, d. h. über die Sutoxine, die im Schweinefleisch enthaltenen Gift- und Belastungsfaktoren, zu schreiben. Ich habe häufig den Ansatz dazu gemacht, bin aber immer wieder von der Fülle des Materials (aus Zeitnot) zurückgewichen und habe mich vielfach auch nicht getraut, diese im westlichen Europa meist gänzlich unbekannten Probleme auch für Laien darzustellen, zumal wirtschaftlich gesteuerte Propaganda entgegensteht.

Auch konnte ich in dieser Veröffentlichung zahlreiche Gesichtspunkte nicht oder nur kurz erwähnen. Trotzdem möchte ich diesen kleinen Aufsatz zur Verfügung stellen, um eine Möglichkeit aufzuzeigen, wie sich jedermann durch Fortlassen von toxischen Faktoren in der Ernährung seine Gesundheit erhalten und durch Beachtung des Verbotes (z. B. auch bei biologischen Kuren) wiedergewinnen kann. Dieses ist - ohne Rückfälle - in vielen Fällen nämlich nur möglich mit der Einhaltung eines strengen Schweinefleischverbotes.
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Die Kraft der Dankbarkeit PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Kerstin   
Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 18:54 Uhr
Im Namen Gottes, des Allmächtigen und des Barmherzigen.
Bei Ihm suche ich Zuflucht, Er gibt mir Halt und Schutz.

Dankbarkeit birgt eine große Kraft in sich und verhilft uns zu einem glücklichen und erfüllten Leben. Ich möchte nachfolgend, unter anderem anhand von Bibel- und Koranversen, aufzeigen, weshalb Dankbarkeit als Lebenshilfe dient und unser Leben positiv verändern kann.

Zunächst einmal sollten wir uns bewusst machen, dass unser Leben und die Welt, in der wir leben, nicht unser eigener Verdienst ist, sondern ein Geschenk. Nichts kommt aus uns selbst, alles kommt von Gott. Alles was wir haben, all das, was uns täglich neu geschenkt wird, verdanken wir allein Seiner Güte.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. Dezember 2008 um 10:11 Uhr
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