| Die Erste Säule des Islam (Ergebenheit): "Laa Elaaha Ellaa Allah" (Kein Gott außer Gott) |
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| Geschrieben von: Rashad Khalifa |
| Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 17:09 Uhr |
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Appendix 13 Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem verstoßenen Teufel, Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen Vers 3:18 benennt die Erste Säule des Islam (Ergebenheit): "Gott bezeugt, dass es keinen anderen Gott neben Ihm gibt, ebenso die Engel und jene, welche das Wissen haben." Diese wichtigste Säule ist verzerrt worden. Millionen von Gottergebenen haben Satans polytheistische Version angenommen und bestehen darauf, den Namen Mohammeds neben dem Namen von Gott zu erwähnen. Jedoch stempelt das große Kriterium des Koran in 39:45 solche Muslime als Ableugner: Wenn Gott allein erwähnt wird, schreckt das Herz derjenigen, die nicht ans Jenseits glauben, mit Widerwillen, aber wenn andere mit Ihm genannt werden, dann werden sie zufriedengestellt.Ich habe umfangreiche Untersuchungen über dieses Kriterium geführt und ich bin zu einem überraschenden Ergebnis gekommen: den Idolenverehrern, die sich nicht an die Erste Säule des Islam in 3:18 halten, ist es von Gott verboten, die richtige Shahadah von sich zu geben. Sie können einfach nicht nur "Ash-hadu Allaa Elaaha Ellaa Allah" sagen, ohne den Namen Mohammeds zu erwähnen. Versuchen Sie es mit einem Idolenverehrer, der behauptet, ein Muslim zu sein. Forden Sie ihn auf "Ash-hadu Allaa Elaaha Ellaa Allah" zu sagen. Sie können es einfach nicht sagen. Da dies die Religion von Abraham ist (2:130, 135; 3:95; 4:125; 6:161; 12:37-38; 16:123; 22:78; Appendix 9), muss das einzige Glaubensbekenntnis "LAA ELAAHA ELLAA ALLAH (es gibt keine Gottheit außer Gott)" lauten. Mohammed existierte nicht vor Abraham auf der Erde. Eine schwerwiegende Blasphemie Es gibt keine größere Blasphemie al den Koran zu verzerren, um den Propheten Mohammed gegen seinen Willen zu idolisieren. Vers 19 der Sure "Mohammed" (47:19) sagt aus: Du sollst wissen, dass es keinen Gott außer Gott gibt.Unten wird eine Fotografie des normalen Aufdrucks einer Muslimischen Veröffentlichung THE REVIEW OF RELIGIONS (The London Mosque, 16 Gressenhall Road, London SW18 5QL, England.) gezeigt. Indem er den Kalligraphie-Stil des Koran verwendet, hat der Herausgeber die Aussage "Mohammed Rasool Allah" in einer Art und Weise hinzugefügt, dass es den falschen Eindruck erweckt, dies sei die Aussage des Koran in 47:19. Was für eine Blasphemie! ![]() Du sollst wissen, dass es keinen Gott außer Gott gibt. Mohammed ist ein Gesandter von Gott. [Die Blasphemie] |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 31. Dezember 2008 um 00:25 Uhr |



























































Ich wäre Euch dankbar, wenn Ihr uns zeigt, wie man das Wort "mit" herleitet.
Erst muss ich sagen, dass es uns sehr erfreut, dass du dir das ganze genauer anschaust und auch kontrollierst, da unsere Absicht nicht die blinde Befolgung ist, sondern dass man eher die Verantwortung für sich selbst trägt.
Der Artikel stammt nicht von mir und ich kann sagen, dass ich hier auch das sehe, was du vormerkst. Anscheinend handelt es sich nicht um die genauere Wiedergabe des Verses, sondern eher um eine Interpretation dessen, was im ersten Teil des Verses beschrieben wurde:
Hier liegt, wie du siehst, die Basis unserer Zeugenaussage (Schahada) und die Erkenntnis darüber, dass es in der Existenz nur einen Gott gibt, was wir am Tag der Auferstehung bezeugen werden, inschaAllah.
In anderen Worten, wir sind nicht auf der Erde gekommen, um den Propheten oder irgendeinen Menschen zu bezeugen.
Der Glaube an die Wahrheit der Worte Gottes, dass wir an allen Propheten fest glauben müssen, ist einer der wichtigsten Pfeiler des Islams, aber dass wir für sie Zeugen ablegen müssen, steht nirgends im Koran.
Uns reicht es aus, dass Gott der Wahre Zeuge von allem ist:
Deshalb spielt es wirklich keine so große Rolle, ob da "Außer" oder "Mit" steht, wichtig wie wir schon vorher sagten, dass Gott alleine bezeugt wird.
39:45 Und wenn Gott alleine erwähnt wird, fühlen sich die Herzen jener, die nicht an den jüngsten Tag glauben, mit Ekel, und wenn jene außer IHM erwähnt werden, da sind sie auf einmal froh.
Danke und Salam
Danke für die anderen Beispiele, das vereinfacht das Verstehen des Verses 39:45 jetzt besser.
was will die schahada sagen? die schahada besagt 2 punkte. als allererstes muss der mensch bezeugen das es keinen Gott gibt, er sichert sich damit ab das Gott keinen partner hat und keine unterstützung hat. keine kraft außer ihm. und wenn der mensch sich das im herzen abgesichert hat, folgt man dem satz das Muhammad der gesandte Gottes ist. wieso? wenn wir jetzt die sure 47 vers 19 angucken, wird dieses stück dahinter rezitiert. wenn wir jetzt die sure 4 vers 80 angucken wo es heisst "wer dem gesandten gehorcht, der gehorcht Allah" und weil wir durch viele verse wie z.B bei diesen hier sure 48 vers 17; sure 33 vers 21,31,33,36,66,71: sure 8 vers 1,20,24,46,64; sure 3 vers 31,32,132; sure 24 vers 52; sure 4 vers 13,14,59,69,80; sure 68 vers 4 sure 47 vers 33; sure 72 vers 23; sure 64 vers 12; sure 49 vers 14; sure 58 vers 13; sure 5 vers 92; sure 9 vers 71. aufgefordert werden den propheten als maßstab zu nehmen und ihn folgen und gehorchen sollen, wurde der satz was hinter dem ersten schahada ausgesprochen wird hinzugefügt. damit ist nicht gemeint wie ihr es geschildert habt, das neben Gott noch was anderes erwähnt wird, sondern es akzeptiert gleichzeitig diese verse wo aufgefordert wird ihn zu folgen und als beispiel zunehmen sollen. es sind genau 31 verse. reicht das immernoch nicht? ihr geht nicht danach aus welchen sind diese schahada im eigentlichen sinne hat, sondern nehmt sie wörtlich auf und reisst den sinn und zusammenhang aus dem kontext heraus. selamu aleikum
All die genannten Verse haben - dies kann man dieser Website entnehmen - nicht die Bedeutung, die Sie in Ihnen sehen. Schauen sie selbst einmal in der folgenden Rubrik nach:
http://alrahman.de/hadith-und-sunna
Möge der Frieden mit Ihnen sein!
Wa salam,
Andraes
Man könnte sagen, daß der zweite Teil der Shahadah >>Muhammad rasulullahder Prophet steht den Gläubigen näher als sie sich selber.Der Vielgepriesenensch und nicht mehr als ein Mensch ist, weist dies auf die Vollkommenheit und Herrlichkeit der Schöpfung hin, wenn sie der Absicht ihres Schöpfers treu bleibt. Er verkörpert die menschliche Norm und ist deshalb das Vorbild für jeden Muslim. Ohne dieses Vorbild wüßten wir nicht, wie wir uns in unserer Person und in unserem Leben der Warheit entsprechend verhalten könnten, die in der ersten Schahadah ausgesagt wird. näheres und viele andere Artikeln empfehle ich euch meine website www.tavhid.de
Danke für den Kommentar. Ich habe mir die Webseite angeschaut und auch den Artikel zur Shahadah gelesen. Im Artikel werden in Bezug zum Glaubensbekenntnis neue passend formulierte Probleme eingeführt (die nichts mit dem Islam an sich zu tun haben), die dann der Autor selbst direkt löst, um so den Anschein einer logischen Richtigkeit zu präsentieren. Die Sache ist dabei ganz einfach und von Gott dem Allweisen selbst geregelt worden: wenn Gott gewollt hätte, dass wir Mohammad oder sonst irgendeinen weiteren Propheten neben Gott beigesellen in der Shahadah, so hätte er weder von den Gläubigen gefordert keinen Unterschied zwischen seinen Gesandten zu machen noch hätte er an den 30 Stellen im Qur'an, wo "keine Gottheit außer Gott" vorkommt, irgendeinen Seiner ergebenen Diener ausgelassen.
Die Webseite ist auch immer noch traditionalistisch, nur dass die Worte anders gewählt werden. Es ist eine abgeschwächte maskierte Version des traditionalistischen Sunnismus. Deshalb nur eine Wiederholung von altbekanntem.
Möge Gott uns alle rechtleiten, egal wie widersprüchlich der Weg zu den Traditionen auch erscheinen mag.
MfG und in Frieden,
Kerem