| Die Mythologie der Fürsprache |
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| Geschrieben von: Kerem Adıgüzel |
| Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 15:51 Uhr |
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Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Teufel, Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen Jeremia 17:5-8Die Mythologie der "Fürsprache" (arabisch: schafaah) ist einer der am weitesten verbreiteten Glaubensinhalte vieler Religionen. Der Teufel hat die Lüge, dass Mohammed Fürsprache für die ganze Umma einlegen werde, in die Herzen der Muslime gelegt. Der Koran jedoch lehnt diesen teuflischen Glauben entschieden ab: 2:48 Und seid euch gewiss, einen Tag zu erleben, an dem keine Seele für eine andere eine Schuld tilgen darf und von niemand Fürbitte oder Lösegeld angenommen wird; (ein Tag,) an dem sie keine Hilfe (außer Gottes) finden werden!Mohammed kann niemanden retten. Diejenigen, die daran glauben, dass Mohammed sie vor Gottes Zorn retten wird, indem er für sie Fürsprache einlegt, werden am Jüngsten Tag mit der einzigen Klage Mohammeds konfrontiert werden und die erhoffte Fürsprache wird zu ihrem Nachteil geschehen (25:30). Schafaah bedeutet gemäß Koran: die Wahrheit zu bezeugen (20:109; 43:86; 78:38). Die "Muslime", die in ihren täglichen Gebeten mit der Sure Al-Fatiha (Die Öffnung) Gott versprechen, nur Ihn um Hilfe zu bitten, gehen nach ihren Gebeten sofort über, einen sie nicht mehr wahrnehmenden Mohammed um Hilfe zu bitten; Mohammed kann sich selbst nicht einmal Schaden oder Nutzen zufügen (39:30 und 16:20-21). Was für ein Widerspruch! Der Satz "Maliki yewmid-Din", also "Herrscher am Tage des Gerichts" in genau dieser Sure reicht aus, um die Thematik der Fürsprachen-Mythologie zu widerlegen (82:17-19). 25:30 Der Gesandte wird sagen: "O mein Herr! Mein Volk hat den Koran verlassen!"Kurz nach dem Tod des Propheten Mohammed haben diejenigen, denen Gottes Wort allein nicht ausreichte, ihre erfundenen Verboten, Lügen und Geschichten Gott und Mohammed zu unterstellen begonnen (heute bekannt als "Hadith & Sunnah"). Das Volk des Propheten Mohammed begann diesen Lehren zu folgen und errichtete infolgedessen unterschiedliche Rechtsschulen. Dadurch wurde der Koran verlassen. Diejenigen, die diesen Lehren, welche die Wahrheit mit Falschheiten vermischen, folgen, erhoffen sich die Fürsprache Mohammeds. Die Bekundung der Verse 78:38 und 19:87 wird die Klage im Vers 25:30 sein. 2:254 Ihr Gläubigen! Gebt Spenden von dem, was wir euch (an Gut) beschert haben, bevor ein Tag kommt, an dem es weder Handel noch Freundschaft noch Fürsprache gibt! Die Ableugner sind die (wahren) Frevler.Eine der hinterlistigen Verführungen Satans ist es, machtlosen Geschöpfen wie Jesus und Mohammed das Vermächtnis der Fürsprache zuschreiben zu lassen. Durch den gesamten Koran hindurch und am Jüngsten Tag wird Fürsprache nur deshalb stattfinden, um die Wahrheit zu verkünden. Eine rettende Fürsprache-Macht (außer der Fürsprache Gottes) existiert nicht. Die Klage Mohammeds wird sein, dass sein Volk, welches ihn größtenteils idolisiert, seine Ohren gegenüber dem Koran verschlossen hat. Siehe auch: 72:21 und 79:38. Der Koran negiert die "rettende Funktion", die Ungläubige den Gesandten zuschreiben, indem er uns lehrt, dass nur das Wort gelten wird, das in Einklang mit Gottes Entscheiden steht und nur diejenigen Seelen sprechen dürfen, die Gott aufgrund der Wahrheit erwählt hat. Die Fürsprache-Erfindung ist die effektivste Lockmethode an der Angel Satans. 3:80 Und Er gebietet euch nicht, euch die Engel oder die Propheten zu Herren zu nehmen. Sollte Er euch den Unglauben gebieten, nachdem ihr (Ihm) ergeben geworden seid?Ein Großteil der Muslime konnte Mohammed nicht mehr "Allahs Sohn" nennen, aber sie haben ihn mit ihren Bezeichnungen für ihn zu einem Idol/Götzen gemacht, sodass sie selber Ableugner wurden. Sie haben beispielsweise seinen Namen in der Schahadah zu Gottes Namen hinzugefügt, während dem Gebet wird sein Name neben Gott gepriesen, sein Name wurde zum Gebetsruf (Adhan) hinzugefügt und sie haben ihn sogar zum höchsten Propheten ernannt. Sie haben ihn des Weiteren zum Götzen gemacht: mit den Fürsprache-Geschichten ihn als jemanden bezeichnet, der seine Umma vor Gott retten könnte, ihn als einen von Geburt an bis zum Tod sündenlosen dargestellt, die ihm zugeschriebenen falschen Ahadith als Quelle der Religion anerkannt und sie haben sogar behauptet, dass die ganze Welt nur wegen Mohammed erschaffen worden sei. Viele der Namen Gottes haben sie ihm ebenfalls gegeben. Gemäß Koran ist das eindeutiger "Schirk" (Beigesellung von anderen Gottheiten). Dennoch werden diese "Muslime" nie meinen, dass sie Ableugner sind (6:23). 5:109 Am Tag (des Gerichts), da Gott die Gesandten (die er zu den einzelnen Völkern und Gemeinschaften geschickt hat, bei sich) versammelt und Er dann sagt: "Was wurde euch (auf eure Botschaft) geantwortet?" Sie sagen: "Wir haben kein Wissen (darüber). Du (allein) bist es, der über die verborgenen Dinge Bescheid weiß."Was sagen diejenigen, die glauben, dass Mohammed sie vor Gott mit seiner Fürsprache retten wird, zu diesem Vers? 6:82 Die da glauben und ihren Glauben nicht mit Ungerechtigkeiten vermengen - sie sind es, die Sicherheit haben und die rechtgeleitet werden.Schirk bedeutet "Gott auf eine bestimmte Art und Weise Partner beigesellen". Dies wird im Koran als eine Gräueltat beschrieben (31:13). Wir sollten den Glauben vermeiden, dass der Prophet Fürsprache einlegen könnte; Wir sollten es vermeiden, von Heiligenschreinen um Hilfe zu bitten, während dem Gebet andere Namen neben Gott zu preisen und/oder erwähnen und andere Quellen nebst dem Koran als autoritäre Religionsquelle zu halten. 9:80 Ob du für sie um Verzeihung oder nicht um Verzeihung bittest, oder ob du siebzigmal für sie um Verzeihung bittest, Gott wird ihnen niemals verzeihen. Deshalb, weil sie nicht an Gott und Seinen Gesandten glaubten. Und Gott weist den frevelhaften Leuten nicht den Weg.Wie kann Mohammed, der für seine eigenen nahen Verwandten nicht einmal Fürsprache erbitten kann, anderen, ihm völlig unbekannten Menschen Fürsprache gewähren? Abraham konnte für seinen Vater keine Fürsprache einlegen (60:4) und Noah konnte seinen Sohn nicht retten (11:46). Der Koran lehnt das rettende Fürsprache-Verständnis vollständig ab (2:48; 10:18). Der Jüngste Tag gehört Gott allein! Die erlaubte Fürsprache, die im Koran erwähnt wird, bewirkt nichts, da eine Fürsprache den Entscheid Gottes (also die Wahrheit) bestätigt (78:38). Propheten und rechtschaffene Menschen können niemanden retten, die die Strafe verdient haben (9:80; 74:48). Die einzige Schafaah, die Mohammed einlegen wird, wird seine Klage gegen diejenigen sein, die bei ihm auf Fürsprache hoffen (25:30). 34:41 Sie sagen: "Gepriesen seist du! (Wie hätten wir so etwas zulassen können!) Dich haben wir zum Freund, nicht sie. Nein, die Djinn haben sie verehrt. Die meisten von ihnen glauben an sie."Den Lehren der Teufeln zu folgen bedeutet zwangsweise auch, den Teufeln zu dienen. Eine Person dient dem Teufel, wenn sie – selbst wenn sie aussagt, sie diene Gott – widersprüchlichen Lehren folgt, welche gegen die Lehren Gottes gehen. Es gibt nur einen Weg, um aus der Hypnose des Teufels befreit zu werden: Die Religion Gott allein zuzuschreiben (15:39-42). Die Ableugner, die von den Propheten, den Heiligen und/oder den Engeln Fürsprache erwarten oder sie zur zweiten Religionsquelle erheben, dienen eigentlich nicht den Propheten, Heiligen oder Engeln; Denn eine Anbetung beruht auf gegenseitige Annahme. Denen zu dienen, welche es selbst äußerst ablehnen, jemandem oder etwas anderem als Gott zu dienen, ist eine widersprüchliche Handlung und erfreut den Teufel. Deswegen dient mensch auf diese Art und Weise dem Teufel. Am Jüngsten Tag werden die rechtschaffenen Persönlichkeiten, die zu Götzen gemacht wurden, die Anbetung ablehnen (19:82). Die Menschen, welche die Fürsprache der Propheten und der Heiligen erhoffen, dienen eigentlich nicht ihnen, weil die Angebeteten dies weder befürworten noch davon wussten. Die Ableugner vollbringen den Wunsch Satans und aus diesem Grund dienen sie in Wahrheit Satan. Siehe auch: 16:60; 40:74; 36:60. 46:6 Und wenn die Menschen versammelt werden, werden sie ihre Feinde sein und ihre Anbetung verleugnen.Mensch vergleiche diesen Vers mit den Sätzen aus Matthäus 7:21-23. Jesus ermahnt die Leute, die ihn mit "Herr" ansprechen, dass sie die Hölle verdienen. Dieser Vers in der Bibel verkündet die Wahrheit klar. 39:3 Steht es Gott (etwa) nicht zu, dass der Mensch ganz allein an Ihn glaubt? Und diejenigen, die sich an seiner Statt Freunde genommen haben(, sagen): "Wir dienen ihnen nur deshalb, damit sie uns in ein näheres Verhältnis zu Gott bringen". Gott wird zwischen ihnen entscheiden über das, worüber sie uneins sind. Wer ein Lügner und gänzlich ungläubig ist, den leitet Gott nicht recht.Es gibt eigentlich keinen Unterschied zwischen den Ableugnern vom damaligen Mekka und den "Muslimen" von heute, die den Islam mit einer Religion ausgetauscht haben, welche einer Anonymen Gesellschaft (AG) gleicht. Der Mensch gesellt Gott Partner bei, wenn er glaubt, dass Propheten und Heilige Fürsprache einlegen könnten; auch wenn sie es selber nicht zugeben wollen (6:23). Die Erläuterung von "Tag des Din" wurde in 82:19 als "Tag des Gerichtes" sichergestellt. Der Jüngste Tag wird verleugnet, wenn der Mensch glaubt, dass er errettet werden könne, indem lediglich auf Fürsprache von Geschöpfen gehofft wird. Referenze6:23 Verwirrung wird sich ihrer so bemächtigen, dass sie nur sagen können: "Wir schwören bei Gott, unserem Herrn, dass wir Dir keine Götter beigesellt haben."10:18 Sie dienen anstelle Gottes Götzen, die ihnen weder schaden noch nützen können und behaupten: "Das sind unsere Fürsprecher bei Gott." Sage: "Lasst ihr etwa Gott etwas wissen, was sich Seiner Kenntnis in den Himmeln und auf Erden entzieht?" Gepriesen sei Er und erhaben über alles, was sie Ihm an Gottheiten beigesellen! 11:46 Er (Gott) sprach: "O Noah, er gehört nicht zu deiner Familie; siehe, dies ist kein rechtschaffenes Benehmen. So frage Mich nicht nach dem, von dem du keine Kenntnis hast. Ich ermahne dich, damit du nicht einer der Toren wirst." 15:39-42 Er antwortete: "Mein Herr, da Du mich als verloren erklärt hast, will ich ihnen wahrlich (das Böse) auf Erden herausschmücken, und wahrlich, ich will sie alle irreleiten, außer Deinen erwählten Dienern unter ihnen. (Gott) sprach: "Dies ist ein gerader Weg zu Mir. Über meine Diener hast du keine Vollmacht, abgesehen von denen, die abirren und dir folgen. 16:20-21 Die Götzen, die sie anstatt Gott anbeten, können nichts erschaffen, sondern sie sind selbst erschaffen worden. Leblose, nicht Lebende, sind sie. Sie wissen nicht, wann die Auferstehung sich ereignen wird. 16:60 Auf die Ungläubigen, die das Jenseits verleugnen, trifft das Gleichnis des Übels zu, während auf Gott das Beispiel der Vollkommenheit zutrifft. Gott ist der Allmächtige, und Seine Weisheit ist unermesslich. 19:82 Aber nein! Sie werden die Tatsache, dass sie von ihnen verehrt worden sind, abstreiten und gegen sie eingestellt sein. 31:13 Einst sagte Luqmân zu seinem Sohn, indem er ihn ermahnte: "Mein Sohn! Geselle Gott nichts bei! Denn das wäre ein gewaltiges Unrecht." 36:60-61 Habe ich euch, ihr Kinder Adams, nicht verpflichtet, nicht dem Satan zu dienen, der euch ja ein ausgemachter Feind ist, sondern Mir zu dienen, was ein gerader Weg ist? 39:30 Du wirst sterben, und auch sie werden sterben. 40:73-74 Ihnen wird gesagt: "Wo sind die Gott beigesellten Gefährten, die ihr außer Gott angebetet habt?" Sie werden sagen: "Sie sind uns entwichen. Eigentlich haben wir nichts angebetet." So lässt Gott die Ungläubigen irregehen. 43:86 Und diejenigen, die sie statt Seiner anbeten, haben kein Fürspracherecht, mit Ausnahme dessen, der die Wahrheit bezeugt, und sie wissen Bescheid. 60:4 Ihr habt bereits ein vortreffliches Beispiel an Abraham und denen mit ihm, da sie zu ihrem Volke sprachen: "Wir haben nichts mit euch zu schaffen noch mit dem, was ihr statt Allah anbetet. Wir verwerfen euch. Und zwischen uns und euch ist offenbar für immer Feindschaft und Hass entstanden, bis ihr an Allah glaubt und an Ihn allein" - abgesehen von Abrahams Wort zu seinem Vater: "Ich will gewiss für dich um Verzeihung bitten, obwohl ich nicht die Macht habe, bei Allah für dich etwas auszurichten." (Sie beteten:) "Unser Herr, in Dich setzen wir unser Vertrauen und zu Dir kehren wir reuig um, und zu Dir ist zuletzt die Einkehr. 72:21 Sprich: "Ich kann euch weder Schaden zufügen, noch euch rechtleiten." 74:48 So nützt ihnen nicht die Fürbitte der Fürbittenden. 78:38 Am Tag, da der Geist und die Engel in einer Reihe stehen werden, ohne zu sprechen, außer wenn der Barmherzige einem Erlaubnis gibt und er sagt, was richtig ist. 79:38 und das diesseitige Leben (dem Jenseits) vorgezogen hat 82:17-19 Und was lehrt dich wissen, was der Tag des Din ist?! Und wiederum, was lehrt dich wissen, was der Tag des Din ist? Der Tag, da keine Seele etwas für eine andere Seele zu tun vermag! Und der Befehl an jenem Tage ist Gottes. Weitere Verse zum Thema2:123 Und fürchtet den Tag, da keine Seele als Stellvertreterin dienen soll für eine andere Seele, noch soll Lösegeld von ihr genommen werden, noch Fürbitte ihr frommen; und sie sollen nicht Hilfe finden.6:51 Und warne hiermit diejenigen, die da fürchten, daß sie vor ihrem Herrn versammelt werden - wo sie außer Ihm keinen Beschützer noch Fürsprecher haben werden -, auf daß sie doch rechtschaffen werden mögen. 6:70 Und verlaßt jene, die mit ihrem Glauben ein Spiel treiben und ihn als Zerstreuung betrachten, und die vom irdischen Leben betört sind. Und ermahne sie hierdurch, auf daß nicht eine Seele der Verdammnis für das anheimfalle, was sie begangen hat. Keinen Helfer noch Fürsprecher soll sie haben außer Allah; auch wenn sie jegliches Lösegeld bietet, wird es von ihr nicht angenommen. Das sind diejenigen, die für ihre eigenen Taten dem Verderben preisgegeben werden. Ein Trunk siedenden Wassers wird ihr Anteil sein sowie eine schmerzliche Strafe, weil sie ungläubig waren. 6:94 Und nun kommt ihr einzeln zu Uns, wie Wir euch zuerst erschufen, und habt, was Wir euch bescherten, hinter euch gelassen, und Wir sehen bei euch nicht eure Fürsprecher, von denen ihr wähntet, sie seien Teilhaber an euren Sachen. Nun seid ihr voneinander abgeschnitten und das, was ihr wähntet, ist euch dahingeschwunden. 7:53 Wollen sie etwa die Erfüllung der koranischen Verheißungen abwarten? An dem Tag, an dem die Erfüllung eintrifft, werden diejenigen, die das bereits vergessen hatten, sagen: "Die Gesandten unseres Herrn haben die Wahrheit verkündet. Haben wir keine Fürsprecher, die für uns Fürsprache einlegen, oder können wir wieder ins Dieseits zurückgeschickt werden, damit wir andere Werke als die, die wir verrichtet haben, vollbringen?" Sie haben ihre Seelen verloren und gewiß nichts von dem wahr vorgefunden, was sie sich vorgelogen hatten. 10:3 Euer Herr ist Gott, Der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschaffen hat und dann die höchste Allmacht ausübte. Er gebietet über alles. Es werden keine Fürsprecher zugelassen, es sei denn, Er erlaubt es. Das ist Gott, euer Herr. Nur Ihm sollt ihr dienen. Darüber müßt ihr nachdenken. 13:14-16 Ihm gebührt die wahre Anbetung. Die Gottheiten, die sie an Gottes Statt anbeten, erhören nichts, wie ein Mensch, der mit flach ausgestreckten Händen Wasser in den Mund führen möchte, was ergebnislos bleibt. Das Gebet der Ungläubigen ist nichts anderes als verfehlte Mühe. Vor Gott beugen sich - willig oder unwillig - alle Wesen in den Himmeln und auf Erden, desgleichen alle Schatten mittags und in der Dämmerung. Stelle die Frage: "Wer ist der Herr über die Himmel und die Erde?" und antworte: "Gott." Sprich: "Warum dient ihr denn außer Ihm Götzen, die sich selbst weder nützen noch schaden können?" Sprich: "Ist der, der sehen kann dem Blinden gleich? Oder gleicht die Finsternis dem Licht? Oder haben sie etwa Gott Gefährten beigesellt, die genauso wie Er schaffen können, weswegen sie die Schöpfungen verwechseln? Sag: "Gott hat alles geschaffen. Er ist der Einzige, der Allgewaltige." 33:64-68 Gott hat die Ungläubigen verflucht und ihnen eine schreckliche Hölle bereitet. Darin werden sie ewig bleiben, und sie werden weder Beschützer noch Helfer finden. An jenem Tag werden ihre Gesichter im Feuer umgewendet, und sie werden sagen: "Hätten wir doch auf Gott und den Gesandten gehört!" Sie werden sagen: "O unser Herr! Wir haben auf unsere Herren und Großen gehört, und sie haben uns vom rechten Weg abgebracht. Unser Herr! Gib ihnen doppelt soviel Strafe und belege sie mit einem gewaltigen Fluch!" 34:23 Es nützt keine Fürsprache bei Ihm, es sei denn, Er gibt einem die Erlaubnis dafür. Wenn der Schrecken von ihren Herzen gewichen ist, sprechen sie miteinander: "Was hat euer Herr gesagt?" Und sie werden antworten: "Die Wahrheit." Er ist der Höchste und der Größte. 39:44 Sprich: "Gott allein gehört die Fürsprache. Ihm allein gehört die Herrschaft über die Himmel und die Erde, und zu Ihm werdet ihr zurückkehren." 53:19-23 Was meint ihr denn (wie es sich) mit al-Laat und al-`Uzzaa (verhält), und weiter mit Manaat, der dritten (dieser weiblichen Wesen)? (Sind sie etwa als Töchter Gottes anzusprechen?) Sollen euch die männlichen Wesen zukommen, und Gott die weiblichen? Das wäre eine ungerechte Verteilung. Das sind keine Götter, sondern Namen, die ihr und eure Väter erfunden habt. Dafür hat Gott keinem eine Ermächtigung gegeben." Die Ungläubigen folgen daher nur ihren Vermutungen, ihrer Lust und Laune. Zu ihnen ist nun aber Rechtleitung von ihrem Herrn gekommen. |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 31. Dezember 2008 um 00:00 Uhr |
Kommentare (1)





























































Zu diesem Vers 16:20-21 Die Götzen, die sie anstatt Gott anbeten, können nichts erschaffen, sondern sie sind selbst erschaffen worden.
Es wird also gemeint man darf keinen anderen Gott außer Allah anbeten, jedoch seit dem ich gestern im Koran gelesen habe: 33:56 Siehe, Allah und Seine Engel segnen den Propheten. O ihr, die ihr glaubt! Sprecht den Segenwunsch für ihn und begrüßt ihn mit dem Friedensgruß!(Allahumme salli alâ seyyidina Muhammedin ve alâ âli seyyidina Muhammed)
Da Sie aber ja meinen das alle Propheten gleichwertig sind, verstehe ich nicht warum selbst Allah nur Muhammed s.a.v als einzigen mit diesem Friedensgruß segnet??
Obwohl sogar im Koran vorkommt dass alle Propheten für Allah gleichwertig sind??
Ich bin etwas verwirrt??
Mfg
Der Vers 33:56 wurde bereits in dem Artikel "Qur'an, Hadith und Islam" ausführlich erklärt. Ich habe die entsprechende Stelle jetzt rausgesucht (weil der Text nicht so lang ist):
DIE VERZERRUNG DES QUR'AN
"Wahrlich, Gott sendet Segnungen auf den Propheten, und Seine Engel bitten darum für ihn. O ihr, die ihr glaubt, bittet (auch) ihr für ihn und wünscht ihm Frieden in aller Ehrerbietung." (33:56)
Dies ist bislang der meist verzerrte Vers im ganzen Qur'an. Durch satanische Verzerrungen, Ignoranz und Götzendienst verursacht dieser Vers, dass Millionen von Muslimen den Propheten gegen seinen Willen preisen, statt Gott zu preisen.
Menschen, die die Ehrungen Tag und Nacht singen, ignorieren offensichtlich zwei wichtige Fakten:
(1) Das Wort "Naby = Prophet", bezieht sich IMMER darauf, als der Prophet am Leben war; nicht nach seinem Tod.
(2) In der gleichen Sure, und 13 Verse vorher, sehen wir, dass Gott und Seine Engel das gleiche für ALLE GLÄUBIGEN tun...
"Er ist es, Der euch segnet, und Seine Engel bitten (darum) für euch, dass Er euch aus den Finsternissen zum Licht führe." (33:43)
Vers 103 von Sure 9 erklärt die Bedeutung der Wörter "SSALLOO" und "YUSSALLEE." In diesem Vers sehen wir, dass der Prophet den Befehl erhalten hat, die Gläubigen zu "YUSSALLEE", so wie es von ihnen verlangt wird, das gleiche für ihn zu tun in Vers 56 von Sure 33.
"Nimm Almosen von ihrem Besitz, auf dass du sie dadurch reinigen und läutern mögest. Und ermutige sie (SSALLEE 'ALAYHIM); denn deine Ermutigung verschafft ihnen Beruhigung. Und Gott ist Allhörend, Allwissend." (9:103).
Die wahre Bedeutung des Ausdrucks ist "Ermutigung" und NICHT "ehre Tag und Nacht", wie es die Verzerrer andeuten.
ZUSAMMENFASSUNG:
1. Gott und Seine Engel ermutigen die Gläubigen, um sie aus der Finsternis ins Licht zu führen (33:43).
2. Gott und Seine Engel ermutigen den Propheten während seinem Leben um ihn auf dem rechten Weg zu behalten (33:56).
3. Die Gläubigen sind gefordert den Propheten zu unterstützen, während er lebt (33:56), und der Prophet tut das gleiche für die Gläubigen (9:103).