| Feuerkamele |
|
|
|
| Geschrieben von: Ayman Teryaki |
| Dienstag, den 23. Dezember 2008 um 14:41 Uhr |
|
Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Teufel, Die Rede hier ist von den mächtigen Feuerstrahlen, die in der Hölle zu sehen sind. Nach den Übersetzern soll es sich hier um gelbe Kamele handeln. Manche Übersetzer beschreiben die Feuerstrahlen "schwarz-gelb" oder "hellgelbe Farbe", was sich überhaupt nicht im Originaltext wiederfinden lässt. Zweitens übersahen die Übersetzer, dass die Pluralform von "Jamal" (Kamel) "Jemaal" heißt. Im Vers steht jedoch "Jemaalaat". Obwohl dieser Begriff die Pluralform einer bestimmten Sache darstellt, handelt es sich hier nicht um Kamele. Was haben außerdem die Kamele mit dem Feuer zu tun? Nom. V. Adv. Der Abstammungsbegriff ist erst im Verb zu sehen, woraus alle möglichen Variationen entstanden sind: Jamala heißt (zusammenfügen, zummenbündeln, einbeziehen), woraus ein Nominativ (das Zusammengebündelte) entsteht; Etwas aus mehreren kleinen Teilen - Ähnlich wie bei "Jomlah" (Satz), welches aus mehreren, gereihten Wörtern besteht. Das Tau stellt ebenfalls so eine Art Gesamtheit von mehreren aufgereihten Fasern oder Fäden dar, die zu einem Teil zusammengebündelt werden. Nun betrachten wir unsere beiden Sätze mit der jeweiligen neuen Sicht, dann kommt folgendes heraus:
Was eigentlich ins Nadelöhr hineinpasst ist ein Faden; Doch es ist eine physikalische Unmöglichkeit, ein Tau aus vielen zusammengebündelten Fäden durch ein Nadelöhr hindurchzuführen. Und auf diese Weise kann das Gleichnis im Vers besser verstanden werden. Im anderen Vers 77:33 sehen wir praktisch eine Beschreibung von Bildern, die wir heutzutage von Nahaufnahmen von der Sonne entnehmen: Schwenkende, gelbe, dicke Seile, die sich wie Peitschen drehen und wenden. Gelobt ist Gott, der Herr der Welten! |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 29. Dezember 2008 um 20:53 Uhr |




























































