| Mohammed ist der letzte Prophet |
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| Geschrieben von: Edip Yüksel | ||||||
| Dienstag, den 23. Dezember 2008 um 13:57 Uhr | ||||||
Seite 1 von 4 Ich nehme Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Teufel,Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen 3:81 Und da nahm Gott von den Propheten (Nabiy) den Bund (misak) entgegen: "Ich werde euch das Buch und die Weisheit geben, dann wird zu euch ein Gesandter (Rasoul) kommen und das bestätigen, was ihr habt. Wahrlich, ihr sollt ihm glauben und sollt ihm helfen." Er sprach: "Erkennt ihr das an und nehmt ihr die Verantwortung an?" Sie sagten: "Wir erkennen es an." (Darauf Gott:) "So bezeugt es, und Ich will mit euch unter den Zeugen sein. Der Vers 3:81 teilt uns in einer sehr klaren Weise mit, dass nach allen Propheten ein Gesandter kommen wird, der ihre Schriften bestätigen wird. Das Wort "misak", welches im Vers vorkommt, also Bund, wurde zwischen Gott und den Propheten vor diesem Leben bereits beschlossen. Aus diesem Vers ist zu verstehen, dass alle Propheten diesem Bund beigetreten sind. Denn ansonsten wäre der Vers "außer dir haben wir von den Propheten den Bund entgegengenommen" oder "wir haben den Bund mit den Propheten vor dir beschlossen." Diesem Bund ist der Prophet Mohammed ebenfalls beigetreten. In einem anderen Vers des Korans wird Mohammed nicht ausgeschlossen, im Gegenteil, der über das gleiche Thema handelnde Vers 33:7 nennt einige der Propheten bei Namen und Mohammed wird ebenfalls eingeschlossen. Der Koran gibt uns in 3:81 gleich zwei Informationen:
Gemäß diesem Vers gab Gott den Nabiy Schriften. Der Rasoul hingegen bestätigt die vor ihm erschienenen Schriften. Wenn der Koran in seiner Gesamtheit betrachtet wird, so stellt sich heraus, dass jeder Prophet beauftragt wurde, die Schriften zu überliefern/verkünden (2:61,140,159,177,213,247-248; 3:71,187). Das heißt, dass jeder Prophet gleichzeitig ein Gesandter ist. Die Propheten so zu definieren, dass sie von Gott die Schrift erhalten, aber sie nicht den Menschen zu überliefern bzw. zu verkünden haben, widerspricht sich mit dem Vers, der vorhin angegeben wurde. Wer will, kann auch bei den Versen 2:213 und 43:6 nachschauen. Dass Gott nach der Offenbarung, die Er jemandem eingibt, befiehlt, diese Offenbarung für sich zu behalten oder das Verkünden zu verbieten geht gegen die Sunnatullah (Vorgehen Gottes). Gemäß der Terminologie des Korans ist ein Prophet also jemand, der sowohl die Schriften vor sich bestätigt als auch die neu erhaltene Schrift den Menschen zugänglich macht. Doch nicht jeder Rasoul ist ein Nabiy. Denn im Koran wird das Wort "Rasoul" stets in seiner Bedeutung gebraucht (12:50) und das Wort "Nabiy" stets für die Propheten Gottes. In den Versen 6:83-86 werden 18 Prophetennamen aufgezählt und der Vers, der diesen folgt (6:89) bestätigt die Prophetenschaft ihrer. Die Propheten Mohammed und Idris werden im Koran an anderen Orten als Nabiy bezeichnet (33:40; 19:56 - siehe hierzu auch: Der Koran - die 19. und letzte Schrift). Dadurch stellt sich heraus, dass mindestens 20 der mit Namen genannten Rasoul im Koran als Nabiy bezeichnet werden. Gemäß Koran sind Hud, Salih und Schuayb Rasoul. Der Vers 33:40, der Mohammed als letzten Propheten erwähnt, ist äußerst interessant. Dieser Vers gibt denjenigen keinen Raum für Spekulationen, die behaupten, dass Mohammed der letzte Rasoul sei: 33:40 Mohammed ist nicht der Vater eines eurer Männer, sondern der Gesandte Gottes und der Letzte der Propheten; und Gott ist Allwissend. Unser allwissender Herr hat, weil Er gewusst hat, dass diejenigen, die Seine Propheten idolisieren, behaupten werden, dass ihr Prophet stets der Letzte sei, in Vers 33:40 nicht nur "der Letzte der Propheten" gesagt, sondern Er fügt auch "sondern der Gesandte Gottes" hinzu: "... sondern der gesandte Gottes und der Letzte der Propheten..." Wer genau liest, sieht, dass der Vers nicht in der Form "Sondern der letzte Gesandte Gottes und ein Prophet" geschrieben ist. Leider hat die islamische Gesellschaft die Fehler der vergangenen Gesellschaften wiederholt und den Koran verlassen (25:30; 23:52-56; 15:91). Die Bedeutung der Wörter Nabiy und Rasoul wurden verzerrt und miteinander vertauscht, so dass sie nun die Lüge erbracht haben, dass Mohammed gleichzeitig der letzte Gesandte sei. Den noch bedeutungsvolleren Begriff "Nabiy" haben sie umgewandelt in "alle Gesandte, die keine Schrift erhalten haben" und damit den angekündigten Gesandten in 3:81 verleugnet. So wie die "Ulama" in jeder Hinsicht in Uneinigkeit zerfällt, haben sie auch die Bedeutungen der Wörter Nabiy und Rasoul so hingebogen, dass das Ergebnis für die imitierenden Köpfe eine Falle wurde. |
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 31. Dezember 2008 um 02:36 Uhr |





























































Ich hätte da eine Frage und zwar: Wer kann denn, nach euer Meinung nach also der letzte Gesandte Gottes (Rasoul) sein, wenn es nicht Mohammed ist etwa wie die Bahais behaupten Baha'u'llah?
Wir können im Koran keine Beschreibung oder keinen Namen für den letzten Gesandten finden. Der letzte Prophet ist Mohammed, das heißt dass die letzte Schrift laut Koran, die offenbart wurde, definitiv der Koran selbst ist. Allerdings wird die Menschheit wie ich befürchte immer wieder Gesandte Gottes brauchen, um ermahnt und gewarnt zu werden. Gesandte bringen keine neue Religion (weshalb Mirza Husayn Ali Nuri kein Gesandter Gottes sein kann, geschweige denn Prophet).
Ich habe es so verstanden, das die Propheten alle von Gott was offenbart bekamen und die Gesandten sie bestätigten danach oder diese auch zum größtenteils Propheten waren gleichzeitig. Da Mohammed also der letzte Prophet ist, kann kein neues heiliges Buch kommen, aber ein Gesandter Gottes, der auf den Koran setzt und kein neues Buch bringt, wie Mirza Husayn Ali Nuri?
entschuldigt meine Frage die ich euch jetzt stellen möchte.
Ich kennen mich mit meiner Religion nicht einmal 1%aus, aber ich würde gerne Fragen:
ist nicht Mahdi der letzte gesandte?
Allah möge mein unwissen verzeihen, denn er weiss alles am besten!
Amin!
Der Mahdi ist eine aus den Hadith-Büchern entstandene Mythologie, die Anlehnungen aus der christlichen Vorstellung der Wiederkehr von Jesus hat. Im Qur'an wird Muhammad als der letzte Prophet, aber nicht als der letzte Gesandte beschrieben (33:40), deshalb kann es auch keinen letzten Gesandten geben, außer Gott will es.
mfG und in Frieden,
Kerem
Ist das nicht wirklich schrecklich ?
ALLAH möge uns Rechtleiten und uns verzeihen..
33:40
Wenn Hz Muhammed sav sagte "Nach meinem wird es keinen Prophetentum mehr geben" wird es auch keinen Prophetentum mehr geben. Jedesmal wurden Propehten offen angekündigt Isa as hatte den Menschen sogar den Namen gesagt "Ahmad". Alle Propheten hatten ein Zeichen auf dem Rücken, sie waren schön, so dass man sich in deren Gesichter verliebte!!!
Und kommt mir bitte nicht mit euren Mirza Ghulam Gurus an etc.!!
Wo steht, das Gott ihn am meisten geliebt hätte?
Was soll das für ein Zeichen sein udn wo steht, dass sie alle so schön waren? Um Prophet zu sein muss man kein schönes Gesicht haben. Niemand weiß wirklich wie die Propheten damals ausgesehen haben. Es ist auch gar nicht wichtig, das sind doch nur Äußerlichkeiten. Es kommt doch viel mehr auf das Innere an und auf die Worte.
Mit freundlichen Grüßen
Kerstin
Mohammed (s) ist Liebling von Allah,
und Abraham (as),
Mohammed(s) hat schwarzes Haar ,sein Gesicht so weis und leuchtent
wie der Mond.
Und er hat schwarze Augen.
Jetzt frag mich bitte nicht wo hast du das gelesen?
Die Muslime und Gelehrten wissen das alle Hadith,
nur das ganze Gesicht können sie nicht beschreiben weil die Leute
früher ihren Blick nach unten warfen , aus scham vor dem Gesandten.
Frieden
du hast ein paar Zeilen weiter oben geschrieben, dass "er schwarze Augen hatte und das Gesicht so weiß und leuchtend wie der Mond"
Zudem war er ja nicht immer Gesandter sondern bevor er den Koran offenbart bekam ein ganz "normaler" Mensch und von Beruf Kaufmann. Seine Handelspartner, Freunde und Bekannte haben da sicher sein Gesicht gesehen. Er wird als Gesandter und Prophet auch nicht anders ausgesehen haben als zuvor
Salam
Sicherlich unter anderem als Zeichen für uns, dass wir dankbar sein sollten für unsere heilen Ohren. Behinderte Menschen, damit wir dankbarer werden für unsere heilen Körper. Blinde Menschen, damit wir dankbarer werden für unsere Augen. Nicht nur verschiedene Kulturen und Völker sind vorhanden, damit wir uns kennen lernen, sondern auch verschiedene Arten der Lebensformen als Mensch - blind, taub, stumm, aber auch geruchs(un)sensible Menschen, Menschen ohne Haare. Menschen ohne Arme, Hände, Füsse etc.
Es gibt viele Varianten davon und jede dieser Möglichkeiten ist eine Form, ein Zeichen für uns, darüber nachzudenken und Weisheiten und Lehren daraus zu ziehen. Durch Unterschiede finden wir auch eher heraus, wie es im wissenschaftlichen Sinne zu verstehen ist.
Es ist also Teil der Natur und somit im besten Sinne Gottes. Als blinder Mensch ist und bleibt man ein Mensch, nur mit anderen Fähigkeiten eben.
MfG und in Frieden,
Kerem
Ich finde es schade, dass Sie sich über den Tod eines Menschen so freuen können. Und es gilt immer noch die Botschaft eines Menschen zu überprüfen, der sich als "Gesandter" ausgibt, nicht die Person selber. Zudem ist es so, dass sehr viele Gesandten laut Koran von ihren Feinden umgebracht wurden. Es kann also auch anders gedeutet werden.
Ob Rashad Khalifa ein Gesandter war oder nicht, ist eine andere Frage - aber dass es nach dem Propheten mindestens einen weiteren geben wird, ist sicher.
MfG und in Frieden,
Kerem