Start Koran Fehler in Koranübersetzungen Eine unverständliche Weisheit (Vers 6:108)

Aus dem Koran

3:195 Da erhörte sie ihr Herr: "Ich lasse kein Werk der Wirkenden unter euch verloren gehen, sei es von Mann oder Frau - ihr seid gleich zueinander..."

9:71 Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Beschützer: Sie gebieten das Gute und verbieten das Böse ...

Social Bookmarks


Eine unverständliche Weisheit (Vers 6:108) PDF Drucken E-Mail
Benutzerbewertung: / 5
SchwachPerfekt 
Geschrieben von: Ayman Teryaki   
Dienstag, den 27. Januar 2009 um 16:39 Uhr
بسم الله الرحمن الرحيم

Da ich ein gebürtiger Araber bin, lese ich, so Gott will, wenig oder kaum die deutschen Übersetzungen des Korans. Wenn ich ihn lese, dann meistens nur in der Sprache, in der er herab gesandt wurde (Arabisch). Und so merke ich nicht, was die Übersetzer alles in den Koran hinein interpretiert haben, was schwer begreiflich ist, so wie in diesem Fall.

Die Frage kam von einer Schwester, die den Vers 6:108 gelesen und von vorn bis hinten nicht verstanden hat. Ich habe die Übersetzung auch gelesen und musste danach nur dumm schauen und mich wundern, wie die Übersetzer auf so etwas kamen.

6:108 ولا تسبوا الذين يدعون من دون الله فيسبوا الله عدوا بغير علم كذلك زينا لكل امة عملهم ثم الى ربهم مرجعهم فينبئهم بما كانوا يعملون

6:108 Ihr sollt die Götzen, die die Ungläubigen anstelle Gottes anbeten, nicht schmähen, sonst würden sie vor Wut aus Unwissenheit Gott beschimpfen. Wir haben jedes Volk dabei belassen, sein Verhalten gut zu finden. Am Jüngsten Tag werden alle Völker zu Gott geführt, Der ihnen ihre Taten vor Augen führen und sie dafür zur Rechenschaft ziehen wird.

Es ist unglaublich, wie viel in einen einzigen Vers hinein interpretiert wurde, was in der Originalfassung nicht vorhanden ist. Es sind mindestens 5 Fehler in der Übersetzung zu sehen:

  1. „Die Götzen“: Auch wenn der Übersetzer gesehen oder verstanden hatte, dass diejenigen, die außer Gott gerufen werden, Götzen seien, hat er kein Recht dieses Wort  zu benutzen, wenn es um die richtige Wiedergabe der Wörter des Korans geht.
  2. „Wut“ Vielleicht haben Wut und Feindseligkeit manchmal etwas miteinander  zu tun, jedoch sind es zwei verschiedene Begriffe bzw. Verhaltensmuster. Auf Openquran.de findet man die Wurzelbeschreibung des Wortes (áadow = Feindschaft)
  3. „Wir haben jedes Volk dabei belassen, sein Verhalten gut zu finden“ Dieser Satz ist nirgends zu finden. Es geht um den schönen Vorschein unseres Verhaltens, besonderes wenn das Ego darin eine Rolle spielt. Gott will nicht, dass die Menschen verführt bleiben, sonst würde Er ihnen keine Botschaft bringen lassen.
  4. „Am Jüngsten Tag“ ist auch nirgends zu finden. Die Rede ist von der Rückkehr zu dem Herrn aller Geschöpfe. Das kann der Jüngste Tag sein, aber das überlassen wir lieber Gott. Er wählt die Worte nicht wir.
  5. „Rechenschaft ziehen“ ist im Kontext auch nicht vorhanden, sondern die Menschen zu benachrichtigen, was sie so im Leben taten.

 

Unsere Übersetzung zu diesem Vers, ohne jegliche Veränderung am Inhalt, lautet wie folgt:

6:108 Ihr sollt diejenigen, die andere außer Gott rufen, nicht beschimpfen, sonst beschimpfen sie Gott, ohne Wissen, aus Feindseligkeit. Nur so haben wir jedem Volk sein Tun geschmückt, letztendlich kommen sie alle zu Gott zurück, dann sagt Er ihnen, was sie getan haben.

In anderen Worten heißt es: Wenn wir das Wissen bekommen haben, dann sollen wir  die anderen nicht beschimpfen, auch wenn sie unwissend sind. Darin liegt nämlich eine Verführung, die aus dem Ego herstammt. Die anderen zu beschimpfen oder sie und ihren Glauben lächerlich zu machen,  ist eine Art Provokation, die uns von einander mehr abgrenzt und Barrieren bildet, um eine neue Schublade des Sektentums zu schaffen.

30:32 Unter denen, die ihren Glauben spalten und in Parteien zerfallen und jede Partei freut sich über das, was sie selbst besitzt.

Salam

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 27. Januar 2009 um 17:55 Uhr
 
Kommentare (4)
1Dienstag, den 27. Januar 2009 um 23:58 Uhr
Mujahid ...
salam bruder ayman,

mashaallah gut bruder. ein sehr guter artikel. ich kann es auch nicht verstehen, dass es so viele fehler in einer übersetzung geben kann. bruder aus welchem land kommst du? ich möchte gerne auch arabisch lernen, aber wie? inshaallah kannst du mir weiter helfen.

möge Gott dich belohnen und uns stärken im glauben.

wa salam
Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 23:06 Uhr
Ayman Teryaki
Salam Bruder Mujahid

Freut mich sehr, dass dich der Artikel angesprochen hatte Smile

Ich bin ursprünglich von den vertriebenen Palästinensern, die in Libanon gelebt haben. Ich lebe in Deutschland seit 24 Jahren, bin mit einer Deutschen verheiratet, mit der ich einen Jungen habe.

Das Hocharabische wird heutzutage nicht mehr gesprochen, sondern nur noch in literarischen Werken oder in den Medien geschrieben/gelesen. In den arabischen Ländern wird nur noch in über 50 Dialekten gesprochen, die sich von einander in vielen Hinsichten unterscheiden.
Arabisch zu lernen ist im Grunde genommen nicht kompliziert, besonders wenn man in einer großen Stadt lebt, wo mehrere Angebote diesbezüglich gefunden werden können.
Wenn es aber darum geht, den Koran zu studieren bzw. lesen/verstehen zu können, dann empfehle ich gleich, sich an den Koran ran zu machen. Soviel ich weiß, gibt es genügend Moscheen, die Koran-Rezitationskurse für nicht-arabisch-sprechende anbieten. Es sind die ersten Schritte für ein richtiges fehlerfreies Lesen.
(Ich muss auch sagen, dass sich mein Arabisch erst durch den Koran verbessert hatte)
Für den ersten Einsatz kannst du mal unser Forum besuchen und dir einen Überblick verschaffen, wie die Buchstaben ausschauen, wie man sie liest oder schreibt.
Wenn es dich anspricht, dann wird dir Gott sicher mehrere Wege zeigen, wie es weiter geht. Und für weitere Fragen stehe ich dir gerne zur Verfügung

Viel Erfolg
Salam
Samstag, den 31. Januar 2009 um 01:35 Uhr
Mujahid ...
salam bruder ayman,

als aller erstes danke dir für deine antwort und mein beileid für deine landsleute. wallah unmenschlich was israel da macht. möge Allah ihnen helfen und die arabischen länder sollen mal was tun. nur türkei hat bisher was getan.

ich würde gerne in ein kurs gehen nur in der nähe gibt es nicht und manche zu teuer. ich komme aus einer klein stadt und deshalb ist es schwer hier was zu finden. ich werde inshaallah versuchen zu erst das arabische alphabet zu lernen und dann muss ich schaqun wie ich das hin bekomme.

danke bruder dir auch viel erfolg inshaallah und möge Gott der Allmächtige dich und deine familie schützen.

wa salam
2Sonntag, den 22. Februar 2009 um 00:20 Uhr
As salam aleykum!

In welcher Übersetzung steht das denn so? Also ich habe 4 verschiedene Koranausgaben und nirgends steht es wie oben beschrieben! Es steht in meinen Ausgaben sowie Ihr es übersetzt habet. Insha Allah könnt Ihr eine Quellenangabe mit angeben in welcher Ausgabe das so steht?

Friede sei mit euch allen!

Wa salam
Frank
Sonntag, den 22. Februar 2009 um 17:04 Uhr
Ayman Teryaki
Salam

Ich musste erst in den verschiedenen Übersetzungen nachschauen, wie dieser Vers bei ihnen wiedergegeben wurde. Hier habe ich den Ausschnitt von Khoury und Hoffman kopiert:

Adel Theodor Khoury
Und schmäht nicht diejenigen, die sie anstelle Gottes anrufen, damit sie nicht in Übertretung ohne (richtiges) Wissen Gott schmähen. So haben Wir jeder Gemeinschaft ihr Tun verlockend gemacht. Alsdann wird ihre Rückkehr zu ihrem Herrn sein, und Er wird ihnen kundtun, was sie zu tun pflegten.

Murad Wilfried Hoffmann
Und schmäht nicht diejenigen, die sie neben Allahanrufen, damit sie nicht ihrerseits aus Feindschaft und Unwissenheit Allah schmähen; denn Wir haben jedem Volk sein Tun wohlgefällig erscheinen lassen. Dann aber ist ihre Heimkehr zu Allah, und Er wird ihnen vorhalten, was sie getan haben.

Falls du nach den falsch ausgelegten Übersetzungen suchst, dann vergleiche bitte die Azhar-Übersetzung (www.openquran.org)

Azhar
6:108 Ihr sollt die Götzen, die die Ungläubigen anstelle Gottes anbeten, nicht schmähen, sonst würden sie vor Wut aus Unwissenheit Gott beschimpfen. Wir haben jedes Volk dabei belassen, sein Verhalten gut zu finden. Am Jüngsten Tag werden alle Völker zu Gott geführt, Der ihnen ihre Taten vor Augen führen und sie dafür zur Rechenschaft ziehen wird.

Paret
Und schmäht nicht diejenigen, zu denen sie beten, statt zu Allah, damit sie in (ihrem) Unverstand nicht (ihrerseits) in Übertretung (der göttlichen Gebote) (? `adwan) Allah schmähen! So (wie den heidnischen Mekkanern) haben wir jeder Gemeinschaft (umma) ihr Tun im schönsten Licht erscheinen lassen. Hierauf (aber) werden sie (sterben und) zu Allah zurückkehren. Und er wird ihnen Kunde gegenüber das, was sie (in ihrem Erdenleben) getan haben.

Ich hoffe, das würde weiterhelfen inschaAllah
Salam
Montag, den 23. Februar 2009 um 16:44 Uhr
Salam,

ja die falschen Übersetzungen sind wirklich unsinnig!

Danke für die Quelle!

Wa salam
Frank
3Dienstag, den 24. März 2009 um 18:18 Uhr
Tolga
selam aleykum
diese falschen übersetzungen des kuran machen mich krank
wo finde ich den original übersetzten kuran wo es um den frieden geht
den kuran den ich gelesen hab geht es um hass gegenüber anderen religionen krieg....uff
das ist nicht mehr normal...seit dem ich den wuran gelesen hab(quran viewer 2.9)
geht es mir nicht mehr so gut ...ich denke mir wieso will gott das wir krieg gegen andere menschen führen ..liebt er sie denn nicht?
bitte sagt was dazu!!
danke
Freitag, den 27. März 2009 um 02:18 Uhr
Ayman Teryaki
Salam Tolga

Ein original-übersetzter Koran ist kaum vorstellbar, da die Übersetzungen von Menschen gemacht worden sind, und jeder Mensch hat seine eigene Sichtweise, die sich manchmal voneinander unterscheiden.

Nur sehen wir die Sache so, dass der Koran nicht unbedingt von Arabern alleine verstanden wird und deshalb braucht es mehr an eigene Erfahrungen und Glaube, die die Dinge im wahrsten Sinn aufleuchten.
Z.B. Kriege zu führen gab es immer in der menschlichen Geschichte. Grundsätzlich ist der Islam der Glaube an den Frieden. Nur der Friede heißt auch, uns darum zu bemühen, dass kein Mensch aufgrund welcher Ideologien, Rasse oder Farbe benachteiligt oder versklavt wird. Der Mensch zahlt in jedem Fall den Preis dafür.
Der Koran ist kein Märchen, das uns vorgaukelt, in einer friedlichen Welt zu leben. Der Kampf ist in erster Stelle in uns selber; zwischen dem, was wir uns wünschen, und dem allgemeinen Heil der anderen. Also ein Frieden ohne Kampf ist unrealistisch und ein Kampf um die eigene Gunst zu erreichen ist ungerecht.
Solange der Mensch auf der Basis der Vernunft die Dinge mit anderen besprechen darf, dann gibt es keinen Grund, Waffen zu benutzen oder gar unhöflich zu sein. Im Gegenteil, Gott fordert uns dazu, die anderen zu respektieren und niemals zu zwingen; letztendlich kann der Glaube nicht erzwungen werden.

Nun! Falls du dich nur auf einer einzigen Übersetzung stützt, dann wird es schwierig sein, die richtigen Worte zu finden. Deshalb empfiehlt es sich, mehrere Übersetzungen parallel zu nehmen, um immer wieder vergleichen zu können.
Im Internet, gibt es ja genug Programme, die dabei helfen. Auf www.openquran.de ist ein Programm, das man für sich selber erweitern kann und Kommentare zu jedem einzelnen Vers erlaubt. Und die Online-Version www.openquran.org ist etwas leichter aber leider hat sie nur 2 deutsche Übersetzungen aber auch viele englische, falls es hilft.
Hier listen wir einige http://alrahman.de/koranuebersetzungen
Wie gesagt, die Wahrheit ist immer am schwierigsten zu finden, obwohl sie vor unseren Augen steht Smile

Möge Gott dir und uns allen helfen, sie zu finden

Salam
Montag, den 30. März 2009 um 14:56 Uhr
Quranca
Salam Tolga,

ich kann deine Gedanken sehr gut nachvollziehen, weil ich beim lesen des Koran am Anfang auch etwas verwirrt war. Ich fühlte mich plötzlich sehr schlecht beim Lesen. Und mir passierte es auch so: ich hatte einen schlechten Eindruck beim Lesen des Korans (ich war von manchen Versen enttäuscht, da ich den Zusammenhang meist gar nicht verstanden hatte), aber auf der anderen Seite las ich die liebevollen und friedvollen Verse und wusste, dass der Koran auf keinen Fall so herzlos und feindselig sein kann, wie manche Verse (z.B. 4:34 oder 2:191) auf den ersten Blick den Anschein erwecken. Mein Kopf hat zwar für einen Moment abgeschaltet und wollte gar nicht mehr weiterlesen, doch im selben Moment begann mein Herz zu rasen. Für lange Zeit bin ich bei diesen Versen hängengeblieben und hatte den Eindruck, in ein schwarzes Loch zu gehen. Doch Gott sei Dank, habe ich mich rechtzeitig für die Stimme meines Herzens entschieden. Dass hat mir weitergeholfen, denn Bewusstsein heißt, fühlen und spüren und nicht zu grübeln. So hab ich den Koran kritisch weitergelesen, bis ich an einen Punkt gelangt bin, an dem die Überzeugung in mir gewann. Bruder Ayman hat dir ja schon die nötigen Tipps gegeben, damit du den Schlüssel zum Verständnis des Koran findest. Es wäre auch sehr hilfreich dabei viele Wurzellexika aufzuschlagen, um die Bedeutung von bestimmten Wörtern richtig zu verstehen.

Zum Beispiel gehört der Vers 190 zum Vers 191 der Sure 2, um die Aussage zu verstehen: "Und kämpft auf dem Weg ALLAHs gegen diejenigen, die GEGEN EUCH kämpfen, doch übertretet nicht. Wahrlich, ALLAH liebt nicht diejenigen, die übertreten."

Es handelt sich in den Versen eindeutig NUR um die Verteidigung. Laut Koran dürfen wir nicht mit den Kampfhandlungen anfangen, da ALLAH den Angreifer bzw. Übertreter nicht liebt.

Hier noch 2 weitere Verse:
"(...) Wer nun GEGEN EUCH gewalttätig handelt, gegen den handelt in gleichem Maße gewalttätig, wie er GEGEN EUCH gewalttätig war, und fürchtet ALLAH und wisst, dass ALLAH mit den Gottesfürchtigen ist." (2:194)

"(...) Wenn jemand einen Menschen tötet (...), so ist es, als hätte er die ganze Menschheit getötet: und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, so ist es, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten." (5:32)

Nirgends im Koran werden die Muslime aufgefordert, grundlos andere Menschen anzugreifen und dann zu töten.

Mein Tipp: Mach deinen Kopf frei und versuch mehr auf dein Herz zu hören. Dass Glück ist genau wie die Wahrheit. Du kannst das Glück nicht haben, weil du schon im Glück drin bist. Um das Glück zu sehen, musst du aus ihm heraustreten. Wink

Ich wünsche dir die Rechtleitung aus Gottes Hand! Bleib dran und lass nicht locker, insaALLAH.

Wa Alaikum Salam
4Dienstag, den 28. April 2009 um 13:45 Uhr
Oguzhan
In dem Kuran der Islamischen Bibliothek "Al Quran Al Karim und seine ungefähre Bedeutung in deutscher Sprache" habe ich ebenfalls mir die Stelle 6:108 durchgelesen und habe es auch nicht so ganz verstanden, ob das jetzt falsch ist oder richtig, hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen.

6:108 Und schmäht die nicht, welche sie statt Allah anrufen, sonst würden sie aus Groll ohne Wissen Allah schmähen. Also lassen Wir jedem Volk sein Tun als wohlgefällig erscheinen. Dann aber werden sie zu ihrem Herrn heimkehren; und Er wird ihnen verkünden, was sie getan haben.
Freitag, den 01. Mai 2009 um 00:53 Uhr
Ayman Teryaki
Salam Oguzhan

Ich hatte bereits zu Beginn des Artikels geschrieben, was genau im Vers 6:108 beim Übersetzen nicht beachtet oder hinzugefügt wurde, was im Originaltext nicht vorhanden ist. Damit war einiges nicht verständlich, so wie in deinem und auch meinem Fall, wenn ich nur die deutsche Übersetzung lesen würde.

Ich habe mit dem Übersetzungvorschlag versucht, mich an die wörtliche Wiedergabe des originalen Korantextes, so Gott will, zu halten.

6:108 Ihr sollt diejenigen, die andere außer Gott rufen, nicht beschimpfen, sonst beschimpfen sie Gott, ohne Wissen, aus Feindseligkeit. Nur so haben wir jedem Volk sein Tun geschmückt, letztendlich kommen sie alle zu Gott zurück, dann sagt Er ihnen, was sie getan haben.

Ich hoffe, dass der Vers auf diese Art und Weise verständlich ist. Gott fordert uns auf, zu jedem Menschen höflich zu sein, auch wenn derjenige nicht glaubt. Es soll ja kein Zwang in der Religion sein

Salam
Freitag, den 01. Mai 2009 um 21:30 Uhr
Oguzhan
Salam Ayman,

Danke, das ist jetzt viel verständlicher und auch nachvollziehbarer.
© 2011 Al Rahman - Alle Rechte vorbehalten. Jeglicher Inhalt darf nur mit einer Quellenangabe verwendet werden | SG Design