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Aus dem Koran

31:22 Wer aber sein Antlitz Gott zuwendet und dabei aufs Schönste gute Werke verrichtet, der hält sich am festesten Seil. Gott hat die endgültige Entscheidung über alles.

5:16 Die nach Gottes Wohlgefallen streben, leitet er auf die Wege des Friedens!

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16:67 PDF Drucken E-Mail
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SchwachPerfekt 
Geschrieben von: Justus   
Donnerstag, den 29. Oktober 2009 um 22:18 Uhr
Hallo zusammen, ich habe da eine ganz banale Frage zu dem o.g. Vers. Auf der Seite des Zentralrats wird er wie folgt übersetzt. 16:67 Und (Wir geben euch) von den Früchten der Palmen und der Rebstöcke (zu trinken), woraus ihr euch Rauschgetränk und eine schöne Versorgung nehmt. Darin ist wahrlich ein Zeichen für Leute, die begreifen. Die Übersetzung ist einwandfrei. Wieso gibt es einen Vers, der so klar und eindeutig für den Genuss von Alkohol und Rauschmittel wirbt und keinen der es im gleichen maße verbietet?
 
Dieser Kommentar ist von "Schlüssel zum Verständnis des Koran"
Kommentare (1)
1Samstag, den 31. Oktober 2009 um 11:45 Uhr
Kerem Adıgüzel
Hallo und Frieden Justus,

Das Wort "sakara" im angegebenen Vers hat mehrere Bedeutungen. Es muss nicht nur Rauschgetränk bedeuten, sondern allgemein alles, was den Kopf benebelt/verdeckt, sprich, allgemein Berauschendes. Dass aber in diesem Vers das Berauschende als negativer Gegensatz zur schönen Versorgung angesprochen wird, wird m.E. klar deutlich. Zumal dieselbe Wurzel in Bezug zum dreimal täglichen Kontaktgebet (Salâh) ebenso im negativen Sinne verwendet wird (sh. 4:43).

Weitere Infos zu diesem Vers in unserem Artikel Alkohol und Drogen.

mfG und in Frieden,
Kerem
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