| Ihr Weg |
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| Geschrieben von: Kerstin |
| Donnerstag, den 20. Januar 2011 um 23:56 Uhr |
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Hallo und Frieden Marvin,
Ich bin selbst katholisch, aber nicht in dem Sinne der Kirche. Ich denke, wenn die wüssten, was ich wirklich glaube - z.B. dass Jesus nicht Gott ist, und um das rauszukriegen, muss man nicht einmal den Koran lesen, sondern die Evangelien reichen schon! - wenn die Kleriker das wüssten, dann würden die mich wahrscheinlich rausschmeißen oder so.
Da haben wir ja einiges gemeinsam, nur, dass ich nicht katholisch, sondern evangelisch bin und in Gesprächen auch offen darüber bin, dass ich Jesus nicht als Gott sehe und ich die Trinität daher auch nicht richtig finde. In der katholische Kirche ist das sicher etwas schwieriger.
Dank dieser Website fühle ich mich glücklicherweise in vielen Gedanken bestätigt.
Das ist schön
Auch ich bete regelmäßig an den EINEN Gott. Ich gehe auch immer wieder in den Gottesdienst, wo ich dann Formilierungen, die sich als Anbetung an jemand anderen als Gott richten, schon überhöre oder für mich umformuliere. Ich bin auch kein großer Fan von regelrechten Protzmessen mit Weihrauch etc., sondern mag eher das Schlichte. Insbesondere mag ich Psalmen, die sich ja auch an den einen Gott richten als biblische Gebete.
Ersteres mache ich genauso , Zweiteres gibt es bei uns in der evangelischen Kirche Gott sei Dank gar nicht, sondern eher die schlichten einfachen Gottesdienste. Die Psalmen finde ich auch sehr schön. Ich denke Sie können vom Inhalt und auch von der Sprache, als Gebet auch eine Art Bindeglied zwischen den 3 monotheistischen Religionen sein.
Zu Ihren Fragen:
Ich persönlich wüsste nicht was dagegen spricht, aber ich sehe es natürlich auch aus meiner Sicht. Andere würden jetzt vielleicht anderes sagen. Letztendlich kommt es aber nicht darauf an was andere denken oder welcher Meinung andere Menschen sind, sondern wie Sie es selbst aus ihrem Glauben und Denken heraus für sich entscheiden können. Diese Fragen und auch inneren Kämpfe kenne ich selbst sehr gut, leicht ist es nicht. Deshalb meine Empfehlung: Machen Sie es so, wie Sie es momentan für richtig halten und horchen Sie immer wieder in sich hinein(was empfinden Sie ...was verändert sich in Ihrem Denken ... usw.), dann werden Sie bestimmt auch eine Antwort für sich finden. Gott wird Ihnen ihren Weg sicher zeigen. Vertrauen Sie darauf
Ich wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Weg und Frieden, vor allem den inneren.
Mit freundlichen Grüßen
Kerstin
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Januar 2011 um 00:00 Uhr |
Dieser Kommentar ist von ""Muslimisches" Christentum"





























































, Zweiteres gibt es bei uns in der evangelischen Kirche Gott sei Dank gar nicht, sondern eher die schlichten einfachen Gottesdienste. Die Psalmen finde ich auch sehr schön. Ich denke Sie können vom Inhalt und auch von der Sprache, als Gebet auch eine Art Bindeglied zwischen den 3 monotheistischen Religionen sein.
Zu Ihren Fragen:
Ich persönlich wüsste nicht was dagegen spricht, aber ich sehe es natürlich auch aus meiner Sicht. Andere würden jetzt vielleicht anderes sagen. Letztendlich kommt es aber nicht darauf an was andere denken oder welcher Meinung andere Menschen sind, sondern wie Sie es selbst aus ihrem Glauben und Denken heraus für sich entscheiden können. Diese Fragen und auch inneren Kämpfe kenne ich selbst sehr gut, leicht ist es nicht. Deshalb meine Empfehlung: Machen Sie es so, wie Sie es momentan für richtig halten und horchen Sie immer wieder in sich hinein(was empfinden Sie ...was verändert sich in Ihrem Denken ... usw.), dann werden Sie bestimmt auch eine Antwort für sich finden. Gott wird Ihnen ihren Weg sicher zeigen. Vertrauen Sie darauf