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Aus dem Koran

3:195 Da erhörte sie ihr Herr: "Ich lasse kein Werk der Wirkenden unter euch verloren gehen, sei es von Mann oder Frau - ihr seid gleich zueinander..."

9:71 Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Beschützer: Sie gebieten das Gute und verbieten das Böse ...

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Geschrieben von: Phill   
Sonntag, den 26. September 2010 um 17:29 Uhr
Hallo Kerstin, danke für deine Antwort. „Nein, das habe ich so nicht geschrieben, sondern dass Gott "kein 2.Buch schreiben ließ", da 1. die Bibel ja schon selbst aus vielen Bücher besteht und 2. die Schriften aus Bibel und der Koran doch in der Grundaussage GLEICH sind. „ Das ist schwer zu glauben, denn Christen und Muslime sind die 2 größten „konkurrierenden“ Religionen. Die bestehenden Gleichungen kommen u.a. wohl eher daher, dass jeder Mensch von Natur aus weiß, wie wir miteinander umzugehen haben... Frieden etc. Und es ist auch erstaunlich, dass vieles von dem, was im Koran steht dem gleicht, was die Bibel vor hunderten von Jahren sagte – „übernommen“? Zu Deiner Frage: „Wie siehst du es nun in diesem Gesamtzusammenhang? Und welche Gesetze sind deiner Ansicht nach gemeint?“ Also was hier mit dem Gesetz gemeint ist sollte klar sein. Wie du mir ja zustimmtest: hätte es keine festgelegte Sammlung heiliger Schriften gegeben, die diejenigen, zu denen Jesus sprach, kannten und anerkannten, hätten Jesus und die Schreiber der Hebräischen Schriften nicht Ausdrücke verwendet wie: „die Schriften“ (Mat 22:29; Apg 18:24) die „heiligen Schriften“ (Rö 1:2; 2Ti 3:15) das „GESETZ“, oft als Bezeichnung der ganzen Schrift (Joh 10:34; 12:34; 15:25) „das GESETZ und die PROPHETEN“, der OBERBEGRIFF für die gesamten Hebräischen Schriften und nicht lediglich für den ersten und zweiten Teil dieser Schriften (Mat 5:17; 7:12 „Alles daher, was ihr wollt, daß euch die Menschen tun, sollt auch ihr ihnen ebenso tun; in der Tat, das ist es, was das GESETZ und die PROPHETEN bedeuten.“; 22:40; Luk 16:16). Paulus’ Bezugnahme auf das „GESETZ“ ist z.B. ein Zitat aus Jesaja (vergleiche 1Ko 14:21; Jes 28:11). Vielleicht ein paar Gedanken zum Kanon des NT. Festlegung der Kanonizität: Welches sind einige der göttlichen Maßstäbe für die Kanonisierung der 66 Bücher der Bibel? Vor allem müssen die Urkunden von GOTT JHWH`s Tun in Verbindung mit der Erde handeln; sie müssen die Menschen veranlassen, ihn anzubeten, und sie müssen hohe Achtung vor seinem Namen und vor seinem Werk und seinem Vorsatz hinsichtlich der Erde einflößen. Sie müssen von Inspiration zeugen, das heißt, sie müssen davon zeugen, daß sie ein Produkt des heiligen Geistes sind (2. Pet. 1:21). Sie dürfen weder Aberglauben noch Menschenverehrung fördern, sondern müssen vielmehr dazu bewegen, Gott zu lieben und ihm zu dienen. In keiner einzelnen Schrift darf etwas sein, was der inneren Harmonie der übrigen inspirierten Schriften widerspräche, sondern jedes Buch muß mit den anderen übereinstimmen und so beweisen, daß der eigentliche Urheber Jahwe/Jehova Gott ist. Ferner sollte man erwarten, daß die Schriften bis in die kleinste Einzelheit genau sind. Dir Frieden und Gottes Segen, bis bald... Wink
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 26. September 2010 um 21:12 Uhr
 
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