| Der zweite Teil der Shahadah (aus der Definition von Charles Le Gai Eaton) |
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| Geschrieben von: Baycan |
| Samstag, den 06. März 2010 um 13:12 Uhr |
| Die erste Shahadah, welche die göttliche Einheit bezeugt, ist der Urquell aller islamischen Lehre wie auch aller muslimischen Praxis. >> Keine Gottheit außer Gottanderswar Allah, und nichts war neben Ihm Und Er ist jetzt noch so wie Er immer warLa hawla wa la quwata illa billahSchöpfung hin, wenn sie der Absicht ihres Schöpfers treu bleibt. Er verkörpert die menschliche Norm und ist deshalb das Vorbild für jeden Muslim. Ohne dieses Vorbild wüßten wir nicht, wie wir uns in unserer Person und in unserem Leben der Warheit entsprechend verhalten könnten, die in der ersten Schahadah ausgesagt wird. Man könnte sagen, daß der zweite Teil der Shahadah >>Muhammad rasulullahder Prophet steht den Gläubigen näher als sie sich selber.Der Vielgepriesenensch und nicht mehr als ein Mensch ist, weist dies auf die Vollkommenheit und Herrlichkeit der Schöpfung hin, wenn sie der Absicht ihres Schöpfers treu bleibt. Er verkörpert die menschliche Norm und ist deshalb das Vorbild für jeden Muslim. Ohne dieses Vorbild wüßten wir nicht, wie wir uns in unserer Person und in unserem Leben der Warheit entsprechend verhalten könnten, die in der ersten Schahadah ausgesagt wird. näheres und viele andere Artikeln empfehle ich euch meine website www.tavhid.de |
| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. März 2010 um 15:01 Uhr |
Dieser Kommentar ist von "Die Erste Säule des Islam (Ergebenheit): "Laa Elaaha Ellaa Allah" (Kein Gott außer Gott)"
Kommentare (1)





























































Danke für den Kommentar. Ich habe mir die Webseite angeschaut und auch den Artikel zur Shahadah gelesen. Im Artikel werden in Bezug zum Glaubensbekenntnis neue passend formulierte Probleme eingeführt (die nichts mit dem Islam an sich zu tun haben), die dann der Autor selbst direkt löst, um so den Anschein einer logischen Richtigkeit zu präsentieren. Die Sache ist dabei ganz einfach und von Gott dem Allweisen selbst geregelt worden: wenn Gott gewollt hätte, dass wir Mohammad oder sonst irgendeinen weiteren Propheten neben Gott beigesellen in der Shahadah, so hätte er weder von den Gläubigen gefordert keinen Unterschied zwischen seinen Gesandten zu machen noch hätte er an den 30 Stellen im Qur'an, wo "keine Gottheit außer Gott" vorkommt, irgendeinen Seiner ergebenen Diener ausgelassen.
Die Webseite ist auch immer noch traditionalistisch, nur dass die Worte anders gewählt werden. Es ist eine abgeschwächte maskierte Version des traditionalistischen Sunnismus. Deshalb nur eine Wiederholung von altbekanntem.
Möge Gott uns alle rechtleiten, egal wie widersprüchlich der Weg zu den Traditionen auch erscheinen mag.
MfG und in Frieden,
Kerem