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Geschrieben von: Emre
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Freitag, den 09. September 2011 um 14:17 Uhr |
Hallo!
Den Artikel habe ich natürlich auch gelesen und möchte mein Lob aussprechen. Sehr gut gelungen. Am Besten hat mir das Kapitel über "Das Gute und Schlechte von Gott" gefallen. Beim Beispiel des Feuers hätte ich aber Gottes wirken (und somit das Zulassen des Bösen, bzw. uns selber Schadens auf uns) nicht auf das Brennen des Feuers bezogen, da dies ja unabhängig davon, ob wir unsere Hand daraufhalten, oder nicht weiter brennen wird und uns Gott nur durch eine Art "Wunder" (= harmloses oder weniger Brennen des Feuers oder sowas beschützen könnte/müsste, sondern auf die Reflexe des Körpers zurückgeführt. Sprich: ich lege meine Hand ins Feuer, mein Körper zieht sie aber zurück aufgrund meiner Instinkte/Reflexe/etc., obwohl ich evtl. nach wie vor meine Hand ins Feuer legen möchte. Je nach dem, wie stark mein Willen ist und wie viel davon mein Körper verwirklichen lässt könnte doch den Grad von Gottes Erlaubnis bzw. Schutz darstellen, oder nicht?!
LG, Emre
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