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Aus dem Koran

12:111 Er (der Koran) ist kein erdichteter HADITH, sondern eine Bestätigung der früheren (Offenbarungen), eine deutliche Darlegung aller Dinge und Führung und Barmherzigkeit für die Gläubigen.

16:89 ... Und wir haben dir diese Schrift hinabgesandt, um alles zu erklären...

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Keine Erwähnung unglauch Erlaubnis PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Kerem Adıgüzel   
Donnerstag, den 28. Juli 2011 um 16:10 Uhr
Salam Nachdenkender, Ist sicherlich ein interessanter Ansatz, so vorzugehen. Die vorhergehenden Bücher sind sicherlich auch Worte Gottes, denen wir zu glauben haben. Allerdings stellt sich die Frage, wie weit? In Kapitel fünf des Koran werden die Juden getadelt, wie sie es wagen können Mohammed zum Richter zu erheben, wo sie selbst doch die Thora haben. Jetzt lässt sich also fragen: Wie können wir die Thora zum Richter erheben, wo wir doch den Koran haben? Solange der Koran keine genauen Anweisungen macht, für dieses oder jenes Thema in den älteren Büchern nachzuschlagen, müssen wir also mit dem Koran alleine auskommen, da dieser ja vollständig ist. Im Koran steht z.B. auch nichts von der Steinigung geschrieben - aber in der Thora. Ist dies nun auch so zu sehen, dass die Steinigung ein Teil der Lebensweise von gottergebenen Menschen sein sollte? Des Weiteren gilt auch, dass alles, was durch direkte Schlussfolgerungen vom Koran abgeleitet werden kann, ebenfalls Gültigkeit besitzt. So wird also laut 4:119 eine Veränderung der Schöpfung Gottes als Teufels Werk beschrieben. Wir veränderten die Schöpfung am Menschen, wenn wir uns beschneiden ließen. Also ist dies ein Werk des Teufels und dementsprechend zu unterlassen. MfG und in Frieden, Kerem
 
Dieser Kommentar ist von "Beschneidung"
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