Start Hadith & Sunna Musik: nicht verboten

Aus dem Koran

7:31 O Kinder Adams, habt eine gepflegte Erscheinung an jeder Gebetsstätte, und esst und trinkt, doch überschreitet (dabei) das Maß nicht. Wahrlich, Er liebt nicht diejenigen, die nicht Maß halten.

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Musik ist nicht verboten PDF Drucken E-Mail
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Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 18:04 Uhr

Musik ist eines der reinsten und schönsten Erschaffungen des allmächtigen Gottes, DER den Ton und den Rhythmus eines jeden Klangs im Universum festgesetzt hat. Die Musik oder der Gesang kann genau wie alle anderen Schöpfungen von Gott, die heute einen wichtigen Teil unseres täglichen Lebens bilden, angemessen eingesetzt oder vorsätzlich missbraucht werden. Sowohl Musik als auch Gesang sind rein erschaffen worden und wundervoll, so wie unsere frische Luft und frisches Wasser und sie können von Frevlern jeglicher Nationalität, Hautfarbe oder Geschlechts missbraucht oder verunreinigt werden. Die Verdorbenheit mancher Musikshows oder Lieder macht nicht die ganze Musik haram (verboten), genauso wie die Verschmutzung mancher Gewässer oder der Frischluft durch einige Menschen nicht dazu führt, dass das gesamte Wasser oder die ganze Luft als haram (verboten) erachtet wird.

Ein aufrechter Muslim, der dem Koran folgt, wird im Koran kein einziges Verbot von Musik oder Gesang finden. Gott ist sehr präzise und SEINE Gebote sind sehr eindeutig in Bezug auf jedes Verbot, das im Koran angegeben wird. Der barmherzigste Gott, hat im Koran niemals die Musik oder den Gesang verboten. Jedwedes Verbot von Musik und Gesang, das unter manchen Muslimen besprochen wird, hat keine Grundlage im Koran. Diese Verbote sind Erfindungen, aufgebracht von manchen Gelehrten und ihren Anhängern, die sich nicht scheuen, sich den klaren Anweisungen des Korans zu verweigern. Stattdessen folgen sie von menschengemachten Gesetzen und Büchern von Hadith und Sunna, die dem Koran und dem schlichten Menschenverstand widersprechen und die Botschaft des Propheten Mohammeds beleidigen. Diese Hadith- und Sunna-Bücher sind über 200 Jahre nach dem Tod des Propheten Muhammad geschrieben worden (Siehe auch "zuverlaessigkeit-der-ahadith'Die Korrumpierung der großen Religion des Islam"). Der Prophet Muhammad selbst folgte und predigte NUR den Koran. Diese Gelehrten und ihre Anhänger, die daran scheitern, Gottes Gesetz im Koran zu akzeptieren, suchten in den Auslegungen von Imamen (Führer), Sahaba (Gefährten) und Tabi'in (Anhänger) nach andersartigen Gesetzen. Sie erfanden ihr eigenes Gesetz und behaupteten, dass "Musik und Gesang haram sind". Diejenigen die verwirrt und unkundig ihres Korans sind, entscheiden sich den Interpretationen und Gesetzen dieser menschlichen Idole zu folgen und missachten Gottes klare Gebote im Koran. Letztendlich sollten wir uns immer daran erinnern, dass der Koran das Buch ist, das Gott als komplett, perfekt und vollständig detailliert bezeichnet hat.

In den folgenden Abschnitten werden wir sehen, was der Koran zu dieser Haltung sagt. Ich werde die falschen Lehren derer aufzeigen, die die Gebote Gottes im Koran zurückgewiesen und ihr eigenes Gesetz aufgestellt haben, um die Musik und Gesang zu verbieten. Diesen Sachverhalt zu verstehen bedeutet, den Islam (Unterordnung) und für was er steht, zu verstehen. Es gibt ein bestimmtes Grundverständnis, das Sie kennen sollten, wenn Sie über die Gesetze im Islam (Unterordnung) reden. Ich möchte erst kurz über diese Grundlagen reden, so Gott will.

  1. Der Koran ist ein vollständiges, perfektes und vollkommenes Buch (so weit es die Religion betrifft): Siehe 6:19,38 und 114; 7:52; 17:12; 11:1; 41:3; 12:111 und 16:89. Diejenigen, die diesen Gedanken des allmächtigen Gottes ablehnen, sollten nicht weitergehen. Sie werden nichts von dem sehen oder verstehen, was Gott in SEINEM Buch versprochen hat.
  2. Der Prophet Muhammad lebte von, regierte durch, predigte und folgte dem Koran alleine. Siehe 5:48-50.
  3. Gott ist die EINZIGE Gesetzesquelle (6:114). Niemand, auch nicht der Prophet Muhammad, kann verbieten, was Gott nicht verboten hat (66:1). Als es der Prophet Muhammad einmal tat, hat Gott ihn öffentlich ermahnt, die Gläubigen daran zu erinnern, dass NUR GOTT verbieten kann. Siehe 66:1 und 33:37.

    Viele derjenigen, die im Herzen krank sind, führen Vers 59:7 als Beweis an, dass der Prophet Muhammad selbst erlaubt und verboten hätte. Sie hoffen all diese zu verwirren, die nicht mit dem Koran vertraut sind, da dieser Vers über Kriegsbeute handelt und nichts zu tun hat mit irgendwelchen Gesetzen und Verboten.
  4. Zusätzlich dazu, uns wiederholt daran zu erinnern, dass der Koran ausführlich ist, hat uns GOTT gesagt, dass ER uns genau beschrieben hat, was uns verboten wurde, wie zum Beispiel in 6:119. GOTT benötigte keine Unterstützung von irgendwelchen Imamen, Sahaba oder Tabi'in. GOTT hat nicht erwartet oder gewollt, dass der Prophet Muhammad seine eigenen Gesetze aufstellt. Der Prophet Muhammad hat keine anderen Gesetze gebracht als den Koran, jedoch haben die Fabrizierer der Hadith- und Sunnabücher das getan.
  5. GOTT vergisst nicht (19:64). Er hat nicht vergessen, die Musik oder den Gesang zu verbieten und auf jemanden anderen gewartet um dies zu tun. Im Koran kann kein Verbot von Musik und Gesang gefunden werden, weil Gott sie nicht verboten hat.
  6. Diejenigen, die GOTT in SEINEM Buch glauben, glauben, dass der Koran ein vollständiges Buch ist, soweit es den Islam betrifft, auch hinsichtlich der Verbote. Die Liste der Verbote im Koran beinhaltet nicht die Musik oder das Singen. Falls erforderlich, sind die Verbote klar und geradeheraus, um damit keinen Zweifel in den Gedanken der Gläubigen zu lassen (siehe 39:28).
  7. Einige Menschen wollen GOTT im Koran nicht glauben, wenn ER ihnen sagt, dass ER keinen Mangel an Worten hat. GOTT hätte beide Worte benützen können, Musik und/oder Gesang, oder Worte, die sich direkt und klar auf diese beziehen, wenn Er so gewollt hätte (siehe 31:27 und 18:109). Die wahren Gläubigen wissen, dass diese Worte im Koran fehlen, weil GOTT sie nie verboten hat und nicht deshalb weil GOTT sie nicht benützt, sie vergisst, sie nicht kennt oder nicht weiß wie.
  8. Der Koran lehrt uns, dass GOTT sehr verärgert über diejenigen ist, die irgendetwas verbieten, dass im Koran nicht speziell verboten ist; siehe 16:112-116.
  9. Das Aufrechthalten irgendwelcher Verbote, die nicht ausdrücklich im Koran erwähnt werden (z. B. Musik und Gesang zu verbieten) ist gleichbedeutend wie Götzendienst (6:142-152). Solche Verbote repräsentieren eine andere Gottheit neben GOTT.
  10. In 7:32 verdammt GOTT erfundene Verbote: Sprich: "Wer hat die schönen Dinge Gottes verboten, den Er für seine Diener hervorgebracht hat und die guten Speisen?" Sprich: "Sie sind den Gläubigen im Diesseits erlaubt, und im Jenseits sind sie ausschließlich für sie bestimmt." So stellen Wir die Verse des Koran für die Menschen klar, die sich um Wissen bemühen.

  11. GOTT hat jeden anderen Hadith als den Koran als religiöse Vorschrift verboten und nannte SEIN Buch, den Koran, den besten Hadith. GOTT forderte die Gläubigen dazu auf, nur SEINEM Hadith, dem Koran, zu folgen und so hat es der Prophet Muhammad auch getan. Siehe 7:185, 10:36, 31:6, 39:23, 45:6, 52:34, 68:44, 77:50, 39:29..., etc.
Bevor wir auf jene eingehen, die Musik und Gesang im Islam (Unterordnung) für "haram" erklären, lassen Sie uns ein wenig nachdenken über unser Universum und die Art und Weise wie Gott diese Welt erschaffen hat.

Wenn wir uns daran erinnern, dass Galileo einst sagte "Mathematik ist die Sprache, in der Gott das Universum geschrieben hat", wäre es auch in Ordnung zu sagen, dass die Musik die Stimme des Universums gewesen ist.

Jeder aufgeweckte Beobachter des Universums wird erkennen, dass das ganze Universum in jeder Ecke mit Musik erschaffen wurde. Unser Sprechen, Weinen, Lachen, Singen, Kreischen, Schreien ist nichts anders als Musik. Unser Herzschlag, Darmgeräusche, Atemgeräusche, das Geräusch unserer Durchblutung oder sogar unserer Gehirnströme sind nichts als Musik. Die Vögel, die Tiere, die Bäume, die Meere, der Wind und die Wolken sind alle mit ihrer eigenen Musik erschaffen worden. Musik ist in jeder Ecke des Universums. Da in allen Dingen um uns herum Musik ist, wäre es naiv zu denken, dass der Eine GOTT, der diese ganze Musik erschaffen hat, diese verboten hätte. Diejenigen, die Musik und Gesang für "haram" erklären, lügen über GOTT und verbieten, was GOTT nie verboten hat.

Der Mensch wurde erschaffen und beschenkt mit einem der wertvollsten Geschenke, dem Kehlkopf, der in Wirklichkeit eine Musikbox ist. Dieser Kehlkopf, oder der Larynx, ist ein wichtiges Instrument, dass es uns erlaubt miteinander und mit anderen Geschöpfen um uns herum zu kommunizieren. Unsere Ankunft in und unser Gehen von dieser Welt werden mit dieser speziellen Musik zelebriert, dem Schrei eines Neugeborenen oder dem Schrei eines Scheidenden. Die Ankunft eines Neugeborenen im Leben wird von seinem/ihrem Schrei verkündet, die schönste Musik im Ohr einer Mutter. In den ersten Lebensmonaten eines Menschen besteht die einzige Möglichkeit der Kommunikation in den Tönen die sein/ihr Kehlkopf macht, bis er/sie die höher entwickelte Musik, die Sprache, lernt. Es ist nicht verwunderlich zu entdecken, dass das Hören einer Fremdsprache dem Hören von Musik mit andersartigen Tönen gleicht. Diejenigen, die die Musik verbieten, verstehen weder den Islam (Unterordnung), noch die elementaren Gaben, die GOTT ihnen schenkte.

Ein kurzer Blick auf das Leben derjenigen, die die Musik verdammen und verbieten, was Gott nicht verboten hat, entlarvt nur ihre Scheinheiligkeit. Das Leben um diese Menschen herum ist voll von Musik, eine Musik, die sie weder verstehen noch schätzen; die Musik, die GOTT in ihr Leben gesetzt hat um uns zu beweisen wie falsch sie liegen.

Beispiel für solche Musik um sie herum sind die Türglocke, die Autohupe, der Wecker, das Telefon, der Feueralarm, das Pfeifen des Teekessels, der Computer, das Radio, Fernsehen, Kinderspielzeug, exotische Vögel, der Rasenmäher..., etc. All diese sind nichts als wenige der Musik machenden Instrumente in unserem Leben. Diejenigen, die den wahren Islam verfehlen, verpassen das wahre Leben; sie verbieten, was GOTT in Seinem vollständigen Buch, dem Koran, nicht verboten hat.

Lassen Sie uns nun ansehen, woran diese Menschen nun gewöhnlich festmachen, dass die Musik und der Gesang "haram" sind. Ich werde speziell aus dem Beitrag aus dem AOL Islam BB Archiv mit dem Titel "Musik und Gesang" zitieren, der am 9/2/1996 verfasst wurde.
  1. Zunächst einmal ist es interessant, die verkehrte Logik dieser Menschen zu betrachten. Da sie im Koran keinen Beweis finden, um die Musik zu verbieten, suchen sie durch eigenes Zugeständnis nacheinander Zuflucht bei schwächeren Quellen, um zu versuchen etwas zu beweisen, das sie im Koran nicht finden konnten. Diejenigen, die es ablehnen, den Koran als vollständiges Buch für diese Religion anzuerkennen, sind von Satan irregeführt alle mögliche Arten von Vorschriften aus Quellen zu erfinden, die außerhalb des Koran sind.
  2. Bei jedem Vers, den sie gebrauchen, im Bestreben zu beweisen, dass die Musik haram ist, kamen sie zu dem Schluss, dass der Vers die Musik nicht wirklich verbietet. Trotz alledem haben sie die Botschaft, dass Gott die Musik und den Gesang nicht verboten hat, nie verstanden. Sie scheiterten auch daran, zu verstehen, dass Verbotsgesetze NUR von Gott kommen. Wenn der Prophet Muhammad irgendetwas verboten hat, so kam es NUR AUS DEM Koran und nicht von ihm selbst. Als der Prophet Muhammad einst versuchte etwas selbst zu verbieten, hat Gott ihn öffentlich ermahnt (siehe 66:1). Hier nun die Verse, die sie in Anspruch nehmen, um die Musik und das Singen zu verbieten. Dazu einige Kommentare von meiner Seite.
  • Gott spricht die Ungläubigen der Quraisch wie folgt an: "Wundert ihr euch denn über diese Botschaft und lacht, statt zu weinen, während ihr euch in Nichtigkeiten amüsiert? Werft euch doch vor Gott nieder und dienet (Ihm)." (53:59-62)
  • Gott der Erhabene spricht zu Satan wie folgt: "Und schrecke mit deiner Stimme auf, wen von ihnen du vermagst, und biete gegen sie deine Kavallerie und dein Fußvolk auf, und nimm von ihnen einen Anteil an Vermögen und Kindern, und mach ihnen Versprechungen." Doch Satan verspricht ihnen nur Betörung. (17:64)
  • Der dritte und der am häufigsten als Beweis angeführte Vers, um zu beweisen, dass Musik und Gesang (ihrer Meinung nach) verboten ist, wird in Sura Luqmaan ausfindig gemacht: "Unter den Menschen gibt es manch einen, der ergötzende Unterhaltung einhandelt, um (andere) vom Weg Gottes ohne (rechtes) Wissen abirren zu lassen und ihn zum Gegenstand des Spottes zu nehmen. Für solche ist eine schmähliche Pein bestimmt." (31:6)

Aufgrund der Äußerung "amüsiert euch" haben diese Muslime die Worte und die Logik verdreht, um zu dem Schluss zu gelangen, dass hier Musik und Gesang angesprochen sind. Sie verstehen nicht den Sinn und die Bedeutung, welche für jede/n aufrichtige/n Gläubige/n klar ersichtlich sind. Das Wort ist allgemeingültig und zeigt an, dass jede Art von Zeitvertreib, der Sie davon abhält, Ihren Pflichten gegenüber Gott nachzukommen, Sie dazu führt, eine Sünde zu begehen. Es macht ihn nicht haram oder verboten. Wenn es Ihnen Spaß macht, Baseball zu schauen und Sie dabei vergessen, die Kontaktgebete rechtzeitig auszuführen, dann begehen Sie eine Sünde, aber es macht nicht das Baseballspiel haram. Wenn Sie sich beim Spiel mit Ihren Kindern vergnügen und dabei vergessen, pünktlich zu beten, dann begehen Sie eine Sünde, aber es ist deshalb nicht haram mit Ihren Kindern zu spielen. Wenn Sie Musik anhören oder Gesang und dabei Ihre Gebete vergessen, dann begehen Sie eine Sünde, aber die Musik wird nicht haram. Erinnern Sie sich, dass die Musik wie Wasser und Luft ist, sie ist nicht haram per se, sondern die Art und Weise, wie sie in bestimmten Fällen benutzt wird, regelt dann den Stellenwert. Ich werde später noch genauer darauf eingehen, so Gott will. Da Gott weder in diesem noch in irgendeinem anderen Vers die Musik verboten hat, finden diese Gruppe von Muslimen in Menschen, wie die Sahaba, Tabi'in und später die Gelehrten der Tafseer, Idole, um zu verbieten, was Gott nicht verboten hat. Al-Qurtubi, At-Tabari, Ibn Abbas, Al-Hasan, Mudschahid, Ad-Dahhak, Ibn Dscharir..., etc. sind diesen Leuten wichtiger als Gott.

Diesen Vers als einen Beweis für ein Verbot von Musik und Gesang anzuführen, zeigt nur wie naiv und fehlgeleitet diejenigen sind, die lieber anderen Göttern nachlaufen als dem EINEN GOTT, Der ihnen ein ein vollkommenes Buch geschenkt hat: den Koran. Kein intelligenter Mensch kann hier die "Stimme" hier als ein Hinweis auf die Musik und das Singen gelten lassen. Wenn die im Herzen Verwirrten das Wort "Stimme" hier benützen, um irgendetwas zu verbieten, dann sollten sie vielleicht das Sprechen verbieten und all diese Leute sollten nicht sprechen, weil Satan es tut.

Es ist aus diesem Vers klar ersichtlich, dass es hier kein Verbot gibt. Gott verbietet Dinge ohne Verwirrung zu stiften und ohne Platz für Mutmaßungen zu lassen. Sie zitieren an dieser Stelle Ibn Abbas, indem sie sagen: "Die 'Stimme', die im Vers erwähnt wird, bezieht sich auf jede Art von Aufforderung, die zum Ungehorsam gegen Gott einlädt." Wenn diese Form die Einladung beinhaltet, zu jemandem "freundlich zu sprechen", um ihn/sie dazu zu bringen, ungehorsam gegen Gott zu sein, so macht dieses nicht das "freundliche Sprechen" haram. Wenn diese Art von Einladung von Musik oder Gesang begleitet wird, so macht es nicht die Musik oder den Gesang haram, sondern vielmehr ist es die Aufforderung, Gott auf irgendeine Weise ungehorsam zu sein, die haram ist. Es gefällt ihnen nicht, was Gott im Koran sagt, aber sie halten es nicht für falsch auf Ibn Abbas zu hören, sogar dann, wenn sie gar nicht wissen, wer Ibn Abbas ist.

Wie schon in den vorangegangen Versen ist es ganz klar fehlerhaft, die Äußerung "ergötzende Unterhaltung" (lahwal ahadith) dazu zu benutzen um Musik und Gesang zu verdammen. Das entlarvt nur die verwirrten Gemüter und Herzen derjenigen, die nicht verstehen, dass Gott nicht die Worte ausgegangen sind und dass Gott sich aller Sprachen bedient und uns keine Mutmaßungen darüber lässt, etwas zu verbieten, was ER nicht verboten hat.

Unsinniges Gerede kann jede Art von Unterhaltung sein und nicht zwingendermaßen Gesang und Musik. Es gibt gewöhnlicherweise mehr ergötzende Unterhaltung, die die Menschen dazu auffordert, Gott auf anderen Arten ungehorsam zu sein, als Musik und Gesang. Dies sollte zuerst in Betracht gezogen werden. Hadith- und Sunna-Bücher sind voll von Erfindungen und Lügen, die als unsinniges Gerede angesehen werden sollten, da sie dem Koran und der wahren Botschaft unseres geliebten Propheten Muhammad widersprechen.

Da jedoch der Koran die Musik und das Singen nicht verbietet, sahen sich diese Menschen nach anderen Idolen um, die dies für sie taten. Sie lehnten das Gesetz des Buches ab, das Gott den Besten Hadith (Koran) genannt hat. Sie lehnten es ab, Gott im Koran zu gehorchen, wenn ER ihnen doch gesagt hat, für die religiösen Vorschriften keinem anderen Hadith zu folgen, als dem Koran.

Ein Blick auf das, was sie als Hadith des Propheten geltend machen, wird ihre Irreführung und Verwirrtheit zeigen. Hier ist ein Beispiel davon, was diese Leute zitieren und dem Propheten zuschreiben was eine klare Lüge ist. Der Prophet kann nicht vom Koran abweichen.

"Der Prophet saws sagte: "Es wird (in einiger Zukunft) Leute aus meiner Umma (Gemeinschaft von Muslimen) geben, die danach streben, folgendes zu legitimieren: die Unzucht, das Tragen von Seide (von Männern), Trinken von Wein und den Gebrauch von Musikinstrumenten (ma'azif). Einige Leute werden auf der Seite eines Berges stehen, und wenn ihr Schäfer am Abend kommt um sie nach ihren Bedürfnissen zu fragen, werden sie sagen: 'Komme morgen noch mal zu uns zurück'. Dann wird Allah sie während der Nacht vernichten, indem ER den Berg auf sie herabstürzen lässt, während ER andere in Affen und Schweine verwandelt. Sie werden in diesem Zustand bleiben, bis an dem Tag der Auferstehung." (berichtet von 'Imam' Al-Bukhari in Fat-hul Baari, eingestuft als 'sahih')
Erstens lehrt uns Gott im Koran, dass der Prophet Muhammad die Zukunft nicht kannte. Dies wird sofort die Falschheit dieses Hadiths und ähnlicher entlarven und die Heuchelei derer aufdecken, die beanspruchen Muslime zu sein, die sich aber weigern Gott im Koran zu glauben. Gott hat ihnen gesagt, dass Mohammed die Zukunft nicht kannte.
7:188 Sprich (oh Muhammad): "Ich kann mir selbst weder Nutzen noch Schaden bringen, außer was Gott will. Wenn ich über das VERBORGENE Bescheid WÜSSTE, würde ich mir selbst viel Gutes verschaffen, und das Böse würde mich nicht berühren. Ich bin nur ein Warner und ein Freudenbote für Leute, die glauben.

46:9 Sprich (O Muhammad): "Ich bin keine Neuerscheinung unter den Gesandten. Und ich WEISS NICHT, was mit mir, und auch nicht, was mit euch geschehen wird. Ich folge nur dem, was mir offenbart wird. Und ich bin NUR ein deutlicher Warner."
Zweitens, in den letzten 1400 Jahren gab es Millionen, die Musik oder Gesang gehört haben, ohne dass Berge auf sie gefallen sind oder ohne dass sie sich in Affen oder Schweine verwandelt haben. Ich denke, wir sollten lieber befürchten, dass alle diese Millionen von Menschen, die sich nun ihren Computern zuwenden, sich in Schweine oder Affen verwandeln, da ihre Computer alle Arten von Musik eingebaut haben. Dies zeigt nur den Unsinn, der ersichtlich grassiert ist in den sogenannten Hadith- und Sunna-Büchern.

Wie ich schon sagte, hat Gott die Musik in unserem Universum erschaffen, so wie die Luft und das Wasser und viele anderen Einrichtungen. Wir können nicht das Wasser verbieten, weil irgendjemand seine schmutzige Wäsche darin wäscht und wir können nicht die Luft verbieten, weil irgendjemand um uns herum raucht. Musik ist genauso rein, wie frisches Wasser und frische Luft. Es liegt an uns, sie zu gebrauchen oder zu missbrauchen. Musik ist eine der schönsten Einrichtungen von Gott, für die wir dankbar sein sollten. Wir sollten sie gebrauchen und uns daran freuen, so wie wir uns über alle anderen Versorgungen freuen. Wenn Sie es genießen, Ihre Lieblingsspeise zu essen oder Ihren Lieblingssaft zu trinken bis zu dem Punkt, dass Sie keine Zeit haben alle Ihre anderen Aufgaben gegenüber Gott zu erfüllen, dann begehen Sie eine Sünde. Ihre Speise und Ihre Getränke würden nicht haram (verboten) werden. Falls Sie irgendeine Art von Musik oder Gesang genießen, und dies Sie soweit beschäftigt, dass Sie sich nicht an Gott oder an Ihre Verpflichtungen IHM gegenüber erinnern, dann begehen Sie eine Sünde, aber die Musik selbst würde deshalb nicht haram (verboten). Falls jemand ein Lied singt, das zu Verderbtheit oder Fehlverhalten ermuntert, dann wäre es eine Sünde, diesem Lied absichtlich zuzuhören, aber es macht nicht jeden Gesang haram (verboten).

Es ist richtig, das viele der Liedtexte, die wir heutzutage hören, beunruhigend sind, aber das macht nicht die Musik und den Gesang haram, sondern diese speziellen Lieder sind unerwünscht und sollten gemieden werden. Wir müssen unsere Kinder und unsere Familien und Freunde vor diesen schädlichen Liedern und Texten warnen, aber wir sollten nicht verbieten, was Gott nie verboten hat: Musik. Wir halten unsere Kinder nicht davon zurück, Bücher, Zeitungen oder Magazine zu lesen, weil irgendjemand ein pornographisches Buch, Zeitung oder Magazin erstellt hat. Wir werden niemals unterbinden, dass unsere Kinder Fernsehen oder Videos schauen, weil einige Leute schlechte Filme, Programme oder Videos machen. Falls sie es tun, werden sie all die großartigen Programme, Filme oder Videos verpassen, die sie lehren, Gott und SEINE Schöpfung zu würdigen. Wir werden sie stattdessen lehren, die richtigen Programme zu wählen.

Diejenigen, die die Musik und die wundervollen Stimmen, die Gott geschaffen hat, wirklich zu würdigen wissen, schätzen Gottes Schöpfungen mehr und sind Gott näher, als diejenigen die verbieten, was Gott nicht verboten hat und die Übles in allen schönen Erschaffungen von Gott sehen.
7:32 Sprich: "Wer hat die schönen Dinge Gottes verboten, den Er für seine Diener hervorgebracht hat und die guten Speisen?" Sprich: "Sie sind den Gläubigen im Diesseits erlaubt, und im Jenseits sind sie ausschließlich für sie bestimmt." So stellen Wir die Verse des Koran für die Menschen klar, die sich um Wissen bemühen.
Musik und Gesang waren von Gott nie verboten. Sie sind Teil der schönsten Schöpfungen von Gott. Solange sie die Menschen nicht dazu auffordern oder sie ermutigen, Sünden zu begehen, sind sie für die wahren Gläubigen, um sich daran zu freuen, während sie an Gott denken, mit jedem wundervollen Ton oder Rhythmus. Diejenigen, die verbieten, was Gott im Koran nie verboten hat, werden am Jüngsten Tag erstaunt sein, wenn der Gesandte Gottes sich bei Gott über sie beschweren wird (siehe 25:30).

Es ist noch Zeit aufzuwachen und dem Koran anstatt den menschengemachten Gesetzen zu folgen!!!

Für mehr Erkenntnis über die Musik in der islamischen Religion (sich Gott alleine unterzuordnen), klicken Sie bitte hier: Musik – das wundervolle Geschenk Gottes.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Dezember 2008 um 21:46 Uhr
 
Kommentare (17)
1Montag, den 05. Oktober 2009 um 03:52 Uhr
Bilal
Es stimmt schon, dass man Musik nicht als verboten abstempeln darf, da sich die Gelehrten nicht einig sind. Aber es als erlaubt abzustempeln ist genau so schlecht. Vor allem wird Musik als Mittel vom Satan benutzt um die Menschen vom richtigen Weg abzubringen. Es gibt ein Hadith, wo Muhammad s.a.w. sagt, dass es besser für einen Muslim ist sich von den zweifelhaften Dingen fern zu halten. Von daher ist es sehr zu empfehlen sich von Musik fern zu halten.
Montag, den 05. Oktober 2009 um 22:55 Uhr
Kerstin
Frieden Bilal

Musik ist nicht deshalb nicht verboten, weil Gelehrte sich nicht einig darüber wären, sondern weil es im Koran kein Verbot für Musik gibt. Warum sollte es also schlecht sein die Musik als "erlaubt abzustempeln", wenn Gott sie doch nicht verboten hat?
Und kann im Grunde nicht alles dazu benützt werden um Menschen vom rechten Weg abzubringen? In diesem Sinne dürfte fast nichts wirklich erlaubt sein. Aber wir haben ja Gott sei Dank auch unseren Verstand um zu unterscheiden und somit liegt es ja auch an uns, welcher Art von Musik wir zuhören, welches Buch wir lesen, welchen Film wir anschauen, welche Freunde wir haben, welche Geräte wir benutzen, welche Nahrungsmittel wir zu uns nehmen, welche Internetseiten wir besuchen usw.
Ich persönlich sehe Musik sogar als ein Geschenk Gottes an. Das ganze Universum, die ganze Schöpfung ist doch voller Töne und Klänge, alles ist Musik.

Liebe Grüße
Kerstin Smile
2Dienstag, den 29. Dezember 2009 um 22:58 Uhr
Sara
Der Gesandte Allahs (a.s.s.) sagte:

"Unter meiner Ummah wird es Leute geben, die Zina, Seide, Alkohol und Musikinstrumente für erlaubt erklären ..." [Al-Bukhari Nr. 5590 in einer ta’leeqan Version, ebenso überliefert als mawsool by al-Tabaraani and al-Bayhaqi. Siehe al-Silsilah al-Saheehah by al-Albaani 91]

ES STEHT IM SAHIH AL BUKHARI! Alkoholverbote wird im Quran auch nicht direkt erwähnt, aber es wird erwähnt, dass alles haram ist, was einem schadet! Man muss auch hinter die Dinge blicken! Was bringt einen näher zu Allah (t)?? Musik hören oder Quran hören? Die Frage kann sich wohl jeder selbst beantworten. Und wer meint Musik sei halal, dem wird dies vom Sheytan eingefüstert!!
Donnerstag, den 31. Dezember 2009 um 00:40 Uhr
Kerstin
Salam Sara

Alkoholverbote wird im Quran auch nicht direkt erwähnt, aber es wird erwähnt, dass alles haram ist, was einem schadet! Man muss auch hinter die Dinge blicken!


Alle Dinge können sowohl nützlich, als auch schädlich sein. So z.B. auch das Internet, Sie benützen es trotzdem. Oder auch Bücher, ich nehme an Sie lesen trotzdem Bücher. Es liegt ja auch an uns zu unterscheiden, was wir lesen oder anschauen, dafür haben wir unseren Verstand.

Ein Beispielvers aus dem Koran der FÜR die Musik, in diesem Fall das Singen spricht:

34:10 Und fürwahr, Wir verliehen David Unsere Gnade: «O ihr Berge, singet mit ihm (Gottes) Lob, und ihr Vögel (ebenfalls)!» Und Wir machten das Eisen weich für ihn

Was bringt einen näher zu Allah (t)?? Musik hören oder Quran hören? Die Frage kann sich wohl jeder selbst beantworten.


Nun das eine schließt ja das andere nicht aus. Smile
Jeder muss das für sich selbst beantworten. Wenn jemand keine Musik hören mag aus Angst vor Ablenkung oder anderen Gründen, so ist das eine persönliche Entscheidung ohne Allgemeingültigkeit.

Ich empfehle auch folgende Beiträge zu lesen und darüber nachzudenken:

http://alrahman.de/hadith-und-sunna/musik-geschenk-gottes
http://alrahman.de/hadith-und-sunna/satanische-erfindungen

Ich wünsche Ihnen Frieden und ein gesegnetes Neues Jahr
Kerstin
3Samstag, den 09. Januar 2010 um 23:45 Uhr
Berrin Demir
Selam an alle,

Es ist ein Unterschied, ob man eine Sache für sich als erlaubt/verboten abstempelt oder ob ALLAH es offen in Seinem Buch geschrieben hat. Wenn ALLAH zu Schweinefelisch HARAM sagt aber über Musik nichts im Koran zu finden ist (der Koran ist ausführlich und komplett), dann kann Musik nicht HARAM sein. Was jeder Einzelne für sich denkt ist irrelevant. Ahadith als Quelle ist Quatsch. Denn niemand außer ALLAH kann Ge- oder Verbote aufstellen. Nicht einmal der Prophet. Was man machen kann ist darauf zu achten, dass die Musik einem nicht von den Pflichten eines Moslems fernhalten. Aber das gilt ja generell für alles.

In Frieden..
Samstag, den 30. Juli 2011 um 11:03 Uhr
E.Rezaie
Super erklärt und mit klasse Begründung bin voellig deiner Meinung.
4Montag, den 01. Februar 2010 um 03:10 Uhr
Abdurrahman
Sure 33 Vers 21: In dem Gesandten Allahs habt ihr wirklich ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allahs gedenkt.

Sure 8 Vers 20:ihr, die ihr glaubt! Gehorcht Allah und Seinem Gesandten und kehrt euch nicht von ihm ab, wo ihr doch hört.

Selam,
ich finde, dass man nicht einfach so sagen kann "wenns im Quran nicht steht dann ists erlaubt". In den 2 Versen die ich oben hinzugefügt habe, sieht man, dass nicht alles im Quran steht, dass man der Sunna des Propheten Muhammed (s.a.w.) folgen soll. Nur weil ein Hadith einem nicht passt, kann man es nicht sofort als Lüge/Erfindung bezeichnen. Und unsere Religion ist erst dann Vollkommen, wenn man auf Allahs Gebote im Quran folgt und eins der Gebote ist, dass man dem Propheten folgen soll! Wenn man nicht auf den Propheten hören sollte, dann würde Allah im Quran sagen, dass man nur dem Quran folgen und sich von den Sachen die der Prophet gemacht hat fernhalten soll.

Kann Musik schaden?
Ja, auf jeden Fall. Bsp: Tinitus, bei zu lauter Musik. Jeder weiß ganz genau, wenn jemandem ein Song besonders gut gefällt und man grad keinen mit den Kopfhörern stört, im Auto oder sonst wo, macht man gelegentlich die Musik sehr laut an.

Und man darf NICHT den Unterschied zwischen Verborgen und Zukunft verwechseln. Wenn wir annehmen müssten, dass unser Prophet (s.a.w.) kein Wissen von Allah über die Zukunft bekam, dann könnte er uns weder vom Paradies, von der Hölle und weder noch von Imam Mahdi (a.s.) und die wiederkehr von Isa (Jesus(a.s.)) erzählt haben. Fakt ist, dass unser Prophet Eingebungen von Allah gekriegt hat, denn sonst wüssten wir nicht wie wir beten sollten. Und ein Vers im Quran deutet auf die wiederkehr von Isa (a.s.) hin:
Sure 43 Vers 61: Doch er(Isa/Jesus) dient wirklich als Vorzeichen der Stunde. So bezweifelt sie nicht, sondern folgt Mir; dies ist der gerade Weg.

Und zu dem Thema mit der Musik, naja, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Empfohlen wird jedoch allerdings, von den Sachen, über die man nicht eindeutiges weiß, fern zu halten.

Beispiele für Verborgen und Zukunft:
Verborgen: Was macht Mr. X wohl in seinem Keller? Etwas was vielleicht nie ans Licht kommt und Verborgen bleibt!
Zukunft: Morgen erwartet uns ein leichter Schneefall. Etwas was einen erwartet.
(Zukunft ist kein Synonym für Verborgen!)

Und Allah hat den Propheten ganz sicher nicht nach der Vollendung des Qurans alleine gelassen und ihm keine Eingebungen mehr gegeben!

Falls ich Fehler gemacht habe, dann klärt mich bitte auf.

Möge Allah uns Rechtleiten, unsere Sünden vergeben und unsere Unwissenheit mit richtigem Wissen füllen.

Selam
Dienstag, den 02. Februar 2010 um 09:47 Uhr
Kerem Adıgüzel
Salaam Abdurrahman,

Sie haben Recht. Weil ein Hadith einem nicht passt, kann er nicht einfach als Lüge bezeichnet werden. Und weil er einem passt auch nicht als Wahrheit. Es ist so, dass wir prinzipiell die Ahadith nicht als Quelle der Religion akzeptieren, da sie nicht zweifelsfrei vom Propheten sein können. Der einzige authentische Hadith des Propheten ist der Koran. Dem Gesandten zu folgen bedeutet nicht notwendigerweise der Person Mohammed zu folgen. Das ist ein wichtiger Unterschied. Denn als Postbote sind Sie nicht immer Postbote, sondern nach Feierabend können Sie auch einfach nur der Abdurrahman sein, der mit dem Postboten nicht viel zu tun hat. Auch wenn die Aufgabe des Postboten einen nicht ganz in Ruhe lässt, so gibt es Unterschiede in der Art unseres Auftretens und unserer Funktion.

Das Beispiel mit dem Tinitus als Beweis für die schädliche Musik finde ich gezwungen. Nur weil ein Mensch unklug ist zu bemerken, dass ein Hammer weh tun kann und er sich auf die Finger haut, heißt das nicht, dass der Hammer nun verboten sei. Oder wenn sich jemand verbrennen kann bei Feuer, heißt das nicht, dass Feuer verboten ist. Die Logik ist da nicht ganz durchdacht bei Ihnen.

Was Ihre weiteren Vorstellungen angehen, so sind diese sehr vermischt mit traditionellem und kulturellem Gedankengut. Wir müssen zuerst lernen, was die Religion ausmacht, also was der wahre Islam ist. Danach können wir weiter denken. Die Hadith-Bücher sind keine zuverlässige Quelle für den Islam, den Gott geschickt hat im Koran und im Koran vollendet ist.

Danke für den Kommentar!

mfG und in Frieden,
Kerem
5Sonntag, den 04. April 2010 um 13:15 Uhr
Amra
Eine Frage!!

Darf man Ihrer Meinung nach in unsrer Religion
den Beruf Sängerin ausführen, oder wäre dieses haram??
Mittwoch, den 07. April 2010 um 10:31 Uhr
Kerem Adıgüzel
Salaam,

Dieser Beruf ist erlaubt, so wie Musik allgemein erlaubt ist.

mfG und in Frieden,
Kerem
6Sonntag, den 20. Juni 2010 um 11:02 Uhr
Unbekannt
Sehr guter beitrag -
Haltet das ein was ganz klar beschrieben wurde . Und das was sich nicht haar genau an ein Gesetz lehnt kann man aber muss man nicht beachten.

Wsa soll Ich Allah sagen wenn ich tot bin?
Ich werde bestraft weil ich Musik gehört habe obwohl ich nichteinmal wusste das es Haram ist .. Weil es für meinen verstand für meinen menschlichen verstand nicht glas klar war.

Gott bestraft nicht für unwissenheit und unverständlichkeit. Doch das weiss nur Gott was wir denken oder ob wir nur so tun.

Musik kann sogar heilen.

Selam Smile Wink
7Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 23:23 Uhr
Super
Ich danke dem Verfasser des Textes! es hat mir persönlich sehr weitergeholfen, auf die Frage ob denn nun Musik haram sei oder nicht. Das Ergebnis zeigt, dass es erst einer langen genauen Recherche folgte. Und daher nochmals mein besten DankSmile
8Samstag, den 24. Juli 2010 um 18:40 Uhr
Xhela
Klasse Artikel.
Ich finde es eine absolute Frechheit wie die „Islamisten“ uns Nennen „Quraniten“????
Dabei sind wir, die Quraniten die den Islam von dem Schmutz reinigen. Dabei SIND WIR DIE WAHREN ISLAMISTEN! Die NUR den Quran als Quelle und als Licht und Wegweiser für den Islam halten und Akzeptieren. (5:48 - 52) Einer der die Hadithen benützt und dabei dann seine Frau ZWIGT das Kopftuch zu tragen, seine Kinder verbieten Musik zu hören usw. , der VERLEUGNET auch Gott den Allmächtigen Herr, der König der Menschen, der König der Welten. Ja warum verleugnet er dann Gott? Weil JEDER MENSCH ein Geist Gottes in sich Trägt.
Ich bitte euch Hadith´sten, Sunniten, wenn ich euch so nennen Darf. Ihr seid ja die Wahren Feinde des Islams. Ihr unterdrückt die Frauen, Steinigung, Todesstrafe einfach wie mein Titel schon ausdrückt KRANK einfach eine absolute Krankheit.
Als vom Koran zu lernen. GOTT Befiehlt Barmherzigkeit, Liebe, Toleranz, Respekt zu den Frauen, Gute werke zu tun. Aber Ihr? Ihr bestraft euch selbst und sagt dies ist Von Gott??


(2:10 )Eine absolute KRANKHEIT ist in eurem Herzen.

Friede
Möge euch Gott Rechtleiten.
9Donnerstag, den 12. August 2010 um 08:07 Uhr
jessica
was darf mann alles im internet machen was mit musik zutuhen hat?
Freitag, den 13. August 2010 um 00:38 Uhr
Kerstin
Hallo und Freiden jessica,

könnten sie bitte Ihre Frage genauer stellen?
Im Internet kann man ja Musik hören, sich Musik herunterladen oder auch hochladen z.B. Meinen Sie das?

Liebe Grüße
Kerstin
10Montag, den 06. September 2010 um 10:53 Uhr
amra
denkt nicht das m,usik ein geschenk ist das istz schwachsinn sows sagt kein moslem.ein moslem weis das musik vom satan kommt und was von ihm kommt bezeichnet ihr als geschenk??denkt daran allah leitet recht wen er will und wie er will wenn manche jetzt denken stimt nicht kann ich euch auch nicht mehr helfen
Montag, den 06. September 2010 um 23:11 Uhr
Kerstin
Salam amra

denkt nicht das m,usik ein geschenk ist das istz schwachsinn sows sagt kein moslem.ein moslem weis das musik vom satan kommt

Wieso denken Sie, dass Musik vom Satan kommt? Wo, in welchem Vers soll das stehen im Koran? Ich habe noch nichts dergleichen im Koran entdeckt.
Es steht aber im Koran, dass die Berge und die Vögel zusammen mit David singen sollen, zum Lob (Vers 34:10). Wenn Gott sagt sie sollen singen, wie kann es dann vom Satan kommen? Singen ist ja auch Musik.

Mit freundlichem Gruß
Kerstin
11Samstag, den 02. Oktober 2010 um 11:33 Uhr
THEOKRAT
die meisten sänger sind schreiende verrückt tanzende esel des teufels.

31.19. Halte das rechte Maß in deinem Gang und dämpfe deine Stimme, denn die widerwärtigste der Stimmen ist wahrlich die Stimme der Esel."
Samstag, den 02. Oktober 2010 um 12:52 Uhr
Kerstin
Salam THEOKRAT


die meisten sänger sind schreiende verrückt tanzende esel des teufels.


Vielleicht hören Sie ja nur die falsche Musik? Wink

Jeder kann ja selbst entscheiden, welche Musik er anhören mag und welche nicht. Und es gibt auch noch Instrumenatlmusik: Hören Sie doch mal klassische Musik, Beethoven, Mozart usw.



31.19. Halte das rechte Maß in deinem Gang und dämpfe deine Stimme, denn die widerwärtigste der Stimmen ist wahrlich die Stimme der Esel."


Dieser Vers bezieht sich nicht auf die Musik, sondern auf den Hochmut, wie aus dem vorangehenden Vers deutlich zu erkennen ist:

31:18 Zeige den Menschen nicht überheblich deine Wange, und gehe nicht selbstherrlich auf Erden umher! Gott liebt keinen, der selbstherrlich und prahlerisch ist.

Gott hat Verbote immer deutlich ausgeführt, von einem Musikverbot ist nirgends im Koran die Rede.

mfG
Kerstin
12Mittwoch, den 20. Oktober 2010 um 01:42 Uhr
Hamudi94
Salamualeykum liebe Brüder und Schwester im Islam,

wie wir sehen fällt die Lösung trotz der langen Diskussion immer noch zwiespältig aus. Surprised
Ist Musik nun haram oder nicht? Zu jeden Argument beider Seiten konnte man ein Gegenargument bringen. Das Ergebnis scheint also nicht eindeutig und bringt Zweifel auf. Und wie schon erwähnt wurde, sagte der Prophet Mohammed ( Friede und Segen seien auf ihm) sollte man am besten von den Dingen ablassen, die einen Zweifel bereiten. Wie man sieht bereitet diese Sache manch einem ein Zweifel. Und selbst wenn man dann noch nicht ablassen kann von dieser Sache sollte man sich die Frage stellen : Bringt mir die Musik irgendwelche GUTE TATEN auf mein Konto? Auf jeden Fall weiß man und das ist demnach ein Fakt, dass das Hören von Musik, die zu Ungehorsam gegenüber Gott aufruft, sündhaft ist. Unzucht, die wir mit unseren Geschlechtsteilen betreiben, ist auch nicht erlaubt trotzdem haben wir Geschlechtsteile bekommen, um den Geschlechtsakt zu vollbringen und uns fortzupflanzen auf erlaubter Art und Weise.
Was glaubt ihr liebe Schwestern und Brüder wie es aussieht, wenn ich mit Musik DAWA ( wie dieser islamische Sänger, Ammar 114, hier http://www.youtube.com/watch?v=ctaKWeayluM ) mache anstatt zu Ungehorsam aufrufe?
Mir als Sänger als Ziel zu setzen die Menschen zum Guten aufzurufen, die Vollkomenheit des Islams zu betonen, meinen Herren zu lobpreisen, für meine Religion argumentieren uvm. und zwaar auf die harmonischste Art und Weise. Nämlich durch eine von gottgegebene schöne Stimme genauso wie auch die Berge und die Vögel mit David zu singen, zum Lob des Herrn (Vers 34:10). Und bringt nicht jede Dawa', die natürlich mit der richtigen Absicht verbunden ist, dem Menschen gute Taten auf das Konto?

Möge Allah unsere Beiträge absegnen, uns belohnen, falls sie richtig sind und uns verzeihen falls sie falsch sind
und uns auf den rechten Weg leiten, auf dass wir das Paradies betreten.
Amin
Smile
Freitag, den 22. Oktober 2010 um 11:44 Uhr
Berrin Demir
Selam

Für mich ist die Antwort sehr Eindeutig. Musik ist nicht verboten.
Dass ich keine Musik höre, die Aussagen gegen meinem Glauben beinhaltet,
oder ich die Musik nicht dem Beten vorziehe, versteht sich wohl von selbst.

In Frieden
13Mittwoch, den 17. November 2010 um 21:28 Uhr
QUR`AN und SUNNAH
"Unter meiner Ummah wird es Leute geben, die Zina, Seide, Alkohol und Musikinstrumente für erlaubt erklären ..." [Al-Bukhari Nr. 5590]

noch schlimmer ist.. dass ihr Bidda in die Religion rein bringt..
ich nehme Zuflucht bei ALLAH.. von dem was ihr für Hálál erklärt!

Der Qur´an ist für MUSLIME und MUSIK für KUFFAR,
bei den Gelehrten der Sunnah, die Sunnah des Propheten Muhammad(s.a.s) gibt es keine Meinungsverschiedenheit über MUSIK = HARAM. Ganz klare SACHE !

Überlieferungen von SAHABA(die beste gruppe der MUSLIME)
sie hielten sich beim vorbeigehen die OHREN zu wo die QURAISCH MUSIKinstrumente spielen ließ...

Ebu Bekir r.a. kritisierte jeden der MUSIK hört...

und s.a.s. sagte auch...
"der Jüngste Tag kommt nicht bevor (Musikinstrumente/Musik) und Versuchungen sich verbreiten"

jeder der Musik für Halal erklärt.. hat störungen in der Aqida und unwissend in der Sunnah des Propheten!Ich bin Zeuge am jüngsten Tag gegen Sie...
sie werden sich dem Propheten nicht nähern!
Donnerstag, den 18. November 2010 um 01:52 Uhr
Kerstin
14Montag, den 09. Mai 2011 um 20:50 Uhr
MuslimeIn Deutschland
Selam aleykum Liebe Geschwister.

Vorsicht vor dieser Seite!!!

Diese Leute leugnen die Sunnah!!!

Musik hören ist 100% Harram!!!

Hört auf authentische Quellen!!!

Die Leute die diese Seite gegründet haben, haben ein Problem mit der Grunüberzeugung.... Vorsicht vor diesen Leuten sie, führen einen in die irre
Samstag, den 14. Mai 2011 um 17:57 Uhr
Kerem Adıgüzel
Salam,

Lassen wir die Leute selber entscheiden, die ihren eigenen Verstand und ihre Sinne gebrauchen können, ob wir der Rechtleitung folgen oder nicht (vgl. 17:36).

Es gibt keine authentischere Quelle als Gottes Wort. Selbst in den "sahih" Quellen steht der Spruch "hasbuna Kitabuallah", also Gottes Buch allein.

Gott allein ist der wahre Freund, keine Sahaba oder Gelehrten, die Rechtsvorschriften im Namen Gottes und des Propheten erlassen.

MfG und in Frieden,
Kerem
15Samstag, den 09. Juli 2011 um 12:04 Uhr
was bildet ihr kreaturen euch eig ein? Kuffar in person. Beten nicht richtig, befolgen keine gesetzte. Ihr seid heuchler. Verreckt allesamt mit eurem komischen koraniten-erfinder prophet. Muhammad saw ist der letzte Prophet gottes und nach ihm wird kein neuer Porphet erschaffen und ihr verdammten, verfluchten, arogganten bestien behauptet das gegenteil. Ihr betetet nicht so wie Muhammad saw es uns gelehrt hat? so so... ihr befolgt nicht gottes gesetzte ihr leugnet sie. möge Allah euch vernichten. Allahuma amin!
Sonntag, den 10. Juli 2011 um 11:55 Uhr
Kerem Adıgüzel
14:26 Ein schlechtes Wort aber ist wie ein schlechter Baum, der aus der Erde entwurzelt ist und keinen Halt im Boden hat.

31:18 Behandle die Menschen nicht mit Arroganz und schlendere auf der Erde nicht sorglos. Gott liebt keine eingebildeten Prahler.

49:11 O ihr Gläubigen! Kein Mann darf über einen anderen spotten; vielleicht ist dieser besser als er. Keine Frau darf über eine andere spotten; vielleicht ist diese besser als sie. Verleumdet euch nicht gegenseitig! Sagt einander keine bösen Wörter und Schimpfnamen! Es gibt nichts Schlimmeres, als diesen Frevel zu begehen, nachdem man den Glauben angenommen hat. Wer nicht reumütig davon ablässt, gehört wahrhaftig zu den Ungerechten.
Montag, den 18. Juli 2011 um 07:27 Uhr
Warum dieser Hass... ? ok...
Ihr lehnt alle Ahadith ab und bezeichnet die Muslime, die sich auf nur ein Hadith beziehen Mushrikun. Merkwürdig ist auch, dass ihr rashad khalifa als gesandten sieht. Jede Quelle neben dem Qur'an, sagen wir mal die Beschreibung des Gebets, gilt als Shirk.
Selbst die Shahada mit dem Zusatz "Muhammad Rasul Allah" gilt als Shirk. Ihr habt einen Artikel, der jeden zum Mushrik erklärt, der die Shahada mit "Muhammad Rasul Allah" als Zusatz sprcht.

Zitat von Alrahman:

"Den Namen Mohammeds in diese Shahada Gottes, der Engel und der Wissenden hinzuzufügen, ist ein großes Zeichen der Heuchlerei. 63:1 Wenn die Heuchler zu dir kommen, sagen sie: "WIR BEZEUGEN, DASS DU DER GESANDTE GOTTES BIST." Doch Allah bezeugt, dass die Heuchler Lügner sind.

Die Ehli-Sunna und Schiiten wurden von ihrer Ulema getäuscht, den Munafiks zu folgen. Sie wurden selber zu Heuchlern."

Zitat von Alrahman:

"Jedes Mal, wenn die Shahadah von den Sunniten rezitiert wird, begehen sie Götzentum, "shirk", die unverzeihbare Blasphemie, für welche sie in der Hölle landen werden."
Möge Allah swt euch verfluchen, vernichten und für immer und ewig in der Hölle schmurren lassen. Amin ! Amin ! Amin.
Gegenfrage : Wieso hasst ihr so den Propheten Muhammad Mustafa Sallallahu alayhi wa salam? Ihr seid definitiv verloren Wink Ach und noch was xD wie oft betet ihr am Tag ? 3 mal ne ^^. Also heißt es ja nach eurer Logik, dass der Prophet Muhammad sallallahu alayhi wa salam falsch gebtet hat. Natüüüüüüüürlich... Ihr müsst es doch besser als er (saw) wissen??? Gott bekämpfe euch ! AMIN
Sonntag, den 24. Juli 2011 um 10:07 Uhr
Kerem Adıgüzel
Salam Bruder,

Zuerst ist es einmal gut, dass du deine Wut über uns herauslässt und am besten gleich direkt. Das zeugt von Aufrichtigkeit. Jetzt fehlen nur noch die richtigen Worte, die einem Mumin entspringen. Aber wir alle sind ja auf dem Weg dorthin, so Gott will.

Falls du unsere Seite ein wenig durchforstet hast, ist dir sicher auch aufgefallen, dass wir eigentlich der Meinung sind, dass beim Beginn einer Diskussion unser Gegenüber kein Ungläubiger / Ablehner sein kann.

Nicht alle von uns sehen Rashad Khalifa als verstorbenen Gesandten.

Es ist eine typische Reaktion, dass man uns vorwirft, den Propheten angeblich zu hassen, wo wir seine Botschaft sehr ernst nehmen und unser Heil betrifft (25:30).

Wir haben auch nirgends behauptet, dass der Prophet selbst falsch gebetet habe, sondern behaupten lediglich, dass die Menschen, die ihm folgten, ihren eigenen Gelüsten gefolgt sind und lieber den Ahadith glauben als dem Koran, der alle Einzelheiten enthält. (6:38, 6:114, 17:89, 18:54, 30:58-59, 39:27-32)

Neben Gottes ein anderes Wort zu stellen und ihm zu folgen, als ob es die Religion des Schöpfers wäre, ist nichts anderes als Shirk, da wir Gott dadurch Partner in seiner Religion beigesellen. Das hat nichts mit böswilliger Absicht gegenüber Sunniten oder auch Shiiten zu tun. Das hat rein mit dem inneren Verständnis des Koran zu tun.

Keine andere Quelle ist so sicher wie der Koran. Kein Hadith kann die Religion Gottes ergänzen. Wir können von ihnen lernen, aber als eine arabische Kultur, nicht als Diin.

Das ist ein Unterschied, den wir begreifen sollten.

In Frieden,
Kerem
16Montag, den 25. Juli 2011 um 11:45 Uhr
E. Rezaie
Salam Aleykum liebe Brüder und Schwester,
Wie ich sehe herrscht hier eine Unstimmigkeit.
Wie man sieht hat jeder seine Meinung, doch ist nicht der Ziel den Koran, die Worte Gottes zu befolgen.
Ich finde keiner begeht Sünde. Jeder hat seinen Standpunkt.( mit schlagfertigen Argumenten) Doch man sollte nicht selber Schlüsse ziehen, wenn keine Beweise vorliegen( es geht an die, die sich gegen Musik gerichtet haben).
Der Koran ist vollkommen.
Ist der Verbot von Musik im Koran angegeben, Nein!
Ist der Verbot von Schweinefleisch angegeben, Ja!!
Also werden die Verbote genannt, und Musik gehört nicht dazu.
Ich zitiere: ,,Jeder aufgeweckte Beobachter des Universums wird erkennen, dass das ganze Universum in jeder Ecke mit Musik erschaffen wurde. Unser Sprechen, Weinen, Lachen, Singen, Kreischen, Schreien ist nichts anders als Musik. Unser Herzschlag, Darmgeräusche, Atemgeräusche, das Geräusch unserer Durchblutung oder sogar unserer Gehirnströme sind nichts als Musik. Die Vögel, die Tiere, die Bäume, die Meere, der Wind und die Wolken sind alle mit ihrer eigenen Musik erschaffen worden. Musik ist in jeder Ecke des Universums. Da in allen Dingen um uns herum Musik ist, wäre es naiv zu denken, dass der Eine GOTT, der diese ganze Musik erschaffen hat, diese verboten hätte. Diejenigen, die Musik und Gesang für "haram" erklären, lügen über GOTT und verbieten, was GOTT nie verboten hat.''

Also wollt ihr mir sagen, dass die Geräusche etc. keine Musik sind. Ist dies also alles Verboten? Vögel singen doch Tag und Nacht. Dann gehören doch Vögel auch verboten oder nicht? Wer der Meinung ist, dass Musik ist haram.
Das ist lächerlich. Der Vogel ist Gottes Werk und würde Musik haram sein, dann würde es keine Vögel, welche liebliche Geräusche von sich geben( das Singen), keine Menschen kein Leben auf der Welt geben. Unsere Stimmen sind Musik. Es ist nicht gelogen, dass das Universum in jeder Ecke mit Musik erschaffen wurde. Wenn der allmächtige Gott Musik verboten hätte, dann würde es nichts, rein garnichts geben.

Alkohol kann man niemals mit Musik vergleichen.
Durch Alkohol begeht man große Suenden. Dazu gehören Diebstahl, Mord, Ehebruch, Verzehr von Schweinefleisch ..
Und Musik? nennt mir negative Aspekte.
Durch die Unstimmigkeit kann man nicht sagen, dass man lieber doch die Finger von Musik lassen soll.
Man könnte sich genau so gut übers Computer bzw. Internet eine Debatte führen und letztendlich, entsteht wieder eine Unstimmigkeit.

Möge Gott uns alle beschützen und vor Unheil fernhalten.
In Frieden
17Freitag, den 09. September 2011 um 06:15 Uhr
Miryam
Selam, ich habe gelesen dass einige von euch geschrieben haben, dass was dem menschen gut tut nicht wirklich schlimm ist bzw haram, musik tut doch vielen gut es ist gut für die seele und den kopf frei zu bekommen, natürlich muss man aufpassen was man hört und wie viel man hört damit man z.b die gebetszeite nicht verpasst oder allgemein was mit dem Islam zu tun hat, man sollte es für sich entscheiden aber es gut bedenken und viel dua machen insaAllah dass nicht vomrechten weg abgeleitet wird.
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