Start Hadith & Sunna Die Wahrheit des Koran

Aus dem Koran

16:97 Wer auch immer, ob Mann oder Frau, Rechtschaffenheit ausübt und glaubt: diesem werden Wir gewiss ein schönes Leben im Diesseits bescheren und Wir werden ihnen den Lohn bestimmt für ihre rechtschaffenen Taten erstatten.

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Geschrieben von: Kerem Adıgüzel   
Mittwoch, den 24. Dezember 2008 um 18:21 Uhr
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Die Wahrheit des Koran
Die Führung des Koran
Die Propheten verwenden die zu Ihnen herabgesandten Schriften
Nichts fehlt
Keine weiteren Ahadith
Die Verehrung der Schriftgelehrten
Die einzige Aufgabe des Propheten: Die Verkündigung
Koran alleine
Der Koran ist deutlich, einfach und direkt zu verstehen
Die Mahnung mit dem Koran
Alle Seiten
Ich suche Zuflucht bei Gott vor dem verfluchten Teufel,
Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen

In diesem Abschnitt wollen wir Verse auflisten, die irgendeinen Bezug zur Thematik "Hadith & Sunna" haben, und diese dann auch kommentieren. Wir werden so Gott will sehen, dass der Koran mehr als genug Verse enthält, um die Muslime darauf aufmerksam zu machen, dass der traditionelle, orthodoxe Weg des Islam keine Zukunft hat. Bevor wir zu den Koranversen übergehen, möchten wir den Sunniten eine direkte Frage stellen, die sie für sich selber beantworten sollen:

Wollt ihr wirklich Namen wie Bukhary, Hanbal, Muwatta und die Namen anderer Hadith-Sammler verteidigen, denen Gott keine Ermächtigung gegeben hat und die ihr und eure Vorfahren als Quelle erfunden habt?

Mit dem Wunsch, Gottes Segen möge uns so Gott will alle rechtleiten, wollen wir nun beginnen...

3:1-5 Alif Lam Mim. Gott - kein Gott ist da außer Ihm, dem Ewiglebenden, dem Einzigerhaltenden. Er hat das Buch mit der Wahrheit auf dich herabgesandt als Bestätigung dessen, was vor ihm war. Und Er hat vordem die Thora und das Evangelium herabgesandt; als Rechtleitung für die Menschen... Er hat das Buch der Bestimmungen herabgesandt. Denjenigen, welche die Zeichen Gottes verleugnen, wird eine strenge Strafe zuteil sein. Und Gott ist Allmächtig und Der Vergeltende. Vor Gott ist nichts verborgen, weder in der Erde noch im Himmel.
Wie wir im weiteren Verlauf dieses Artikels sehen werden, hat Gott solch lange Passagen mehrmals offenbart, die sich um die heiligen Quellen der Religionen drehen. In diesen Versen werden aber nirgends die Ahadith erwähnt. Da die Ahadith keine Offenbarungen waren, fragt mensch sich, wo denn die Ahadith erwähnt werden, die gemäß sunnitischem Verständnis von unglaublicher Notwendigkeit sind?
6:19 Sprich: "Was für ein Testament wiegt schwerer?" Sprich: "Gott ist mein und euer Zeuge. Und dieser Koran ist mir offenbart worden, auf dass ich euch damit warne und jeden, den er erreicht. Wolltet ihr wirklich bezeugen, dass es neben Gott andere Götter gebe?" Sprich: "Ich bezeuge es nicht." Sprich: "Er ist ein einziger Gott, und ich bin fern von dem, was ihr (Gott als Partner) beigesellt."
In diesem Vers werden zwei Themen angesprochen: Die Schahadah und die Religionsquelle des Islam. Gottes Zeugnis, dass Mohammed Sein Gesandter war, wiegt schwerer als die Schahadah eines Menschen. Die wahre Schahadah wird in 3:18 beschrieben (Keine Gottheit außer dem einzigen Gott – La ilaha illa Allah). Mohammeds Namen zur Schahadah hinzuzufügen bedeutet, das höchste Gebot des Koran zu verletzen und gleichzeitig Gott zu beschuldigen, die Schahadah falsch angegeben zu haben. Dieser Vers spricht, wie bereits angedeutet, auch die Religionsquelle des Islam an: Es ist von äußerster Wichtigkeit, hier erkennen zu können, dass direkt nach der Rede von der Offenbarung des Korans von einer Beigesellung anderer Wesenheiten eindeutig abgeraten wird. Es gibt nur einen einzigen Gott, der für uns das Buch der Rechtleitung offenbart. Die Hadith-Bücher von Bukhary und Konsorten ebenfalls als Rechtleitungsbücher zu definieren, bedeutet in Wirklichkeit nichts anderes, als Gott Partner beizugesellen. Aus diesem Vers lernen wir also, dass diejenigen, die dem Koran weitere Quellen beigesellen, Heiden sind.
6:112-117 Und so hatten Wir für jeden Propheten Feinde bestimmt: die Satane (aus den Reihen) der Menschen und der Djinn. Sie geben einander prunkende Rede ein, um irrezuführen - und hätte es dein Herr gewollt, hätten sie es nicht getan; so ignoriere sie und ihre Erdichtungen. Und die Herzen derjenigen, die nicht ans Jenseits glauben, sollen daran gefallen finden, in die Irre gehen und sie sollen das tun, was sie in Wirklichkeit tun wollen. . . Soll ich denn einen anderen Gesetzgeber als Gott suchen, wo Er euch doch das Buch detailliert herabgesandt hat? Und jene, denen Wir das Buch gegeben haben, wissen, dass es von deinem Herrn mit der Wahrheit herabgesandt wurde. Gehöre also nicht zu den Zweiflern! Und die Worte deines Herrn sind in Wahrheit und Gerechtigkeit vollendet worden. Keiner vermag Seine Worte zu ändern! Er ist der Allhörende, der Allwissende. Und wenn du den meisten (Menschen) auf der Erde gehorchst, werden sie dich von Gottes Weg irreführen. Sie folgen nur Gerüchten, und mit ihren Ratereien schwafeln sie nur. Dein Herr kennt die am besten, die von Seinem Wege abirren; und Er kennt die Rechtgeleiteten am besten.

Nur die Seelen, die in ihren Herzen das Jenseits ablehnen, glauben der dem Propheten zugeschriebenen, prunkenden Rede. Die Heiden, die Jesus als Gottes gezeugten/wortwörtlichen Sohn (die metaphorische oder allegorische Bedeutung der Beschreibung "Sohn Gottes" ist ein großer Unterschied zur wortwörtlichen Bedeutung) idolisieren, sind eigentlich die Hauptfeinde von Jesus. Wenn Sie die Hadith-Bücher, allen voran Bukhary, mit dem Koran vergleichen und studieren, werden Sie sehen, dass die Autoren und Folger dieser Bücher die Hauptfeinde des Propheten Mohammed sind. Gott gibt jetzt ihnen aus dem Munde Mohammeds die beste, schönste und aus drei Elementen bestehende Antwort:

  1. Die einzige Gesetzesquelle ist Gott.
  2. Gottes Gesetz ist im Koran.
  3. Der Koran ist detailliert.

Denn die Heiden, die die Lehren der Hadith, der Sunnah und der Rechtsschulen (Madhab) als eine weitere Religionsquelle akzeptieren, leugnen unmittelbar den ersten und dritten Punkt. Den zweiten Punkt gebrauchen sie gegen die Gesetze des Koran.

Die Behauptung – die von den meisten (Menschen) derer auf der Erde angestellt werden – der Koran sei mit Ahadith und anderen menschlichen Lehren ergänzungsbedürftig, leugnet die Tatsache ab, dass der Koran detailliert, vollständig und ausreichend ist. Denn meistens gehören sie auch zu denen, die mit der Angehörigkeit zur Mehrheit (z. B. Ahlul Sunnah Wal JAMAAH) prahlen.

7:1-3 Alif Lam Mim Sad. Dies ist ein zu dir hinabgesandtes Buch; Du sollst seinetwegen nicht bedrückt sein, sondern du sollst damit warnen. Und für die Gläubigen (ist es) eine Ermahnung. Folgt dem (Koran), das zu euch von eurem Herrn herabgesandt wurde, und folgt keinen anderen Beschützern außer Ihm. Wie wenig lasst ihr euch ermahnen!
Und es gibt natürlich viele andere Verse, die uns ermahnen, dem Koran alleine zu folgen. Gehen wir weiter zu den koranischen Versen... mit ein wenig mehr Übersicht.




Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. Dezember 2008 um 21:12 Uhr
 
Kommentare (1)
1Donnerstag, den 04. August 2011 um 12:44 Uhr
bogdan mikic
also laut meinen rechercen hat der koran nichts mit gott zum tun ? ihr fragt euch warum. 1. Mohamed hat den koran aus der bibel abgeschreieben das ist schon mal fakt 2. ihr meint ja das er nicht schreiben und lesen konnte, nein er hate einen gelehrten religionsführer der es ihm beigebracht hat und der ihm die thora (bibel) nähergebracht hat. 3. in der zeit der christlichen kreuzzuege verabscheute er die christen warum sie sich bekriegen? und dadurch entstand seine neue religion die friede heisst und das ist der islam - Friede! Jesus sage ja schon davor in der bibel hüttet euch vor falschen propheten denn es werden viele falsche christuse kommen und euch täuschen hüttet euch !!!!
Donnerstag, den 04. August 2011 um 17:48 Uhr
Kerstin
Hallo und Frieden Bogdan

Sie schreiben: "Nach meinen Recherchen". Darf ich fragen welche Recherchen Sie gemacht haben?.

Zu ihrem Punkt 1: ein Fakt ist eine Tatsache. Wie kommen Sie zu dem Ergebnis, dass das eine Tatsache sei? Haben Sie selbst geforscht? Fakten müssen belegt werden. Es wäre schön, wenn Sie diesen Fakt belegen würden, dann kann man sich darüber austauschen. Danke!

Zu Ihrem Punkt 2: Wie kommen Sie zu der Meinung, dass auf dieser Seite vertreten würde, dass Mohammed nicht lesen oder schreiben konnte? Das Gegenteil ist der Fall, wie man leicht feststellen kann, wenn man unsere Artikel liest.

Mohammed war ja auch Kaufmann, da wäre es schon seltsam, wenn er nicht hätte lesen oder schreiben können.

Zu Ihrem Punkt 3: zur Info - der 1. christliche Kreuzzug war im 11.Jahrhundert Wink, also etwa 400 Jahre nach Mohammeds Zeit. Wink

Mit freundlichen Grüßen
Kerstin
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